
17.11.2011
| Fuzo Mariahilfer Straßer: Nächster Vassilakou Bauchfleck | |
| Vassilakou lässt Studienergebnisse verschwinden | |
"Wenn die Verkehrsstadträtin bei der Mariahilfer Straße den Kurs beibehält, so ist nach der Tarifreform der Wiener Linien damit der nächste grüne Flop bereits programmiert", so der Infrastruktursprecher der ÖVP Wien, LAbg. Roman Stiftner zu den Ergebnissen des Auftaktes für das Projekt Mariahilfer Straße neu, der heute, Donnerstag, stattgefunden hat. Weiters keine Klarheit gibt es auch zu den dann erforderlichen Ersatzparkplätzen, die wegen der drohenden Parkplatzverluste infolge des Umbaus der Mariahilfer Straße dringend erforderlich sein werden. Auch die Befürchtungen der Anrainerinnen und Anrainer, dass es zu einer Verdrängung des Verkehrs in die angrenzenden Bezirke kommen könnte, konnte bisher nicht ausgeräumt werden. "Wichtige, auch für die gestartete Bürgerbeteiligung notwendige Entscheidungsgrundlagen werden einfach von der Verkehrsstadträtin nicht herausgegeben, damit ist keine Bürgermitbeteiligung möglich", so der Infrastruktursprecher. Unter SP-Schicker nur Stillstand - unter Vassilakou auch Chaos Potemkinsches Dorf Als grüne Stadträtin unter anderem für "BürgerInnenbeteiligung" zuständig, lässt Maria Vassilakou die betroffenen Bürger im 6. und 7. Bezrik in Dialogforen mit Salzamtcharakter antanzen, um danach das hinter den Kulissen ausgepackelte Modell Marke "Autofahrervertreibung" durchzudrücken, kritisiert FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik und fordert eine verbindliche Bürgerbefragung in den Bezirken Mariahilf und Neubau. Die Angst, wie beim Blimlinger-Fiasko mit der FUZO Gardegasse eine schallende Befragungswatschen zu kassieren, dürfte den ach so basisdemokratischen Grünen also noch immer in den Knochen sitzen. | |
| << zurück |


