
Auto & Verkehr
10.03.2010
| Autofahren bei uns viel teurer als im EU-Durchschnitt |
| Autofahren ist in Österreich bereits jetzt weit teurer als im EU-Durchschnitt. Das geht aus der Studie "EuroMobil" hervor, die 2009 im Auftrag des Verbundes der Europäischen Automobil Clubs (EAC), dem auch der ARBÖ angehört, erstellt wurde. |
Auto & Verkehr
07.03.2010
| A2: Errichtung einer Verkehrsbeeinflussungsanlage |
| Am Verkehrsknoten Guntramsdorf, der Anschlussstelle Mödling und im Bereich Altmannsdorf kommt es zu Wochenbeginn laut ÖAMTC-Informationszentrale zu Verkehrsbehinderungen. Die Errichtung einer Verkehrsbeeinflussungsanlage macht Fahrspursperren und 15-minütige Totalsperren in der Nacht notwendig. Die Arbeiten werden zum Großteil auf der Süd Autobahn (A2) durchgeführt, aber auch der Altmannsdorfer Ast (A23) ist betroffen. |
03.03.2010
| Neue Piktogramme bei U-Bahn-Aufzügen |
Seit heute, Mittwoch, statten die Wiener Linien alle Aufzug-Rufsäulen im U-Bahn-Netz der Stadt mit neuen Piktogrammen aus. Die Kleber fordern Vorrang für in ihrer Mobilität eingeschränkte Personen ein. |
01.03.2010
| Fußball-Ländermatch gegen Dänen sorgt für Staus |
Übermorgen, Mittwochabend, um 20:30 Uhr findet das freundschaftliche Fußball-Ländermatch Österreich gegen Dänemark statt. Austragungsort des 1. Ländermatches im Jahr 2010 ist das Wiener Ernst-Happel-Stadion. Zum Anpfiff werden rund 20.000 Zuschauer erwartet. |
27.02.2010
| VP-Stenzel: Bewohner- statt Anrainerparkplätze |
Unter dem Hinweis, die derzeitige Straßenverkehrsordnung erlaube keine Änderung der Parkraumbewirtschaftung im Sinne von eigens gekennzeichneten und reservierten Bewohnerparkplätze, werde seit Jahren eine Diskussion über Bewohnerparkplätze blockiert, erklärt die Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt Ursula Stenzel (Foto) und plädiert für ein unparteiisches Gremium, das ein Konzept erarbeiten soll - als Basis für eigene Bewohnerparkplätze und die notwendige Revision des Masterplanes für Verkehr zugunsten von Bewohnerinteressen. |
24.02.2010
| Wiener Öffis verweisen das Auto auf den zweiten Platz |
| Die Wiener Linien sehen sich durch die heute, Mittwoch, vorgestellte VCÖ-Studie zum Öffentlichen Verkehr bestätigt. "Mit den Wiener Linien ist man einfach schneller, bequemer und vor allem viel billiger als mit dem Auto unterwegs", sagt Wiener-Linien-Geschäftsführer Michael Lichtenegger in einer ersten Reaktion. |
23.02.2010
| Triester Straße: Behinderungen und Tempo 30 |
| Voraussichtlich bis Freitag (26. Februar) müssen Autofahrer in Wien vor einer Engstelle auf der Triester Straße im 10. Bezirk vor allem zu den Verkehrsspitzenzeiten Staus und Verzögerungen einplanen: Wie der ÖAMTC berichtet, wird die alte Ampelanlage auf der Triester Straße zwischen der Computerstraße und der Wienerbergstraße, im Kreuzungsbereich mit der Hertha-Firnberg-Straße, durch eine neue ersetzt. Laut ÖAMTC wird tagsüber in der Zeit von 7 bis 19 Uhr je Richtung ein Fahrstreifen auf der Triester Straße gesperrt. Außerdem gilt in diesem Bereich ein Tempolimit von 30 km/h. Von 5 bis 22 Uhr wird der Verkehr mittels Postens geregelt. |
Auto & Verkehr
18.02.2010
| Öffis: Wien auf Platz 3, München Sieger |
