
28.07.2010
| Ganz Wien wird zum Sportplatz! |
| Zwischen 1. und 31. August verwandeln sich die schönsten Plätze Wiens zum Sportplatz. Bei der Aktion Sport.Platz Wien werden Wiener und Wienerinnen von professionellen Trainern, allen voran Starchoreograf Alamande Belfor, zum Mitmachen, Mittanzen und Mitturnen animiert. |
Gesundheit
09.07.2010
| Hitzewelle: Finger weg vom Alkohol |
| Temperaturen bis zu 35 Grad am Wochenende und WM-Finale - eine heiße Kombination, die nicht selten bereits am Nachmittag in Schanigärten oder Public-Viewing-Bereichen gefeiert wird. Doch Achtung mit dem Alkohol, rät der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Walter Dorner. "Hitze und alkoholische Getränke vertragen sich nicht. Der Kreislauf wird stark belastet, im schlimmsten Fall kann es zu einem Kreislaufkollaps kommen." |
22.06.2010
| Depression verstärkt Schmerzen |
| Depression verändert sowohl die Verarbeitung von Schmerzimpulsen als auch das Schmerzempfinden. Für diese Zusammenhänge stellten italienische Experten heute, Dienstag, auf dem 20. Meeting der Europäischen Neurologen-Gesellschaft (ENS 2010) in Berlin neue Belege vor. Die anatomische Ursache dieses Zusammenhangs dürfte darin liegen, dass für die Verarbeitung von emotionalen Stimmungen im Gehirn zum Teil die gleichen Regionen und die gleichen Neurotransmitter zuständig sind wie für die Verarbeitung von körperlichem Schmerz. Dies wiederum könnte den Weg zu neuen Therapien weisen, mit denen Schmerzen und Depression gleichzeitig behandelt werden können. |
18.06.2010
| Regelmäßiger Sport reduziert Verletzungsrisiko |
| Etwa 47.500 Kinder im Alter von fünf bis 14 Jahren verletzen sich jährlich bei Unfällen zuhause oder in der Freizeit so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Drei von fünf Unfällen passieren in der eigenen Wohnung oder in der näheren Wohnumgebung. Häufigste Verletzungen sind Knochenbrüche (43%), gefolgt von offenen Wunden (16%). "Leichte Verletzungen beim Spielen gehören zur kindlichen Entwicklung dazu. Das Risiko schwerer Unfälle und damit auch schwerer Verletzungen wird jedoch maßgeblich reduziert, wenn Kinder sich aktiv bewegen. Mangelnde Bewegung führt hingegen zu Ungeschicklichkeit und geringer Muskelkraft", sagt Anton Dunzendorfer, Leiter des Bereichs Forschung im Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV). |
Gesundheit
10.06.2010
| AK: Gesundheitsdaten nicht an private Versicherer weitergeben! |
| Ärzte und Krankenhäuser könnten künftig mehr sensible Gesundheitsdaten an private Krankenversicherer weitergeben, warnt die AK. Außerdem können Versicherer künftig auch beim Gesundheitsdienstleister Patientenangaben über Symptome und bestimmte Vorerkrankungen nachfragen, wenn sie den Verdacht heben, dass Verbraucher bei Vertragsabschluss wichtige Krankheiten verschwiegen haben ... |
09.06.2010
| SPÖ will 13 Wiener Spitäler zusperren! |
| "St. Anna-Kinderspital, SMZ Floridsdorf, Barmherzige Schwestern, Hartmannspital und 9 weitere Spitäler allein in Wien - die SPÖ schießt sich auf die Gesundheitsversorgung der Wienerinnen und Wiener ein und will 13 Spitalstandorte mit insgesamt 2.300 Betten einfach zusperren", so Christine Marek, Landesparteiobfrau der Wiener Volkspartei heute, Mittwoch. "Jahrelang hat vor allem die SPÖ jede notwendige Reform im Gesundheitswesen blockiert und bei jeder Gelegenheit mit dem Schreckgespenst der 2-Klassenmedizin gedroht. Jetzt ist plötzlich jedes Mittel recht, um den Rotstift anzusetzen und büssen müssen die Menschen in Wien." |
