
WIEN_WIRTSCHAFTSNEWS_FRAUENBERGER FORDERT GESETZ GEGEN SEXISTISCHE WERBUNG_WIEN-HEUTE
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Bösmensch - 30.07.2010 - 18:10:44
Sehr gute Antwort, Frau Gartelgruber. Besser hätte man dem Meinungsterrorismus der rotgrünen Kampffeministinnen nicht entgegnen können.
Sehr gute Antwort, Frau Gartelgruber. Besser hätte man dem Meinungsterrorismus der rotgrünen Kampffeministinnen nicht entgegnen können.
NAbg. Carmen Gartelgruber - 30.07.2010 - 16:53:28
Mit ihrer mehr als entbehrlichen Sexismusdebatte hat die Wiener Frauenstadträtin Frauenberger - nach eigenen Angaben - einen "empfindlichen Nerv getroffen". Stimmt. Und zwar den Nerv, auf den sie uns geht.
Während die Stadt Wien eine Schweinerei nach der anderen subventioniert, spiele sich eine völlig inkompetente "Frauenstadträtin", die ihre Qualifikation offenbar vom Namensteil "Frauen" ableitet, als Moralapostel auf.
Wo war die Empörung der SPÖ-Kampf-Emanze Frauenberger als die Stadt Wien die Sezession als Swinger-Klub missbraucht hat? Wo war die Empörung Frauenbergers bei den hochsubventionierten nackten Porno-Clowns im WUK, von den kinderpornografischen Mühl-Ausstellungen ganz zu schweigen – das ist Bigotterie pur!
Wenn Frauenberger halbnackte Menschen zu heiß sind, dann soll sie in ein städtisches Bad gehen, sich zu den Damen im Schwimm-Burkini setzen und sich abkühlen!.
NAbg. Carmen Gartelgruber,
Frauensprecherin der FPÖ
Mit ihrer mehr als entbehrlichen Sexismusdebatte hat die Wiener Frauenstadträtin Frauenberger - nach eigenen Angaben - einen "empfindlichen Nerv getroffen". Stimmt. Und zwar den Nerv, auf den sie uns geht.
Während die Stadt Wien eine Schweinerei nach der anderen subventioniert, spiele sich eine völlig inkompetente "Frauenstadträtin", die ihre Qualifikation offenbar vom Namensteil "Frauen" ableitet, als Moralapostel auf.
Wo war die Empörung der SPÖ-Kampf-Emanze Frauenberger als die Stadt Wien die Sezession als Swinger-Klub missbraucht hat? Wo war die Empörung Frauenbergers bei den hochsubventionierten nackten Porno-Clowns im WUK, von den kinderpornografischen Mühl-Ausstellungen ganz zu schweigen – das ist Bigotterie pur!
Wenn Frauenberger halbnackte Menschen zu heiß sind, dann soll sie in ein städtisches Bad gehen, sich zu den Damen im Schwimm-Burkini setzen und sich abkühlen!.
NAbg. Carmen Gartelgruber,
Frauensprecherin der FPÖ
WIEN_WIRTSCHAFTSNEWS_70 PROZENT DER BETRIEBE FINDEN KEINE GEEIGNETEN LEHRLINGE_WIEN-HEUTE
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Realist - 30.07.2010 - 16:05:10
Rote und Grüne begreifen einfach nicht, dass durch Gleichmacherei jedes Niveau (auch das Bildungsniveau!!) sinken MUSS und keinesfalls steigt.
Aber möglicherweise sind diese beiden Parteien ja daran interessiert, dass Österreich verblödet. Wäre ja irgendwie logisch: Wer sollte sonst diese beiden Parteien wählen? Doch wohl nur Halbdeppen - und die züchten sie sich durch ihre Gleichmacherei heran! Denn Bildung und Wissen ist Macht - und diese Macht fürchten die diversen Handelsschulabbrecher, Universitätsabbrecher und andere Halbgebildete, die in diesen beiden Parteien das Sagen haben!
Rote und Grüne begreifen einfach nicht, dass durch Gleichmacherei jedes Niveau (auch das Bildungsniveau!!) sinken MUSS und keinesfalls steigt.
