18.05.2013
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WIEN_TOURISMUS IN WIEN BRICHT EIN_MINUS 7 PROZENT_WIEN-HEUTE 
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thomas k.kritzendorf - 18.05.2013 - 18:39:38
Für Invidualtouristen sind die normalen Hotels mit grosser Wahrscheindlichkeit zu teuer,es bedarf neuer Ansätze wie zb Motels wie in Amerika sowie ein verstärkter Neubau von Jugendherbergen.Allgemein gesagt sollte man für die gehobene Touristen klientel auch die Möglichkeit schaffen Fahrräder kostenlos auszuleihen.Auch sollte man zumindest in Wien die Möglichkeit haben kostenlos die Öffis zu benützen für die Dauer eines gehobenen Hotelaufenthaltes.Sicherlich muss man einiges bieten damit wieder mehr Hotels ausgelastet sind
Ätzer - 18.05.2013 - 14:50:53
Von zehn Personen, die man in Wien sieht, sind eh schon sechs Touristen.
WIEN_GRÜNE RADWEGE_FARBE DER HOFFNUNGSLOSIGKEIT_WIEN-HEUTE 
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grünkotz - 18.05.2013 - 09:41:50

jaja, ihren linzer finanzreferenten horst lausegger verschweigen die grünen nur allzu gerne. auch so kann man korruption wegleugnen!
corrupty - 17.05.2013 - 22:39:59
übrigens hat es in der "100% bio, 0% korruption" Partei der grünen schon mal KOrruption gegeben:
http://preview.tinyurl.com/gruekorruptionitis
W. - 15.05.2013 - 18:50:14
Wir wissen, dass die Grünen und Roten das Geld beim Fenster hinausschmeißen, Wien ist verschuldet, dank der Hilfe dieser 2 Parteien noch mehr. Wir Fußgeher hätten gerne roten Manterl, denn der Großteil der Radfahrer fährt rücksichtslos, nicht auf den vorgesehenen Radwegen UND BESONDERS GERNE AUF DEN GEHSTEIGEN!!! Es gibt - wie bei den Autofahrern - die weiter mit dem Handy telefonieren - auch genug rücksichtsloses Radfahrer. Der Fußgänger soll sich in Luft auflösen ..........
Reisen nach Griechenland sind billig! - 15.05.2013 - 11:02:00
Geiler Einfall unserer Doppelstaatsbürgerin, die glaubt, hier ihre griechische Subbildung vorleben zu müssen.
Da will sie alle Radwege grün anstreichen und die Radler daneben auf den Hauptfahrbahnen fahren lassen? Wozu dann die grünen Radwege? Damit dann dort auch die Fußgänger nicht mehr gehen dürfen? Kommt nach dem Autofahrerbashing jetzt auch das Fußgängerbashing? Diese Frau gehört einfach nach Griechenland oder hinter den Mond befördert!
fluaridsduafa - 15.05.2013 - 09:56:45
Ich freu mich schon auf die Pension wenn aus dem Fluaridsduafa ein Faistenauer wird! Was habt Ihr aus meinem Wien gemacht Ihr Idioten!!!
HD - 14.05.2013 - 21:49:53
Wenn die Frau Vassilakou das will soll sie die Farbe selbst bezahlen und gleich am Wohenende mit der Pinselei geginnen. Diese Dame beginnt echt nervig und eine Belastung zu werden. An die roten Bonzen gerichtet: Es ist eine Schande was mam alles in Kauf nimmt um an der Macht zu bleiben!
Gerhard Kubik - 14.05.2013 - 18:33:12
Maßnahmen zur Verkehrssicherheit für die schwächsten VerkehrsteilnehmerInnen zu verstärken, sind jedenfalls zu begrüßen, eine politische Umfärbeaktion jedoch nicht.

Deshalb ist es auch wichtig, dass alle Entscheidungen darüber in Absprache mit den Bezirken erfolgen. Es macht möglicherweise in manchen Bereichen sogar Sinn, wo ohnehin schon eine bauliche Trennung vom Gehsteig existiert, macht es wiederum keinen.

Über das Wissen um die jeweiligen Vor-Ort-Strukturen verfügen jedoch mehrheitlich die Bezirke und daher ist deren Einbindung auch
essentiell. Irgendjemand muss die Radwege in Zukunft ja auch warten - nur einmal anpinseln, reicht da nicht aus. Ob der Probebetrieb ein Erfolg ist, wird man sich jedenfalls genau ansehen. Die Farbe der Radwege ist im Übrigen egal - nur sicher müssen sie sein. Aber: Wenn schon Grün, dann wenigstens Grün-Weiß oder Grün-Violett!