03.06.2010
| Stadt Wien Bedienstete rund 20,4 Tage krank |
| "Der vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger herausgegebene Bericht über die Krankenstandsquote 2008 bestätigt einmal mehr, dass Arbeiten für die Stadt Wien - entgegen den Behauptungen der SPÖ - krank macht. Sind Beschäftigte in Salzburg durchschnittlich 9,9 Tage im Jahr krank, so beträgt die durchschnittliche Krankenstandsquote für Bedienstete der Stadt Wien, laut vorliegenden Zahlen, durchschnittlich 20,4 Tage - mit steigender Tendenz! Das Personalmanagement der Stadt Wien weist daher offenbar nach wie vor grobe Mängel auf. Zeit für die SPÖ, sich dieser Tatsache endlich zu stellen. Es kann nicht sein, dass Bedienstete der Stadt Wien gut doppelt so lange im Krankenstand sind wie Beschäftigte in Salzburg und erheblich länger als Beschäftigte in Niederösterreich (Anm.: 14,1 Tage) oder Oberösterreich (Anm.: 13,6 Tage)", so Gemeinderat der ÖVP Wien Wolfgang Ulm. |
Gesundheit
01.06.2010
| Trotz vertragsfreier Zeit: Patientenversorgung gesichert |
| "Wir haben nicht leichtfertig entschieden, eine vertragsfreie Zeit mit der SVA einzugehen. Die Gründe sind triftig und sollten auch den Patienten zu denken geben", betont Ärztekammer-Vizepräsident Johannes Steinhart anlässlich des heutigen Starts der vertragsfreien Zeit mit der SVA. Die Betreuung der Patienten habe auch weiterhin "höchste Priorität". |
22.05.2010
| Multiple Sklerose: Mobilität erhalten ist das Ziel |
Multiple Sklerose ist eine chronische Immunerkrankung des zentralen Nervensystems, die vor allem junge Erwachsene in Industrie- und Schwellenländern trifft. Laut jüngster Befragung sehen betroffene Patienten in der drohenden Einschränkung ihrer Mobilität die größte Beeinträchtigung, die ihnen aus der Erkrankung erwächst. |
Gesundheit
20.05.2010
| Keine Einigung zwischen SVA und Ärzten |
| Das gestrige Gipfelgespräch zwischen Gewerblicher Sozialversicherung (SVA) und Österreichischer Ärztekammer (ÖÄK) brachte keine Einigung. Eine Entspannung in der Auseinandersetzung um einen neuen Gesamtvertrag ist daher nicht gegeben. |
Gesundheit
14.07.2010
| 22 neue Gruppenpraxen für Wien |
| In Wien werden in den kommenden Monaten 22 neue Gruppenpraxen geschaffen. Darauf haben sich die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) und die Ärztekammer geeinigt. Die meisten Gruppenpraxen betreffen die Fächer Kinder- und Jugendheilkunde, Innere Medizin und Radiologie (jeweils vier). Dazu kommen je zwei Gruppenpraxen in Gynäkologie, Chirurgie, Haut- und Geschlechtskrankheiten und Orthopädie sowie je eine Gruppenpraxis in Hals-, Nasen- und Ohren-krankheiten beziehungsweise Augenheilkunde. |
Gesundheit
04.07.2010
| Tabuthema ´Scheideninfektion´ |
Endlich Sommer! Doch für den Intimbereich nicht die angenehmste Jahreszeit. Schwimmbadbesuche, häufiges Duschen inklusive Intimpflege mit aggressiven Mitteln, Schwitzen in synthetischer Unterwäsche, Tragen von Stringtangas aus Kunstfasern, gesteigerte Libido in Kombination mit häufigem Partnerwechsel uvm. belasten die Scheidenflora. Herrscht in der Scheidenflora zusätzlich ein Mangel an Milchsäurebakterien (Laktobazillen), kommt es häufig zu einer Scheideninfektion mit Symptomen wie Brennen, Juckreiz, Ausfluss und Schmerzen. |