Aber möglicherweise sind diese beiden Parteien ja daran interessiert, dass Österreich verblödet. Wäre ja irgendwie logisch: Wer sollte sonst diese beiden Parteien wählen? Doch wohl nur Halbdeppen - und die züchten sie sich durch ihre Gleichmacherei heran! Denn Bildung und Wissen ist Macht - und diese Macht fürchten die diversen Handelsschulabbrecher, Universitätsabbrecher und andere Halbgebildete, die in diesen beiden Parteien das Sagen haben!
Visionär - 30.07.2010 - 10:30:59
Wenn Jugendliche nicht mehr Kopfrechnen, ohne Computer logisch denken und handeln können, nur mehr "Spass" haben wollen, nicht bitte und danken sagen können, dann schaut es traurig aus für die Zukunft! Herrgott, ich danke Dir, dass ich schon in Pension bin und das nicht mehr erleben muss!
Wenn Jugendliche nicht mehr Kopfrechnen, ohne Computer logisch denken und handeln können, nur mehr "Spass" haben wollen, nicht bitte und danken sagen können, dann schaut es traurig aus für die Zukunft! Herrgott, ich danke Dir, dass ich schon in Pension bin und das nicht mehr erleben muss!
Christoph Peschek, FSG - 29.07.2010 - 11:52:19
Jedes Jahr hören wir von den Arbeitgebern andere Ausreden, weshalb zu wenig Lehrstellen in den Betrieben angeboten werden. Einmal sind es die vermeintlichen Kosten der Ausbildung, dann wieder die Pseudo-Pragmatisierung der Lehrlinge. Nun wurde eine neue gefunden: Die Wiener Jugendlichen seien angeblich zu dumm. Ich fordere die Wirtschaftskammer und die ÖVP Wien auf, endlich mit den Beschimpfungen der jungen Wienerinnen und Wiener aufzuhören.
Vielmehr sollen sie dafür sorgen, dass die Wiener Unternehmen endlich ihre Ausbildungsverantwortung wahrnehmen!
Selbstverständlich sind weitere Bildungsreformen notwendig. Die Einführung der ganztägigen gemeinsamen Schule der bis 15-jährigen sowie eines Modulsystems, die Senkung der KlassenschülerInnenhöchstzahlen auf 15 und die Ausweitung der Berufsschulzeit auf zwei Tage pro Woche sind längst überfällig. Statt Jugendliche pauschal zu verurteilen, sollte die ÖVP endlich ihre Bildungsblockade beenden.
Die Wiener Betriebe haben eine Ausbildungsverantwortung - vor dieser dürfen sie sich nicht drücken. 1980 gab es in Wien rund 30.000 Lehrstellen und nun etwa 18.500 - trotz massiver finanzieller Förderungen und Änderungen im Berufsausbildungsgesetz. Diese dramatische Entwicklung muss gestoppt werden! Die Stadt Wien leistet mit der Wiener Ausbildungsgarantie gewaltiges, doch letztlich müssen die Betriebe mehr Lehrstellenplätze für die kommenden Facharbeitskräfte anbieten. Denn wer soll in Zukunft beispielsweise Autos reparieren, Wohnungen sanieren und im Büro die Administration organisieren, wenn niemand ausgebildet wird? Facharbeitskräfte fallen nicht vom Himmel, daher sollen verantwortungslose Betriebe einen spürbaren Beitrag in den Berufsausbildungsfonds zahlen.
Ausbilden statt schimpfen lautet das Motto. Offenbar hätten die Unternehmen gerne fertig studierte Rechtsanwälte als Maurer-Lehrlinge mit All-In-Verträgen. Nicht von ungefähr müssen 65% der Lehrlinge Überstunden leisten, im Gegenzug schaffen 15,6% die Lehrabschlussprüfung nicht. Jedoch geht es bekanntlich bei der Lehre nicht um die Ausbeutung junger Arbeitskräfte, sondern um eine qualitativ-hochwertige Ausbildung.
Christoph Peschek,
Wiener Jugendvorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschaferInnen (FSG)
Jedes Jahr hören wir von den Arbeitgebern andere Ausreden, weshalb zu wenig Lehrstellen in den Betrieben angeboten werden. Einmal sind es die vermeintlichen Kosten der Ausbildung, dann wieder die Pseudo-Pragmatisierung der Lehrlinge. Nun wurde eine neue gefunden: Die Wiener Jugendlichen seien angeblich zu dumm. Ich fordere die Wirtschaftskammer und die ÖVP Wien auf, endlich mit den Beschimpfungen der jungen Wienerinnen und Wiener aufzuhören.