Gemeinderat Gerhard Kubik
SPÖ-Koordinator für Verkehrs- und Planungsfragen
Mag. Johann Gudenus - 14.05.2013 - 18:13:40

Man will es nicht glauben: Bei der vergangenen Wiener Wahl haben die Grünen eine Ohrfeige von den Bürgern bekommen - minus zwei Prozent, nicht einmal mehr 13 Prozent der Stimmen. Nur dank Unterwürfigkeit wurden sie von den Sozialisten in die Regierung aufgenommen. Aber trotzdem ist die Truppe rund um Doppelstaatsbürgerin Maria Vassilakou scheinbar völlig dem Machtrausch verfallen. Was diese Frau bei der Wahl so weit verfehlt hat, nämlich die Stadt politisch grün einzufärben, will sie jetzt im wahrsten Sinne des Wortes bei den Radwegen nachholen! Die Begründung, dass Radfahrer darauf besser sichtbar wären, stimmt sicher nicht. Das ist der verzweifelte Versuch einer Machtdemonstration. Ein Pilot-Projekt soll jedenfalls nächste Woche am Ring anlaufen.

Während es aus dem Büro der Verkehrsstadträtin heißt, dass die Kosten für die Schnapsidee noch ermittelt würden, sprechen Medien bereits von einer konkreten Summe - nämlich von zehn Millionen Euro. Scheinbar ist durch den unsozialen Gebührenwucher ausreichend Geld vorhanden. Zusätzlich hat Rot-Grün ja auch den Heizkostenkostenzuschuss für Bedürftige gestrichen und damit sechs Millionen Euro eingespart, die jetzt offenbar anderweitig ausgegeben werden. Das ist ein weiteres Zeichen, dass die rot-grüne Stadtregierung mit dem Rücken zur Wand steht! Sie macht permanent Politik gegen die eigenen Bürger, aber für sich selbst und Prestige-Projekte kann gar nichts teuer genug sein. Diese Herrschaften haben abgewirtschaftet. Es ist höchste Zeit, dass sie den Weg für Neuwahlen und für eine bürgerfreundliche, freiheitliche Regierung freimachen.

Mag. Johann Gudenus
FPÖ-Klubchef
WIEN_ALTE DONAU_MA45 SCHLÄFT_GASTRONOMEN ERLEIDEN SCHADEN VON 250000 EURO_WIEN-HEUTE 
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Gerald Loew - 18.05.2013 - 09:31:46

Die Wasserpflanzen in der Alten Donau sind der Garant für die ausgezeichnete Wasserqualität und müssen daher mit besonderer Sorgfalt behandelt, kontrolliert und bewirtschaftet werde. Die langjährigen Erfahrungen haben uns gezeigt, dass mit der Mahd frühestens Anfang bis Mitte Juni begonnen werden muss. Aufgrund des schnellen Wachstums der Pflanzen starten wir mit den Mäharbeiten heuer schon etwas früher.

Die heurige Wettersituation hat dazu geführt, dass das Wachstum bis Mitte April ausblieb, wie die Echolot-Fahrten der MA 45 bestätigt haben. Zwischenzeitig hat sich die Vegetation durch die plötzlich eintretenden warmen Temperaturen jedoch schnell entwickelt. Die MA 45 - Wiener Gewässer wird aus diesem Grund bereits noch im Mai mit den Mäharbeiten starten. Begonnen wird mit einem kleinen Mähboot, das bis zu den Stegen und Uferbereichen vordringen kann. Danach wird das mit GPS ausgestattete große Mähboot zu Wasser gelassen.

Auch wenn sie "unbeliebt" sind und beim Baden manchem Schwimmer am Bauch kitzeln - die Unterwasserpflanzen, die sogenannten Makrophyten, sind unbedingt notwendig für die gute Wasserqualität an der Alten Donau. Sie wirken als biologische Filter, binden Nährstoffe, verringern die Trübung und sorgen damit für klare Sicht.