20.06.2010
| NÖGKK schreibt schwarze Zahlen |
| Nach Jahren von millionenschweren Defiziten kann die NÖ Gebietskrankenkasse das Jahr 2009 wieder positiv abschließen. Die Generalversammlung beschloss einen Bilanzgewinn von 7.955 Euro. NÖGKK-Obmann Gerhard Hutter: "Diesen hauchdünnen Überschuss verdanken wir aber vor allem den von BM Stöger durchgesetzten Maßnahmen zur Konsolidierung; also zusätzlichem Geld, das für die Gesundheit der Menschen zur Verfügung gestellt wurde." |
Gesundheit
10.06.2010
| Ärzte einigen sich mit SVA |
| Nach einem siebenstündigen Verhandlungsmarathon hat sich die Bundeskurie Niedergelassene Ärzte mit der SVA auf einen neuen Gesamtvertrag geeinigt. Dieser gilt rückwirkend ab 1. Juni. "Am Ende hat die Vernunft im Sinne unserer Patientinnen und Patienten gesiegt", zeigte sich der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Walter Dorner, zufrieden. Neben einer neuen Honorarordnung soll auch das bestehende System verbessert werden. Prävention und die Begleitung chronisch Kranker stehen dabei im Zentrum. "Die SVA hat nach zähem Ringen ihre Verantwortung als Sozialversicherung gegenüber ihren Versicherten wahr genommen. Ab sofort können die Patienten beim Arzt wieder wie gewohnt mit der e-card abrechnen", so Dorner. |
Gesundheit
09.06.2010
| Gesund durch die ersten Hitzetage |
Womit der Mai geizte, das beschert uns der Juni: Sonnenstunden. Für die kommenden Tage werden - vor allem in Ostösterreich - Temperaturen von 30 Grad und mehr erwartet. Um die heißen Tage richtig genießen zu können, ist es wichtig, den gesunden Menschenverstand walten zu lassen. |
Gesundheit
04.06.2010
| Steifes Herz: Kaum bekannte Frauen- und Volkskrankheit |
| Aktuellen Untersuchungen zu Folge haben rund 50 Prozent der Patientinnen und Patienten mit Herzschwäche ein so genanntes „Steifes Herz“. Das „Steife Herz“ ist nicht nur eine Volks-, sondern auch eine Frauenkrankheit. Frauen sind davon etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer. Die Sterberate bei Herzschwäche („Herzinsuffizienz“) innerhalb von fünf Jahren ist höher als bei den meisten Krebsarten. |
01.06.2010
| Arbeitslose deutlich öfter im Krankenstand |
| "Arbeitslose weisen deutlich mehr Krankenstände auf als Erwerbstätige. Hier gilt es gegenzusteuern in erster Linie im Interesse der Betroffenen aber auch um unser Sozialsystem nachhaltig abzusichern und letztlich um dem Wirtschaftsstandort nicht zu schaden", sagte Martin Gleitsmann, Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), zum aktuellen Wifo-Fehlzeitenreport 2009, der sich schwerpunktmäßig mit dem Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Krankenständen befasst. |
27.05.2010
| Rund 500 Häuslbauer jährlich in Spitalsbehandlung |
Rund 500 Menschen verletzen sich in Österreich jährlich beim privaten Hausbau so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Die Verletzungen reichen von Schnittwunden bis zum Knochenbruch: Mehr als ein Drittel (37%) der Verletzten ziehen sich Knochenbrüche zu, ein Viertel der Verletzungen sind offene Wunden (24%). Bei jedem Zehnten mussten Sehnen- und Muskelverletzungen behandelt werden. |
Gesundheit
20.05.2010
| Wiener Patientenservice mit neuer Telefonnummer |