Vielmehr sollen sie dafür sorgen, dass die Wiener Unternehmen endlich ihre Ausbildungsverantwortung wahrnehmen!
Selbstverständlich sind weitere Bildungsreformen notwendig. Die Einführung der ganztägigen gemeinsamen Schule der bis 15-jährigen sowie eines Modulsystems, die Senkung der KlassenschülerInnenhöchstzahlen auf 15 und die Ausweitung der Berufsschulzeit auf zwei Tage pro Woche sind längst überfällig. Statt Jugendliche pauschal zu verurteilen, sollte die ÖVP endlich ihre Bildungsblockade beenden.
Die Wiener Betriebe haben eine Ausbildungsverantwortung - vor dieser dürfen sie sich nicht drücken. 1980 gab es in Wien rund 30.000 Lehrstellen und nun etwa 18.500 - trotz massiver finanzieller Förderungen und Änderungen im Berufsausbildungsgesetz. Diese dramatische Entwicklung muss gestoppt werden! Die Stadt Wien leistet mit der Wiener Ausbildungsgarantie gewaltiges, doch letztlich müssen die Betriebe mehr Lehrstellenplätze für die kommenden Facharbeitskräfte anbieten. Denn wer soll in Zukunft beispielsweise Autos reparieren, Wohnungen sanieren und im Büro die Administration organisieren, wenn niemand ausgebildet wird? Facharbeitskräfte fallen nicht vom Himmel, daher sollen verantwortungslose Betriebe einen spürbaren Beitrag in den Berufsausbildungsfonds zahlen.
Ausbilden statt schimpfen lautet das Motto. Offenbar hätten die Unternehmen gerne fertig studierte Rechtsanwälte als Maurer-Lehrlinge mit All-In-Verträgen. Nicht von ungefähr müssen 65% der Lehrlinge Überstunden leisten, im Gegenzug schaffen 15,6% die Lehrabschlussprüfung nicht. Jedoch geht es bekanntlich bei der Lehre nicht um die Ausbeutung junger Arbeitskräfte, sondern um eine qualitativ-hochwertige Ausbildung.
Christoph Peschek,
Wiener Jugendvorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschaferInnen (FSG)
ÖVP Pressedienst - 30.07.2010 - 15:58:54
"Rund-um-die-Uhr-Betrieb auf Wiener U-Bahnlinien nicht notwendig." "Es würde nur zusätzliche hohe Kosten verursachen, das Nightline-Netz verstümmeln und die (...) Reparaturarbeiten im U-Bahnnetz deutlich erschweren." "Nur ein relativ geringer Teil der Wienerinnen und Wiener hätte dem (sic!!) Rund-um-die-Uhr-U-Bahnverkehr als wünschenswert erachtet."
So schnell kann es gehen und die SPÖ schwenkt um 180 Grad um. Die oben zitierten Aussagen stammen vom Wiener SPÖ-Verkehrssprecher Hora und sind in der Austria Presse Agentur vom 8. Juli des Vorjahres dokumentiert. Kurz vor der Wiener Gemeinderatswahl kommt die SPÖ dann doch drauf, dass man eine weitere Idee der ÖVP Wien umsetzen könnte.
Als die ÖVP Wien gemeinsam mit der JVP diese Idee aufgebracht hat, war der SPÖ kein Argument zu plump, um dagegen zu reden, Nein zu sagen und stur zu mauern.
Wenn sich die SPÖ jetzt als Erfinderin der 24h U-Bahn aufspielt, handelt es sich dabei erstens um klaren Ideenklau und zweitens um einen Fall von politischem Alzheimer. Es scheint das Schicksal des Herrn Hora zu sein, dass er - siehe Beispiel klimatisierte U-Bahnen - im ersten Reflex ("Hau die Opposition") mit seinen Wortmeldungen immer genau hundertprozentig daneben liegt. Vielleicht wäre auch in seinem Fall Reden Silber und Schweigen Gold.
