
08.03.2010
| Bettler überschwemmen den Bezirk | |
| Nicht nur das Betteln gehört strenger kontrolliert und geahndet, sondern auch die Mitnahme von Kleinkindern und Babys beim so genannten Zeitungsverkauf vor diversesten Supermärkten in Währing. Das aggressive Betteln hat in den letzten Wochen einen massiven Anstieg erleben müssen, so heute, Montag, der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing, Ing. Udo Guggenbichler... Schon wieder sind Kinder mit dabei! Es kann nicht sein, dass mit einer falsch verstandenen Toleranz, gegenüber meist gewerbsmäßigem Betteln, die Schicksale von Kindern ignoriert werden, meint Guggenbichler. Auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Währing werden die Bürger immer öfter von Bettlern direkt bedrängt. Der rote Vorstoß vor der Wahl, ist maximal ein Schritt in die richtige Richtung - jedoch wird bezweifelt, so Guggenbichler, dass sich die Häuplsche Einsicht auch noch nach der Wahl bemerken lässt. "Wir fordern ein generelles Bettelverbot und eine strenge Umsetzung dieses Verbotes", so Guggenbichler. Es bringt wenig, die gewerbsmäßigen Bettler durch Schwerpunktaktionen aus der Innenstadt zu vertreiben, denn dann verlagern sie sich eben in andere Bezirke und Währing dürfte ein Zielgebiet in diesem Bereich sein! Hier muss flächendeckend im Sinne der Bürger aber auch der zum Betteln eingesetzten Kinder durchgegriffen werden. Das muss nachhaltig passieren und nicht nur als Wahlkampfschmäh der SPÖ! Die Polizei muss per Gesetz die Möglichkeit bekommen hier auch effektiv handeln zu können, so Guggenbichler der abschließend meint, dass eines ganz klar ist, durch die immer schlimmer werdende Situation ist die Lebensqualität der Anrainer massiv beeinträchtig. |
|
|
|
|
| << zurück |

