
31.01.2009
| Skandal: Religionsbuch zeigt Märtyrer mit Gewehr und Handgranate | |
Das BZÖ fordert angesichts des heute, Samstag, bekannt gewordenen Skandals rund um die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) den sofortigen Rücktritt des Präsidenten der IGGiÖ, Anas Schakfeh, sowie die Durchleuchtung der "Glaubengemeinschaft" durch das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung ...Das Nachrichtenmagazin Profil berichtet in seiner morgigen Ausgabe von einem von Schakfeh (im Bild mit UHBP Fischer) persönlich bearbeitetem Schulbuch. Darauf wird ein "Märtyrer" gezeigt, der gerade am Schlachtfeld stirbt. Bildlegende: "Ein Muslim, der auf dem Weg Allahs und zur Verteidigung der Heimat stirbt, ist ein Märtyrer (Sahid). Er wird von Allah mit dem Paradies belohnt, wie Allah es im Koran versprochen hat." Auf dem Bild trägt der Soldat ein Gewehr und Handgranaten ... "Ein Präsident einer österreichischen Glaubensgemeinschaft dessen Religionsbild ein Märtyrer mit Gewehr und Handgranaten ist, muss sofort zurücktreten. Wir brauchen keine islamischen Religionskrieger in Österreich und schon gar nicht an unseren Schulen und in Schulbüchern" so BZÖ-Generalsekretär Dr. Martin Strutz. Auch das heutige Geständnis Schakfehs im Mittagsjournal des ORF, dass ein bekannter radikaler Islamist, ein Mitglied einer extremistischen Islam-Partei, zuerst als Schulkoordinator und jetzt, trotz Unregelmäßigkeiten, als Lehrer arbeitet, zeuge davon, dass der sich bisher so gemäßigt gebende Schakfeh offensichtlich ein Wolf im Schafspelz sei und sich unter dem Deckmantel der Glaubensgemeinschaft islamistische Extremisten tummeln. Strutz bezweifelte auch den Vertretungsanspruch der IGGiÖ, da von über 400.000 Moslems in Österreich anscheinend nur ein bis zwei Prozent Mitglieder der Glaubensgemeinschaft seien. Wahlen seien verzögert und verschleppt worden, keinerlei Wählerregister würden aufliegen, wie Schakfeh heute selbst zugeben musste, und in österreichischen von Schakfeh bearbeiteten Schulbüchern wird das Märtyrertum gepriesen. "Wie lange wird die Bundesregierung diesem Treiben von islamischen Extremisten noch untätig zusehen.?Muss es erst wirkliche Märtyrer in Österreich geben, bevor Faymann und Pröll handeln? Das BZÖ fordert die völlige Durchleuchtung der IGGiÖ und wenn sich dort, wie zu erwarten, extremistische Umtriebe auftun, das Verbot der IGGiÖ und die Umsetzung eines neuen Islamgesetzes", so Strutz. | |
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walter - 03.05.2011 - 12:44:03
he Ricky der Hr.Hundsdorfer hat keine zeit für uns Kranke mänschen das sogt er doch offt und wenn man in so anschaut dann ist er immer in der gegenwart na danke hr. hundsdorfer l.g.walter
he Ricky der Hr.Hundsdorfer hat keine zeit für uns Kranke mänschen das sogt er doch offt und wenn man in so anschaut dann ist er immer in der gegenwart na danke hr. hundsdorfer l.g.walter
Xenios - 01.05.2011 - 02:23:11
Kreuzzüge? Blödsinn!
Schon mal was von den Almohaden und Almoraviden gehört?
Der Auslöschung und Versklavung der gesamten damaligen Bevölkerung von Chios und Malta?
Alles lange vor den Kreuzzügen, während derer übrigens Gebiete in Westeuropas von Muslimen besetzt waren.
Kreuzzüge? Blödsinn!
Schon mal was von den Almohaden und Almoraviden gehört?
Der Auslöschung und Versklavung der gesamten damaligen Bevölkerung von Chios und Malta?
Alles lange vor den Kreuzzügen, während derer übrigens Gebiete in Westeuropas von Muslimen besetzt waren.
Agnostiker - 02.02.2009 - 05:29:05
Ist nur die Rache für unsere seinerzeitigen Kreuzzüge!
Ist nur die Rache für unsere seinerzeitigen Kreuzzüge!
Sisyphos - 02.02.2009 - 00:18:46
Sure 8:13: "Ich bin mit euch, stärkt daher die Gläubigen, aber in die Herzen der Ungläubigen will ich Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab." Der Djihad ist für jeden Muslim eine Pflicht, für deren Erfüllung er mit der Vergebung der Sünden und dem Eintritt in das Paradies belohnt wird (Sure 47,4-6). - Das Vorbild von Präsident Achmadinedjad (das ist der Mann, der versprochen hat, "Israel von der Landkarte zu tilgen", und der u.a. serienweise Schwule, ja sogar minderjährige Mädchen an Baukranen aufhängen lässt, und zwar ganz langsam, damit sie möglichst lange zappeln müssen) - also das Vorbild von Achmadinedjad, der verstorbene iranische Ayatollah Chomeini, hat wörtlich gesagt: "Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen." - Die europäischen Gutmenschen haben keine Ahnung, was in Eurabien in wenigen Jahren abgehen wird. Und wir alle werden bitter dafür bezahlen müssen, vor allem die Frauen.