Das Naherholungsgebiet Alte Donau ist bei Fans des erfrischenden Nass seit eh und je beliebt. Die Qualität des Wassers der Alten Donau ist seit vielen Jahren gleichbleibend gut. In der Badesaison messen wir in der Alten Donau an sieben Stellen die Wasserqualität, die Messwerte der letzten Jahre waren immer ausgezeichnet. Auch in den kommenden Wochen steht, so das Wetter mitspielt, einem ungetrübten Badevergnügen nichts im Wege.

Gerald Loew,
Leiter der Magistratsabteilung 45
WIEN_INNERE STADT_KEINE GRÜNEN RADWEGE_FP_WIEN-HEUTE_POLITISCHE AKTION 
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hugin - 17.05.2013 - 22:53:59
GRÜN - FARBE DES PROPHETEN MOHAMED
Ein Islamkenner ist entsetzt und warnt! Grün ist die Farbe des Propheten und der Islam wird beleidigt, wenn mit dem Rad darauf gefahren wird, herumgetrampelt oder Hunde die Notdurft verrichten. Die Vizebürgeermeisterin hat kein Gespür und verschleudert Millionen Steuergeld. Wie lange noch kann sie jeden Unsinn durchsetzen?
WIEN_FLORIDSDORF_MORD AUFDGEKLÄRT_VIER TÄTER IN HAFT_WIEN-HEUTE 
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thomas kovacsics - 17.05.2013 - 18:38:01
Offenbar sehr primitive junge Männer,innerlich zerissen aber offenbar auch nicht fähig sich in Wien zu benehmen,statt sich gegenseitig mit dem Messer zu erstechen wäre ein Deutschkurs sinnvoller gewesen.In diesem Fall kann es nur heissen,das die langjährige Gefängnisstrafe selbstverständlich in Indien abgessesen werden sollte,alles andere ist eine staatliche Geldverschwendung auf Kosten der Republik Österreichs
Ricky - 14.05.2013 - 21:57:53
In 90% v.gewalttätigen Übergriffen sind Zuwanderer die Täter, was muß man da noch viel überlegen,da gibt es nur eine Konesquenz ab in die Ursprungsheimat das erspart uns viel Geld u.Ärger, und das ist reiner Selbstschutz!!!!!
kaltenbrunner franz - 14.05.2013 - 07:11:03
Gut so ab in die Heimat! Oder vielleicht sollten wir ihm ein Denkmal errichten
Floridsdorfer - 13.05.2013 - 21:58:33
Das Versagen der österr.Politik
So geschehen bei meinem heute 15jährigen Sohn. Am Beginn seiner schulischen Laufbahn sa alles noch ganz gut aus bis auf das Handicap das bei ihm erst in d.3.Klasse Volksschule Legasthenie diagnostiziert wurde.Ab dem Zeitpunkt als mein Sohn in die Hauptschule wechselte wurde er mehr als nur in Stich gelassen. Und zwar in der Form das weder der Klassenvorstan noch die Schulleitung seine diagnostizierte und durch Atteste belegte Legasthenie anerkannten, ihne all die Schuljahre nach normalen Kriterien benoteten und somit seine ganze Zukunft gefährdeten da er nie eine reelle Chance bekam trotz seines Handicaps aufzusteigen. Und so kam es dann daß mein Sohn die Hauptschule ohne Abschluß verlassen mußte und in eine Kooperationsklasse gesteckt wurde mit dem Ziel dort seinen Abschluss nachmachen zu können, leider wurde dies dann auch wieder zur Farce da es im laufenden Schuljahr plötzlich v.Seiten d.Politik hieß das eben dieses Schulprojekt wieder eingestellt würde wodurch mein Sohn wiedereinmal von unserem Schulsystem in Stich gelassen wurde, da es nun keine weiteren brauchbaren Möglichkeiten gibt um an einen Abschluss in seinem Alter zu gelangen.
Außerdem wurde in dieser besagten Kooperationskl. gewisse Jugendliche mit Emigrationshintergrund u.krimineller Vergangenheit gesteckt welche nun zum wiederholten male ihre ganze kriminelle Energie an ihm ausließen und dermaßen Grundlos mit Fäusten u.Füssen zusammenschlugen daß dieser mit Blaulicht ins nächsten Krankenhaus gebracht werden musste,aber und das ist das Unglaubliche nicht von der Schule weg wie man Annehmen müßte,sondern von der nächstgelegen Polizeistation da die Ansässige Schulleitung sich nicht verantwortlich fühlte.
Wie also stellt sich die Politik hier ein hilfreiches Eingreifen vor, anstatt mit den Lehrern wegen lächerlichen 2Stunden Mehrarbeit zu diskutieren sollten sich die Politker mehr um die tatsächlichen Probleme in den Klassen kümmern,den im Vordergrund sollten immer die Kinder und nicht die Lehrer stehen.
Sacha - 13.05.2013 - 13:51:29
Die Wahrheit wird gestrichen die Lüge wird verwöhnt und im ORF der Bürger verhöhnt danke für den netten und aussagekräftigen Bericht liebe Regina Mayer !!!
Regina Mayer - 13.05.2013 - 13:10:09
Hallo LIEBE Leser,