Ab sofort ist das Patientenservice der Ärztekammer für Wien unter der neuen Telefonnummer (01) 790 11 61 erreichbar. Die bislang verwendete Kurzwahl 1771 ist aus technischen Gründen nicht mehr verfügbar. Am Leistungsumfang und den Öffnungszeiten ändert sich dadurch aber nichts. |
18.05.2010
| Wien: Landesregierung votiert einstimmig für Mindestsicherung |
| Die Wiener Mindestsicherung wird mit 1. September 2010 kommen. In ihrer heutigen Sitzung votierte die Wiener Landesregierung einstimmig für die entsprechende 15a-Vereinbarung über eine bundesweite Einführung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung. Diese Vereinbarung wurde seitens des Bundes am 16. März 2010 von Sozialminister Rudolf Hundstorfer, seitens des Landes Wien am 6. April 2010 von Landeshauptmann Dr. Michael Häupl unterzeichnet. Ziele sind die verstärkte Bekämpfung und Vermeidung von Armut sowie die österreichweite Einführung von Wiener Sozialstandards. Die Mindestsicherung umfasst ein Bündel von Maßnahmen in den Bereichen Sozialhilfe, Arbeitslosen-, Kranken- und Pensionsversicherung. Neben der finanziellen Unterstützung ist ein Hauptanliegen der Mindestsicherung die Förderung einer dauerhaften Eingliederung der Bezieher und Beziehrinnen in das Erwerbsleben. Auch die Einbeziehung nicht krankenversicherter Bezieher in die gesetzliche Krankenversicherung wird maßgeblich zur Verbesserung der Lebenssituation dieses Personenkreises beitragen, da fortan medizinische Leistungen ohne Stigmatisierung in Anspruch genommen werden können. |
Multiple Sklerose ist eine chronische Immunerkrankung des zentralen Nervensystems, die vor allem junge Erwachsene in Industrie- und Schwellenländern trifft. Laut jüngster Befragung sehen betroffene Patienten in der drohenden Einschränkung ihrer Mobilität die größte Beeinträchtigung, die ihnen aus der Erkrankung erwächst.
Endlich Sommer! Doch für den Intimbereich nicht die angenehmste Jahreszeit. Schwimmbadbesuche, häufiges Duschen inklusive Intimpflege mit aggressiven Mitteln, Schwitzen in synthetischer Unterwäsche, Tragen von Stringtangas aus Kunstfasern, gesteigerte Libido in Kombination mit häufigem Partnerwechsel uvm. belasten die Scheidenflora. Herrscht in der Scheidenflora zusätzlich ein Mangel an Milchsäurebakterien (Laktobazillen), kommt es häufig zu einer Scheideninfektion mit Symptomen wie Brennen, Juckreiz, Ausfluss und Schmerzen.
Womit der Mai geizte, das beschert uns der Juni: Sonnenstunden. Für die kommenden Tage werden - vor allem in Ostösterreich - Temperaturen von 30 Grad und mehr erwartet. Um die heißen Tage richtig genießen zu können, ist es wichtig, den gesunden Menschenverstand walten zu lassen.
Rund 500 Menschen verletzen sich in Österreich jährlich beim privaten Hausbau so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Die Verletzungen reichen von Schnittwunden bis zum Knochenbruch: Mehr als ein Drittel (37%) der Verletzten ziehen sich Knochenbrüche zu, ein Viertel der Verletzungen sind offene Wunden (24%). Bei jedem Zehnten mussten Sehnen- und Muskelverletzungen behandelt werden.
Ab sofort ist das Patientenservice der Ärztekammer für Wien unter der neuen Telefonnummer (01) 790 11 61 erreichbar. Die bislang verwendete Kurzwahl 1771 ist aus technischen Gründen nicht mehr verfügbar. Am Leistungsumfang und den Öffnungszeiten ändert sich dadurch aber nichts.