| Nicht schlecht fürs Erste, aber es geht noch besser: So lässt sich das Ergebnis des jüngsten EuroTest zusammenfassen, den der ÖAMTC mit 15 seiner europäischen Schwesterclubs durchgeführt hat. Die öffentlichen Verkehrsmittel von 23 europäischen Großstädten wurden unter die Lupe genommen. Zagreb erhielt als einzige Stadt ein "sehr mangelhaft". Im Gegenzug schnitt München als einzige mit "sehr gut" ab. Wien wurde mit "gut" beurteilt und liegt - hinter München und Helsinki - an der dritten Stelle. Es wurde elf Mal die Note gut, neun Mal die Note ausreichend, und einmal ein mangelhaft (an Laibach) vergeben. |
09.02.2010
| Friedensbrücke: sieben Monate gesperrt! |
Bei der Friedensbrücke müssen sich die Verkehrsteilnehmer im Februar auf neue Verkehrsführungen einstellen. Vorerst werden in der Woche nach den Semesterferien nur kleine Änderungen vorgenommen, ab 16. Februar müssen sich Autofahrer aber auf eine komplett neue Situation einstellen. Dann ist nämlich die Fahrtrichtung Brigittenau gesperrt, die Umleitung erfolgt über die Roßauer Lände und die Augartenbrücke Richtung 20. Bezirk. Für Fußgänger, Radfahrer und die Straßenbahn ist die Überquerung der Brücke in beiden Richtungen jedoch möglich. |
04.02.2010
| Teuerungs-Schub bei den Spritpreisen im Jänner |
| Die Spritpreise haben im Jänner dieses Jahres kräftig zugelegt, insbesondere Eurosuper, und damit ihren Aufwärtstrend seit Dezember weiter fortgesetzt, meldet der ARBÖ. Eurosuper kostete im Jänner durchschnittlich 1,118 Euro pro Liter, um stolze 21,9 Prozent oder 20 Cent mehr als Jänner des Vorjahres. Der Dieselpreis erhöhte sich auf 1,017 Euro und war damit um 9 Prozent oder 8,4 Cent teurer. |
Auto & Verkehr
09.03.2010
| Falsche Lenkerauskunft kann bis zu 5.000 Euro kosten |
| In Österreich wird seit langem diskutiert, Verkehrssünder mit Radaranlagen von vorne aufzunehmen. Der Grund: Das ermöglicht auch Ausländer für ihr Fehlverhalten zu bestrafen, da in vielen Ländern Frontfotos nötig sind, um Verkehrssünder zur Rechenschaft ziehen zu können. Nun stehen die ersten Geräte auf Österreichs Autobahnen in Niederösterreich, Salzburg und Tirol, nämlich der Wiener Außenring Autobahn (A21), der Wiener Außenring Schnellstraße (S1), der Tauern Autobahn (A10) und der Inntal Autobahn (A12). Sukzessive sollen weitere folgen. Welche rechtlichen Konsequenzen bringt diese Umstellung für die österreichischen Autofahrer? ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer informiert ... |
04.03.2010
| ÖBB-Vorstandssprecher wirft das Handtuch |
| Der Vorstandssprecher der ÖBB-Holding AG, DI Peter Klugar hat heute, Donnerstag, im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat bekannt gegeben, dass er für eine weitere Periode als Vorstandssprecher der ÖBB-Holding AG nicht zur Verfügung steht. "Ich habe nach reiflicher Überlegung und aufgrund meiner persönlichen Lebensplanung beschlossen, mich nicht mehr für die Funktion des Vorstandssprechers zu bewerben. Ich werde meinem Nachfolger für die Einarbeitung und für einen reibungslosen Übergang zur Verfügung stehen." Klugar betonte, dass er 2010 die Bemühungen der ÖBB zu mehr Kundenorientierung verstärken werde ... |
Auto & Verkehr
02.03.2010
| Achtung - Unfallgefahr durch tiefstehende Sonne |