Sure 8:13: "Ich bin mit euch, stärkt daher die Gläubigen, aber in die Herzen der Ungläubigen will ich Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab." Der Djihad ist für jeden Muslim eine Pflicht, für deren Erfüllung er mit der Vergebung der Sünden und dem Eintritt in das Paradies belohnt wird (Sure 47,4-6). - Das Vorbild von Präsident Achmadinedjad (das ist der Mann, der versprochen hat, "Israel von der Landkarte zu tilgen", und der u.a. serienweise Schwule, ja sogar minderjährige Mädchen an Baukranen aufhängen lässt, und zwar ganz langsam, damit sie möglichst lange zappeln müssen) - also das Vorbild von Achmadinedjad, der verstorbene iranische Ayatollah Chomeini, hat wörtlich gesagt: "Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen." - Die europäischen Gutmenschen haben keine Ahnung, was in Eurabien in wenigen Jahren abgehen wird. Und wir alle werden bitter dafür bezahlen müssen, vor allem die Frauen.
Sonja - 01.02.2009 - 19:27:24
Soviel ich weiß, werden die Schulbücher überprüft. Wie konnte dann so ein "Buch" bis in die Klassenräume gelangen ? Es kommt mir bald so vor, als würden wir im Islam leben als die bei uns.
Soviel ich weiß, werden die Schulbücher überprüft. Wie konnte dann so ein "Buch" bis in die Klassenräume gelangen ? Es kommt mir bald so vor, als würden wir im Islam leben als die bei uns.
e.w. - 01.02.2009 - 16:13:38
Wie kann diese Religion von unserer Demokratie als gleichberechtigt anerkannt werden, wenn diese unsere Demokratie nicht anerkennt. Wird die christliche Religion in streng islamische Staaten anerkannt? Wer die Demokratie nicht schätzt soll dorthin zurück kehren!
Wie kann diese Religion von unserer Demokratie als gleichberechtigt anerkannt werden, wenn diese unsere Demokratie nicht anerkennt. Wird die christliche Religion in streng islamische Staaten anerkannt? Wer die Demokratie nicht schätzt soll dorthin zurück kehren!
Islam Verbot - 01.02.2009 - 15:55:52
Der Islam ist nichts anderes als eine gefährliche Sekte.
Deshalb aberkennen des Religionsstatus des Islam - in weiterer Folge ein Verbot!
Der Islam ist nichts anderes als eine gefährliche Sekte.
Deshalb aberkennen des Religionsstatus des Islam - in weiterer Folge ein Verbot!
Fritz Kaltenegger - 01.02.2009 - 13:58:21
Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Anas Schakfeh, muss in dieser Sache unverzüglich und sofort handeln und demokratiefeindliche Tendenzen in seiner Glaubensgemeinschaft abstellen! Es liegt daher jetzt an Schakfeh selbst, reinen Tisch zu machen und diese diskutierten Vorgänge in seiner Glaubensgemeinschaft offen darzulegen sowie die nötigen Konsequenzen daraus zu ziehen. Es ist jetzt die Stunde für Schakfeh gekommen. Wir erwarten, dass er in absehbarere Zeit öffentlich nachweisen kann, dass diese bedenklichen Vorgänge abgestellt sind. Die ÖVP wird alles, was die österreichische Demokratie und den Rechtsstaat gefährdet, mit voller Härte bekämpfen.
Fritz Kaltenegger, VP-Generalsekretär
Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Anas Schakfeh, muss in dieser Sache unverzüglich und sofort handeln und demokratiefeindliche Tendenzen in seiner Glaubensgemeinschaft abstellen! Es liegt daher jetzt an Schakfeh selbst, reinen Tisch zu machen und diese diskutierten Vorgänge in seiner Glaubensgemeinschaft offen darzulegen sowie die nötigen Konsequenzen daraus zu ziehen. Es ist jetzt die Stunde für Schakfeh gekommen. Wir erwarten, dass er in absehbarere Zeit öffentlich nachweisen kann, dass diese bedenklichen Vorgänge abgestellt sind. Die ÖVP wird alles, was die österreichische Demokratie und den Rechtsstaat gefährdet, mit voller Härte bekämpfen.
Fritz Kaltenegger, VP-Generalsekretär
Philipp Bäcker - 01.02.2009 - 03:23:57
Die einzige Frage welche sich mir stellt ist auf den zweiten Kommentar bezogen. Warumm gegebenennfalls?
Die einzige Frage welche sich mir stellt ist auf den zweiten Kommentar bezogen. Warumm gegebenennfalls?
Takekaze - 01.02.2009 - 02:02:19
Es soll auch erwähnt sein, ass christliche Märtyrer wegen ihres Glaubens den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurden und keine Mörder mit Gewehr und Handgranate waren.
Es soll auch erwähnt sein, ass christliche Märtyrer wegen ihres Glaubens den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurden und keine Mörder mit Gewehr und Handgranate waren.
Realo - 31.01.2009 - 14:58:51
Es ist ausgesprochen abenteuerlich, dass jemand, der bei der leisesten Kritik an radikalen Tendenzen im Islam laut aufschreit, nichts dabei findet, den Märtyrertod mit Handgranaten zu verherrlichen. Rücktritt und ggf. Ausweisung Schackfehs ist unumgänglich.
Es ist ausgesprochen abenteuerlich, dass jemand, der bei der leisesten Kritik an radikalen Tendenzen im Islam laut aufschreit, nichts dabei findet, den Märtyrertod mit Handgranaten zu verherrlichen. Rücktritt und ggf. Ausweisung Schackfehs ist unumgänglich.

Das BZÖ fordert angesichts des heute, Samstag, bekannt gewordenen Skandals rund um die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) den sofortigen Rücktritt des Präsidenten der IGGiÖ, Anas Schakfeh, sowie die Durchleuchtung der "Glaubengemeinschaft" durch das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung ...