
16.09.2009
| FP fordert "Aktion scharf" für Hernals | |
| Drogenhandel muss bekämpft werden! | |
| Die Messerstecherei vom Wochenende zeige einmal mehr, dass im gürtelnahen Bereich des Bezirks ein schwungvoller Handel mit totbringenden Gift im Gange sei, so die FPÖ-Bezirksobfrau von Hernals, LAbg. Veronika Matiasek. "Täglich bekommen wir Beschwerden von Anrainern der inneren Hernalser Hauptstraße und den angrenzenden Seitengassen, welche von Dealern sowie deren Kunden belästigt und sogar bedroht werden." Lautstarke Streitereien und Handgreiflichkeiten unter Afrikanern und Angehörigen anderer Zuwanderergruppen im öffentlichen Raum sind ebenfalls auf der Tagesordnung, weiß Matiasek zu berichten. Die FPÖ weise seit vielen Monaten auf dieses Problem hin, welches sich sukzessiv verstärke - freilich wird dies von den linken Fraktionen negiert. Heim musste geschlossen werden Schon im Jahr 2000 machte die FPÖ auf ein ähnliches Problem aufmerksam - von den Verantwortlichen wurde damals alles schöngeredet und solange zugewartet, bis die Situation eskalierte und die Behörden ein Heim auf Grund des massiven Drogenhandels und all seinen negativen Begleiterscheinungen schließen mussten, erinnert Matiasek. "Wir Freiheitlichen werden jedenfalls nicht zulassen, dass auch diesmal von den Verantwortlichen solange zugewartet wird, bis die Situation eskaliert und fordern sofortige rigorose Kontrollen sowie strikte Maßnahmen um die teilweise völlig dubiose Lokalszene und den Handel mit dem mörderischen Suchtgift endlich unter Kontrolle zu bringen.", schließt Matiasek. |
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In Hernals - 18.09.2009 - 08:34:10
Letzte August-Woche, später Vormittag, Hernalser Hptstr., knapp vor Hofer (fast beim Gürtel): bei einem Hauseingang steht ein Afrikaner "A" (od. Amerikaner od. Australier od. Jamaikaner od. was auch immer) umgeben von 3 jungen Männern "B" - mit Migrationshintergrund (damit wir auch schön politisch korrekt bleiben). Ein "B" hält einen Geldschein (oder mehrere, zuoberst waren € 10,00) in der Hand, "A" ein ca. 5x5 cm großes Plastiksäckchen mit grünem Kraut/Kräuter-ähnlichen Inhalt. Zug-um-Zug wechseln Geldschein und Säckchen die Hand. Die Passanten werden nicht mal beachtet: weder ich, noch eine Mutter mit 2 kleinen Kindern, noch eine Frau, die sich offen umdreht und schaut, was die da tun, noch ein älterer Mann, der kopfschüttelnd vorbei geht.
Ich hab noch nie ein Suchtmittel aus der Nähe gesehen, aber ich hoffe es will mir kein Gutmensch einreden, daß "B" mindestens € 10,00 für max. 1 Gramm Suppenkraut bezahlt hat. Wenn jemand so naiv ist, das zu glauben: bitte melden. Ich hätt' da eine ganze Lade voll mit Oregano, Majoran, etc. - und meine Pension muß ja auch von irgendwo kommen.
Letzte August-Woche, später Vormittag, Hernalser Hptstr., knapp vor Hofer (fast beim Gürtel): bei einem Hauseingang steht ein Afrikaner "A" (od. Amerikaner od. Australier od. Jamaikaner od. was auch immer) umgeben von 3 jungen Männern "B" - mit Migrationshintergrund (damit wir auch schön politisch korrekt bleiben). Ein "B" hält einen Geldschein (oder mehrere, zuoberst waren € 10,00) in der Hand, "A" ein ca. 5x5 cm großes Plastiksäckchen mit grünem Kraut/Kräuter-ähnlichen Inhalt. Zug-um-Zug wechseln Geldschein und Säckchen die Hand. Die Passanten werden nicht mal beachtet: weder ich, noch eine Mutter mit 2 kleinen Kindern, noch eine Frau, die sich offen umdreht und schaut, was die da tun, noch ein älterer Mann, der kopfschüttelnd vorbei geht.
Ich hab noch nie ein Suchtmittel aus der Nähe gesehen, aber ich hoffe es will mir kein Gutmensch einreden, daß "B" mindestens € 10,00 für max. 1 Gramm Suppenkraut bezahlt hat. Wenn jemand so naiv ist, das zu glauben: bitte melden. Ich hätt' da eine ganze Lade voll mit Oregano, Majoran, etc. - und meine Pension muß ja auch von irgendwo kommen.