Jeder freut sich über die ersten warmen Sonnenstrahlen nach dem Winter. Zumindest so lange, wie sie nicht zum Sichthindernis und damit zur Gefahr werden. "Besonders im Frühling und im Herbst, wenn die Sonne niedrig steht, kann es zu einer plötzlichen Blendung kommen", sagt ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger. Damit steigt im Straßenverkehr die Unfallgefahr. Auffahrunfälle drohen, beispielsweise an Ampeln, weil man die Lichter schlecht sieht. Auch Fußgänger werden von den Kraftfahrern oftmals später oder gar nicht wahrgenommen. "Da die Sonne derzeit besonders in den Morgenstunden blendet, sind auch Kinder auf dem Schulweg gefährdet", warnt die ÖAMTC-Expertin. |
Auto & Verkehr
01.03.2010
| ARBÖ: Mineralölsteuererhöhung wäre Eigentor fürs Budget |
| Eine Mineralölsteuer-Erhöhung um 10 Cent lehnt der ARBÖ strikt ab. "Sie würde ein zusätzliches Loch ins Budget reißen und der Umwelt nichts bringen. Es kommt für den ARBÖ nicht in Frage, Inländer massiv zu belasten und auf Einnahmen aus dem Tankexport zu verzichten, ohne die Umwelt zu verbessern". |
25.02.2010
| Grüne für Anwohnerparken und Ausweitung des Parkpickerls |
| Die Wiener Grünen forderten heute, Donnerstag, im Rahmen einer Pressekonferenz, Parkzonen für Anrainer und Anrainerinnen im 1., 7. und 8. Bezirk sowie die Ausweitung des "Parkpickerls" bis zur Vorortelinie. |
Auto & Verkehr
23.02.2010
| Auf den Straßen drohen jetzt Frostaufbrüche |
Nach dem strengen Frost im Jänner drohen nun bei den ersten wärmeren Temperaturen massive Frostaufbrüche auf Österreichs Straßen. Wo im Winter Wasser durch die defekte Oberfläche eines Straßenbelages eindringen konnte, entstehen durch den Wechsel von Frost- und Tauperioden Schlaglöcher. |
18.02.2010
| SP-Schicker pfeift auf Rechnungshof-Kritik |
| "Der Rechnungshof gibt in seinem neuesten Prüfbericht der Forderung der ÖVP Wien nach einer weiteren U-Bahn-Anbindung recht", so ÖVP Wien Planungssprecher Alfred Hoch. Schon seit dem 1. Masterplan zum Hauptbahnhof fordere die ÖVP einen besseren Anschluss des Öffentlichen Verkehrs an dieses nicht nur für Wien überaus bedeutende Infrastrukturprojekt. Der Bericht des Rechnungshofes bestätige nun diese Forderung, in dem er vorschlägt, die geplante U2-Südverlängerung direkt an den Hauptbahnhof zu führen. |
Auto & Verkehr
11.02.2010
| Verschneite Verkehrszeichen - was jetzt? |
| Das tiefwinterliche Wetter bleibt Österreich in den kommenden Tagen erhalten. Viele Verkehrsschilder und Bodenmarkierungen werden von den Neuschneemengen verdeckt sein. Bei manchen Verkehrsteilnehmern sorgt das für Verunsicherung: Welche Regeln gelten, wenn die bisherigen Anhaltspunkte verschneit sind? "Bodenmarkierungen, die man nicht sieht, können auch nicht beachtet werden. Es gelten aber die allgemeinen Regeln des Straßenverkehrs", fasst ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner zusammen. Hier die wichtigsten Bestimmungen, die man bei schneebedeckten Straßen kennen sollte. |
07.02.2010
| 94% der Nicht-Wiener lehnen City-Maut ab |
| Eine City-Maut in Wien wird nicht nur von den Wienern selbst massiv abgelehnt, sondern noch stärker von Nicht-Wienern. Laut einer Online-Umfrage des ARBÖ bei Nicht-Wienern lehnen 94 Prozent eine City-Maut in der Bundeshauptstadt kategorisch ab, teilt der ARBÖ Wien heute, Sonntag, mit. Einpendler aus den umliegenden Bundesländern wären ja im Falle einer City-Maut in Wien stark betroffen, können aber an der kommenden Volksbefragung in Wien nicht teilnehmen. |