"Rund-um-die-Uhr-Betrieb auf Wiener U-Bahnlinien nicht notwendig." "Es würde nur zusätzliche hohe Kosten verursachen, das Nightline-Netz verstümmeln und die (...) Reparaturarbeiten im U-Bahnnetz deutlich erschweren." "Nur ein relativ geringer Teil der Wienerinnen und Wiener hätte dem (sic!!) Rund-um-die-Uhr-U-Bahnverkehr als wünschenswert erachtet."
So schnell kann es gehen und die SPÖ schwenkt um 180 Grad um. Die oben zitierten Aussagen stammen vom Wiener SPÖ-Verkehrssprecher Hora und sind in der Austria Presse Agentur vom 8. Juli des Vorjahres dokumentiert. Kurz vor der Wiener Gemeinderatswahl kommt die SPÖ dann doch drauf, dass man eine weitere Idee der ÖVP Wien umsetzen könnte.
Als die ÖVP Wien gemeinsam mit der JVP diese Idee aufgebracht hat, war der SPÖ kein Argument zu plump, um dagegen zu reden, Nein zu sagen und stur zu mauern.
Wenn sich die SPÖ jetzt als Erfinderin der 24h U-Bahn aufspielt, handelt es sich dabei erstens um klaren Ideenklau und zweitens um einen Fall von politischem Alzheimer. Es scheint das Schicksal des Herrn Hora zu sein, dass er - siehe Beispiel klimatisierte U-Bahnen - im ersten Reflex ("Hau die Opposition") mit seinen Wortmeldungen immer genau hundertprozentig daneben liegt. Vielleicht wäre auch in seinem Fall Reden Silber und Schweigen Gold.
Kurt - 30.07.2010 - 15:16:59
Grenzen dicht machen.Keine Ausländer nach Österreich lassen.Das Gesindel das schon bei uns ist in Österreich ,ABSCHIEBEN.Leben in Österreich mit nicht so viele Ausländern.Wie vor 50 Jahren.Enfach SICHERER und ohne ANGST.Politiker:SPÖ;ÖVP;GRÜNen,Mock,Vranitzky,Klima,Gusenbauer,Häupl,Faymann, das haben wir euch zu verdanken die vielen Einbrüche und Überfälle!Ihr habt Österreich kaputt gemacht...
Grenzen dicht machen.Keine Ausländer nach Österreich lassen.Das Gesindel das schon bei uns ist in Österreich ,ABSCHIEBEN.Leben in Österreich mit nicht so viele Ausländern.Wie vor 50 Jahren.Enfach SICHERER und ohne ANGST.Politiker:SPÖ;ÖVP;GRÜNen,Mock,Vranitzky,Klima,Gusenbauer,Häupl,Faymann, das haben wir euch zu verdanken die vielen Einbrüche und Überfälle!Ihr habt Österreich kaputt gemacht...
Redaktion wien-heute - 29.07.2010 - 21:46:20
Dass die ÖBB nicht Prozentrechnen können, haben wir allerdings nicht einkalkuliert. Wenn die Züge noch am Fahrplan stehen, ist das eine weitere Sauerei, denn laut ÖBB werden sie bereits am 2.8. eingestellt.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
Dass die ÖBB nicht Prozentrechnen können, haben wir allerdings nicht einkalkuliert. Wenn die Züge noch am Fahrplan stehen, ist das eine weitere Sauerei, denn laut ÖBB werden sie bereits am 2.8. eingestellt.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
Leser - 29.07.2010 - 19:10:47
Man sollte nicht alles ungeprüft glauben. 200.000 sind nicht 0,01% von 22 Mill. Die Fahrplaninformation zeigt heute, wenige Tage vor der Änderung noch alle Züge an, die ab Mo. entfallen werden, auch für Anfragen nach dem 2. Aug. und es gibt keinen Sommerfahrplan. Die nächste offizielle Fahrplanänderung ist Mitte Dez.
Man sollte nicht alles ungeprüft glauben. 200.000 sind nicht 0,01% von 22 Mill. Die Fahrplaninformation zeigt heute, wenige Tage vor der Änderung noch alle Züge an, die ab Mo. entfallen werden, auch für Anfragen nach dem 2. Aug. und es gibt keinen Sommerfahrplan. Die nächste offizielle Fahrplanänderung ist Mitte Dez.
