30.07.2010
20. Brigittenau

01.10.2009
Moschee "irrtümlich" ohne Baugenehmigung!
FP: Flächenwidmungs-Skandal  -  Anrainer von SPÖ und ÖVP überfahren
"Muslime bauen, Rote und Schwarze widmen" oder "Sie wünschen, wir spielen" lautet das Motto von SPÖ und ÖVP in der Brigittenau, die im Entwurf für das PD 7845 (Höchstädtplatz, Marchfeldstraße, Leystraße , Stromstraße, Pasettistraße, Linienzug a-c (ÖBB Nordbahn), Donaueschingenstraße, Universumstraße, Hellwagstraße und Dresdner Straße) erneut einen perefekten Multikulti-Kniefall hingelegt haben.

Die Moschee "Ridvan Camii" in der Dresdner Straße 51 hatte zuvor ein durch nichts gerechtfertigtes Dach im Hof errichtet, das SPÖ und ÖVP jetzt nachträglich legalisieren wollen. Die Bezirks-VP will sich damit "Schwierigkeiten mit dem ÖVP-Rathausklub ersparen"...

Jeder einheimische Häuselbauer muss sich penibel an die Bauordnung halten, während Zuwanderern etwa bei Moscheen Extrawürste - auch nachträglich - quasi am Silbertablett serviert werden, ist Haslinger empört.
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eine enttäuschte Bürgerin - 12.11.2009 - 00:47:06
Irrtümlich, dass ich nicht lache.
Christ2 - 08.11.2009 - 13:30:08
Was ich immer sage, die SPÖ macht für ihr Wahlvolk immer alles. Aber selst schuld wer diese Partei wählt. Denn wenn ich mir das Wien Ergebnis anschaue, können es nicht nur Isalmisten und Pensionisten gewesen sein. Also nicht vergessen, Wahljahr 2010
Einblicker - 30.10.2009 - 21:50:35
Wenn man einen Blick in den Flächenwidmungsplan macht, wird man schnell erkennen, dass nicht nur dieses lächerliche Dächlein, eigentlich nicht sein dürften, sondern auch die ganzen anderen Häuseln im GESAMTEN Hof bis rüber zur Hst. U6 Dresdnerstraße. Das hier auch noch ein ganzer anderer Haufen illegaler Bauten (von Einheimischen) legalisiert wird interessiert wieder mal keinen, aber wenn ein paar Muslime dann auch in den Genuß kommen, wird gleich mit dem Finger hingezeigt und geschimpft. Wieder mal gleicher als andere?
Privatmann - 05.10.2009 - 03:17:28
Die sollen tun und lassen, was sie wollen, solange es ihr Privatgrund ist. Wer meinen Grund betritt, egal von weclcher Partei oder Nation - bekommt eine feste auf den Ziguri. Denn blauen Jammerlappen und Privateigentum-Missachtern empfehle ich eine unangemeldete Exkursion dorthin.
F.M., Donaustadt - 02.10.2009 - 20:18:18
Genau das ist ja die Abgehobenheit, mit der die SPÖ derzeit agiert und für sie massiv abgestraft wird. In Wirklichkeit wissen die Herrschaften nichts mehr über die realen Probleme der Menschen in Wien, sie sind zum Großteil auch die Verursacher (Zuwanderung, Fluglärm, Miss- und Freunderlwirtschaft).
Direkter Anrainer - 02.10.2009 - 17:57:48
Mit wem hat Derfler die Gespräche geführt? Mit deutschsprechenden Anrainern? Sicher nicht! Wen auch immer ich frage: Niemand wurde befragt. Ich auch nicht!
Hätte ein Österreicher "irrtümlich" vergessen, eine Baugenehmigung einzuholen, hätte er 100prozentig abreißen müssen. Bei den Islamisten kuschen sowohl die Behörden als auch Derfler und sein Team. Weit sind wir gekommen.
Und die Baupolizei? Ein trauriger Haufen, die offenbar blind durch die Gegend gehen! Diese "Behörde" ist nur wenige Meter neben der verbotenen Baustelle - aber die Beamten haben offenbar Bretter vor den Kopf. Auch das wäre nämlich hinterfragenswert, weshalb die Herren von der Baupolizei zugeschaut haben, ohne etwas zu unternehmen. Grüße vom schwarzen Koffer?
Nochmals: Mich hat Derfler nicht befragt! Meine Stellungnahme wäre gewesen: Mich stört nicht nur das Dach, sondern auch die hunderten Verschleierten (Terrorismusgefahr? Vermummungsverbot in Österreich!) die die Dredsner Straße Jahr und Tag besetzt halten und unsicher machen.

