30.07.2010
19. Döbling

24.02.2010
Spatenstich für Wohnsammelgarage im Karl-Marx-Hof
 
Am 12. Februar-Platz im Karl Marx-Hof setzte heute, Mittwoch, Wiens Verkehrsstadtrat Rudi Schicker gemeinsam mit dem Bezirksvorsteher des 19. Bezirks, Adolf Tiller, den Spatenstich für die erste Wohnsammelgarage Wiens. "Der Spatenstich für die Wohnsammelgarage inmitten des Karl Marx-Hofes erfolgt heute ohne Zweifel auf historischem Boden. Immerhin erinnert der 12. Februar-Platz an den Beginn des Februaraufstandes der Sozialdemokratie, der sich 1934 gegen die austrofaschistische Regierungsdiktatur richtete. Dass wir hier eine Wohnsammelgarage errichten können, ohne die historische Bausubstanz des Karl-Marx-Hofes und des 12. Februar-Platzes zu beeinträchtigen, zeugt von der Sorgfalt der Stadt Wien gegenüber dem geschichtlichen und kulturellen Erbe", betont Verkehrsstadtrat Rudi Schicker.

Bild-28Bezirksvorsteher Adolf Tiller sagt: "Die Errichtung dieser Tiefgarage ist eine Investition in die Zukunft und Erhaltung der Lebensqualität für die Bewohner und Bewohnerinnen im und um den Karl Marx-Hof." Wie dringend die Wohnsammelgarage benötigt wird, belegt laut Tiller die starke Nachfrage nach Garagenplätzen: 40 Prozent der ab Winter 2010 zur Verfügung stehenden Stellplätze sind bereits vor Baubeginn reserviert.

Betriebsbereit ab Winter 2010

Die neue Garage wird ausschließlich Dauerparkplätze für 204 PKW und 14 Motorräder bieten. Vorgesehen sind neben Behindertenstellplätzen auch eigene Parkplätze für Frauen. Die Parkplatzmiete beträgt monatlich 76,50 Euro für PKW und 33 Euro für Motorräder. Die Wohnsammelgarage wird vier Zugänge (inklusive einer Liftanlage) haben und über eine Zufahrt in der Josef Hindels-Gasse und eine Ausfahrt in der Mooslackengasse verfügen. Bereits im Winter 2010 soll die Tiefgarage in Betrieb gehen.

Die neue Garage wird den Bewohnern des Karl-Marx-Hofes sowie der Umgebung zur Verfügung stehen und die derzeitigen Stellplatzprobleme entschärfen. Die Revitalisierung der historischen Grünanlage erfolgt in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt und dem Wiener Stadtgartenamt.

Als Betreiber fungiert die BOE Gebäudemanagement GmbH, eine Tochter der List Unternehmensgruppe, als Spezialist für Parkgaragen-,
Gebäude- und Faciliytmanagement. Sie betreibt in Wien, Innsbruck, Linz, Graz, St. Pölten, Krems, Villach und Feldkirch 60 Parkgaragen mit über 15.000 Stellplätzen sowie Hotels, Einkaufszentren, Büroimmobilien und öffentliche Gebäude.
Foto: Fürthner Christian / PID
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leo - 15.03.2010 - 14:43:27
Auserdem gehen die politiker und die bauwerber sowieso hinweg was eine Meinung ist weil ihnen das vollkommen egal das war ja schon beschlossene sache mit den Bau der Garage.Nur wollten sie einen Informationsabend machen damit sie gut da stehen .Und wiener Wohnen ist genauso eine falsche Gesellschaft. Pfui kann ich nur sagen
peter - 15.03.2010 - 14:05:09
Ich war bei den Informationsabend über die Parkgarage da hat man so richtig geshen die Vertretung von Wiener Wohnen die am sitz immer mehr hinunterrutscht und kein wort sagt ausserdem ist das eine das die Dame sich schön bei den Betreibern eingeschleimt hat.Ich habe genau die Fenster bei einer ausfahrt herrlich der Lärm dafür musten 3Stk. 80 Jährige Bäume gefällt werden unter anderen steht der Park unter Denkmalschutz kann nur lachen über die profelierung von Bezirksvorsteher und redet uns ein das es das beste ist aber komisch das dann das alles trotz Denkmalschutz geht. Da sieht man wieder wie so ,mancher Politiker das mit freunderlwitschaft hinbringt das der denkmalschutz aufgehoben wird.Man hat auch gesehen den Bauwerber der so richtig arrogant und der Garagen koordinator und der Bezirksvorsteller sich gegenseitig eingeschleimt haben .Leider gibt es leute die für das bezahlen damit die anderen von NÖ. einen Parkplatz haben.Also Wiener Wohnen braucht eigentlich nicht mehr das Wort Denkmalschutz in Mund nehmen den sie bescheissen nur die Mieter.Das ist kein Verein das ist eine Freunderlwirtschaft .Ja einschleimen bei den Politiker das können sie.
uridil - 27.02.2010 - 06:11:21
so is es doch auch gedacht. neue rote abzocke - und die deppen fallen noch drauf rein und jubeln. wie war das? keine weiteren belastungen? hihi
Robert - 24.02.2010 - 17:29:38
In den Medien kommt das so:
Damit die Pendler mehr kostenlosen Parkraum beibehalten, sollen die BewohnerInnen um € 76,50 per Monat unter die Erde.
Der Pendler - 24.02.2010 - 17:05:27
Endlich werden 204 kostenlose Parkplätze für Pendler geschaffen