völlig Richtig. Die Politiker machen für die armen Ausländer alles und für uns Österreicher rein gar nichts. Ist ja nix neues mehr. Die Österreicher dürfen die Belastungen was die armen Ausländer verursachen mit hart erarbeiteten Geld Steuergeld begleichen.. Als Dankeschön von den Ausländern bekommen wir die Wohnungen ausgeraubt müssen auf den Straße und U-Bahnen um unser leben fürchten. Und als das noch nicht genug erpressen die Ausländer noch unseren Staat Votivkirche zum Beispiel und als dankeschön dafür bekommen Sie von der Politik noch unterstützung ja sogar das die Grundversorgung zu gering ist. Österreicher haben teilweise tzotz arbeit nicht einmal 10 euro zum sparen. Das ist wirklich traurig. Die stadt wien trägt auch Ihren Beitrag dazu. Das österreichsiche Sozialamt bevorzugt eindeutig die auslänischen Bürger sowohl intern als mitarbeiter aber vor allem als Kunden. Ich habe dort 2 Monate aushilfsweise gearbeiter und kann deshalb diese Behauptung aufstellen. Aber in Österreich ist ja die unschuldsvermutung üblich auch dann noch wenn die taten eindeutig beweisbar sind. Es wird langsam nein eher schnell zeit das die Politiker aufwachen und kapieren das sie sich von den Zugereisten nicht länger alles gefallen lassen dürfen. Ich meine in floridsdorf kann ich Zahlen darstellen die eeinen bauchweh machen. 67 & Ausländeranteil davon 47 % illegal bzw Straffällig geworden mehr muss ich dazu eigentlich nicht mehr schreiben es sollte allen klar sein das hier etwas geändert werden muss. Noch ein Beispiel ich wohnen in einen Gemeindebau ursprünglich für Österreicher errichtet. die Zahlen. 100 Wohnungen verfügbar - 85 Wohnungen an Ausländer vermietet. Bei meiner suche nach eine gemeindewohnung bekam ich bei wiener wohnen zu hören nehmen sie sich eine wohuung im .... Bezirk weil dort wollen die Ausländer nicht hin. was soll man dazu noch schreiben. Man muss allerdings auch die Ausländer erwähnen die in Ordnung sind diese gibt es auch mit denen habe ich auch keine Probleme. Nur verstehe ich nicht warum ausländer die eine straftat begangen haben nicht ausgeweisen werden wer braucht diese Menschen im Land ich nicht. na ja eventuell liegt es daran weil unser Gefängnis im vergleich zu anderen Ländern ein Luxuspalast ist. Das täte viel erklären warum die ganzen Verbrecher zu uns un kommen. Gefängnis Luxuspalast und noch volle unterstützung der politiker. In diesen Sinne verbleibe ich mit freundlichen Grüßen eure Regina
hugin - 13.05.2013 - 11:36:24
WIEDER EINE BEREICHERUNG !
Die Asylanten und Asylbetrüger bereichern nur die Kriminalstatistik und die finanzielle Belastung der Österreicher ! Wie lange lassen wir uns von den Politikern noch mit diesen \"Flüchtlingen\" tyranniaieren ? Kein Politiker hat den Mut, die wahren Kosten der Verwöhnprogramme für diese Parasiten offen zu legen.
In der Votivkirche hat sich die Innenministerin zwei Stunden die Schicksalsmärchen vorlügen lassen. Hoffentlich setzt die Bevölkerung bei den kommenden Wahlen dem Spuk eine Ende. Wir können nicht die Armen, Kranken und Kriminellen der ganzen Welt aus Gefühlsduselei aufnehmen !
Pfefferkorn - 13.05.2013 - 08:48:36
Was hat diese ..... (von der Red. aus presserechtlichen Gründen gestrichen) in Ö. überhaupt zu suchen?