Harald V.
Wundermich - 02.10.2009 - 08:29:27
Fehler kommen "immer wieder vor"!? Sollte man aus Fehlern nicht klug werden, daraus lernen? Unabhängig davon, wen der aktuelle Fall betrifft, wenn das "immer wieder" vorkommt, dann gehört grundsätzlich in den Ablauf eingegriffen.
Brigittenauer - 02.10.2009 - 07:15:32
Die SPÖ-Hosenscheißer buhlen bei den Muftis wieder um Wählerstimmen. Eine dümmere Ausrede habe ich in meinem ganzen Leben noch nie gehört! Weg mit Derfler
eine Bürgerin - 02.10.2009 - 01:28:21
Ja, ja "irrtümlich", dass ich nicht lache. Wers glaubt, wird "selig".
F.M., Donaustadt - 01.10.2009 - 15:58:41
Vom täglichen "Durchfahren" durch den 20. könnte ich mir vorstellen, dass das Miteinander in diesem Bezirk bei weitem nicht so gut ist, wie es sich manche Politiker erträumen. Ich halte das ebenfalls für einen Skandal, wenn man sich anschaut, wieviele Auflagen Häuslbauer bei den Bauverfahren bekommen! "Aber wegen des guten Miteinanders genehmigen wir lieber ex post" - dieses Signal kommt beim Wähler definitiv nicht gut an.
Hannes Derfler, Bezirksvorsteher - 01.10.2009 - 12:59:04
Die Überdachung des Innenhofs des Gebetshauses in der Dresdner Straße ist bedauerlicherweise tatsächlich ohne Baubewilligung errichtet worden. Diese Vorgangsweise ist zwar nicht in Ordnung, kommt aber leider immer wieder vor - und zwar bei Zuwanderern genauso wie bei Einheimischen. Auch die Folgen sind dann immer dieselben: die Baupolizei bekommt den Auftrag, das Bauwerk wieder zu beseitigen. So war es auch im Fall des Gebetshauses in der Dresdner Straße.

Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, so ein Bauwerk im Nachhinein zu genehmigen. Da es uns am allerwichtigsten ist, dass alle Anrainerinnen und Anrainer gut miteinander auskommen, haben wir ein so genanntes Vermittlungsverfahren eingeleitet. In Gesprächen hat sich gezeigt, dass die Anwohnerinnen und Anwohner sich durch das Dach nicht gestört fühlen, sondern sogar positiv sehen, weil es Geräusche gut abschirmt. sagt Es hatte also niemand Interesse daran, die Überdachung wieder abzureißen, sondern alle Beteiligten waren sogar sehr positiv davon angetan.

Mit einer so genannten Widerrufsbewilligung ist daher der Bau nun bewilligt, es fehlt nur noch die Umwidmung der Fläche. Dass alle Betroffenen zufrieden sind, ist uns in der Brigittenau am allerwichtigsten. Das gute Miteinander durch eine Law and Order-Politik, wie die FPÖ sie propagiert, zu zerstören, ergibt in meinen Augen absolut keinen Sinn und würde das gute Einvernehmen in der Nachbarschaft zerstören.

Hannes Derfler, Bezirksvorsteher des 20. Bezirks