Auto & Verkehr
03.02.2010
| 80 Prozent der Lenker überschreiten Tempo 30-Limit |
| Acht von zehn PKW-Lenkern fahren in Tempo 30-Zonen schneller als erlaubt, jeder Zweite (51 %) überschreitet die 50 km/h-Beschränkungen und 15 Prozent halten sich nicht an Tempo 100-Limits. So lautet das Resultat einer aktuellen Erhebung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV), bei der die Fahrgeschwindigkeiten von knapp 42.000 KFZ an 92 Terminen im gesamten Bundesgebiet außerhalb Wiens erhoben wurden. |
Seit heute, Mittwoch, statten die Wiener Linien alle Aufzug-Rufsäulen im U-Bahn-Netz der Stadt mit neuen Piktogrammen aus. Die Kleber fordern Vorrang für in ihrer Mobilität eingeschränkte Personen ein.
Übermorgen, Mittwochabend, um 20:30 Uhr findet das freundschaftliche Fußball-Ländermatch Österreich gegen Dänemark statt. Austragungsort des 1. Ländermatches im Jahr 2010 ist das Wiener Ernst-Happel-Stadion. Zum Anpfiff werden rund 20.000 Zuschauer erwartet.
Unter dem Hinweis, die derzeitige Straßenverkehrsordnung erlaube keine Änderung der Parkraumbewirtschaftung im Sinne von eigens gekennzeichneten und reservierten Bewohnerparkplätze, werde seit Jahren eine Diskussion über Bewohnerparkplätze blockiert, erklärt die Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt Ursula Stenzel (Foto) und plädiert für ein unparteiisches Gremium, das ein Konzept erarbeiten soll - als Basis für eigene Bewohnerparkplätze und die notwendige Revision des Masterplanes für Verkehr zugunsten von Bewohnerinteressen.
Bei der Friedensbrücke müssen sich die Verkehrsteilnehmer im Februar auf neue Verkehrsführungen einstellen. Vorerst werden in der Woche nach den Semesterferien nur kleine Änderungen vorgenommen, ab 16. Februar müssen sich Autofahrer aber auf eine komplett neue Situation einstellen. Dann ist nämlich die Fahrtrichtung Brigittenau gesperrt, die Umleitung erfolgt über die Roßauer Lände und die Augartenbrücke Richtung 20. Bezirk. Für Fußgänger, Radfahrer und die Straßenbahn ist die Überquerung der Brücke in beiden Richtungen jedoch möglich.
Jeder freut sich über die ersten warmen Sonnenstrahlen nach dem Winter. Zumindest so lange, wie sie nicht zum Sichthindernis und damit zur Gefahr werden. "Besonders im Frühling und im Herbst, wenn die Sonne niedrig steht, kann es zu einer plötzlichen Blendung kommen", sagt ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger. Damit steigt im Straßenverkehr die Unfallgefahr. Auffahrunfälle drohen, beispielsweise an Ampeln, weil man die Lichter schlecht sieht. Auch Fußgänger werden von den Kraftfahrern oftmals später oder gar nicht wahrgenommen. "Da die Sonne derzeit besonders in den Morgenstunden blendet, sind auch Kinder auf dem Schulweg gefährdet", warnt die ÖAMTC-Expertin.
Nach dem strengen Frost im Jänner drohen nun bei den ersten wärmeren Temperaturen massive Frostaufbrüche auf Österreichs Straßen. Wo im Winter Wasser durch die defekte Oberfläche eines Straßenbelages eindringen konnte, entstehen durch den Wechsel von Frost- und Tauperioden Schlaglöcher. 