
18.11.2009
| Vandalen verwüsten Kriegerdenkmal in Inzersdorf | |
| Linke (?) Denkmalstürmer haben, mit der Verwüstung des Kriegerdenkmals in Inzersdorf durch einen Farbanschlag, eine zumindest für Liesing beispiellose, hasserfüllte Zerstörungswut gezeigt, die die Bürger entsetzt. "Wer solche Schäbigkeiten unverfolgt lässt, kränkt die Angehörigen der Opfer des Krieges, ermutigt zu weiteren Vandalenakten und setzt sich dem Verdacht aus, klammheimlich Freude zu empfinden", stellt der freiheitliche Bezirksobmann und Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung fest und verlangt glaubwürdige und rasche Ermittlungen. Außerdem fordert er den für den Denkmalschutz verantwortlichen Stadtrat auf, die vermutlich sehr kostspielige Restaurierung zu finanzieren und unverzüglich in die Wege zu leiten. Wer dem linken Massenmörder Che Guevara Denkmäler erhält, sollte auch die eigenen Vorfahren in Ehren halten, meint Jung. "Auch dem Bürgermeister, der sonst keine Gelegenheit zu einer Wortmeldung auslässt, stünde es gut an, seine Abscheu über diese Schändung der Totenruhe klarzustellen", schließt der Mandatar, der sich auch von der bisherigen Inaktivität des Kameradschaftsbundes enttäuscht zeigt. |
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