19.12.2014
Zu den Bezirken

10.01.2012
Parkplatzklau am Naschmarkt - Frau Vassilakou, jetzt reicht´s!
VP: Nein zum Autofahrer-Bashing +++ FP: Das ist (Parkplatz)-Raub nach § 250 StGB

"Wieder einmal üben sich die Wiener Grünen in reinem ´Autofahrer-Bashing´ statt konstruktive Vorschläge einzubringen. Wer, wenn nicht die zuständige Stadträtin Vassilakou wäre berufen, endlich ein Gesamtkonzept auf den Tisch zu legen, das über reine Klientelpolitik hinausgeht?", reagierte heute, Dienstag, Stadtrat Manfred Juraczka, ÖVP, ablehnend auf den Vorschlag, mehr als hundert Stellplätze am Naschmarkt zu streichen, um Platz für den Naschmarkt-Radweg zu haben.

Manfred Juraczka: "Die Linke Wienzeile im stadtnahen Bereich ist einer der neuralgischen Verkehrsknotenpunkte im Wiener Stadtgebiet. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der unausgereifte Plan, den Radweg von der Köstlergasse bis zum Getreidemarkt zu verlängern, seit Jahren auf Eis liegt. Mehr als hundert Stellplätze zu streichen ohne Alternativen gerade für dieses dicht verbaute innerstädtische Gebiet anzubieten, zeugt nicht von konstruktiver Herangehensweise. Eine Garagenlösung, die Parkplätze von der Oberfläche unter die Erde verlegt hätte, wurde ja von den Grünen bisher explizit abgelehnt. Vom Thema Sicherheit für die Fußgänger im Bereich des neuen Naschmarkts bei der nun diskutierten Variante ganz zu schweigen."

"Ich befürchte, dass ähnlich wie bei der Fußgängerzone Mariahilfer Straße ein grünes Prestigeprojekt verwirklicht werden soll, um gegenüber den Wählern einen ´Leistungsnachweis´erbringen zu können. Auf der Strecke bleiben dabei die Interessen der anderen Verkehrsteilnehmer. Die ÖVP Wien ist für ein Gesamtkonzept, das die Interessen der Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger berücksichtigt, jederzeit zu haben, Verkehrspolitik mit der Brechstange lehnen wir ab", so Juraczka abschließend.

FPÖ will "Spittelberger Drahtesel-Bande" fernhalten

Nach § 250 des Strafgesetzbuches ist bei "schwerem Raub" auf Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren zu erkennen, wenn der Täter den Raub als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Raub oder Diebstahl verbunden hat, unter Mitwirkung eines anderen Bandenmitglieds begeht. Beim geplanten, schweren Parkplatzraub am Naschmarkt trifft das politisch zu, so dass man Verkehrsstadträtin Vassilakou, ihren fahrradflüsternden Komplizen Chorherr sowie den Rest der Spittelberger Drahtesel-Bande mindesten drei Jahre von jeder Regierungsverantwortung fernhalten müsste, sagt FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.

Der fortgesetzte Raub bzw. Diebstahl von Parkplätzen durch die Grünen ist mittlerweile amtsbekannt und beim Wähler auch politisch gerichtsanhängig, die negativen Auswirkungen ebenso. Abgesehen vom Umstand, dass Grüne und SPÖ das Parken in Wien 2012 massiv verteuern und gleichzeitig das Stellplatzangebot verknappen, bedeuten weniger Parkplätze auch längere Fahrten bei der Suche nach einem Parkplatz und entsprechend mehr Schadstoffausstoß.

"Dummdreistes Vorhaben"

Das ist aus Sicht von Umwelt und Autofahrern kurzsichtig, dumm und inakzeptabel. Zudem würden die Grünen durch den Raub von 100 Parkplätzen beim Naschmarkt und die dadurch notwendige Verlegung des Taxi-Standplatzes den Standlern, Gastronomen und Geschäftsleuten am und um den Naschmarkt sowie Taxlern schweren Schaden zufügen. Die FPÖ erteilt diesem dummdreisten Vorhaben der Grünen eine klare Absage und wird den geplanten Diebstahl im morgigen Planungsausschuss auch thematisieren, kündigt Mahdalik an.

<< zurück
aktuellster Eintrag oben >> umdrehen
Ricci - 19.01.2012 - 13:37:06
Jetzt zeigt sich das wahre Gesicht der Rot-Grünen, oder sollte man besser sagen der Grün-Roten Stadtregierung. Nicht genug damit, dass fast alle Gebühren und Abgaben in Wien erhöht wurden wird uns jetzt einfach das Parkpickerl aufs Auge gedrückt. Und die Bezirksvorsteherinnen machen einen Kniefall vor dieser unglücklichen Verbindung.

Statt immer neue Einnahmequellen zu suchen sollten man sich einmal überlegen wo man einsparen kann. Stellt die Zahlungen an die notorischen Sozialschmarotzer ein oder habt Ihr Angst die typischen Rot-Grün-Wähler mit derartigen Maßnahmen zu vergraulen und so nicht mehr wiedergewählt zu werden?

Haben die wiener Politiker überhaupt noch ein offenes Ohr für die österreichischen Staatsbüger? In Wien ist es ohnehin nicht mehr möglich eine Nacht ohne gestört zu werden durchzuschlafen. Pausenlos wird man durch lautes Gebrülle in verschiedensten Fremdsprachen geweckt. Offensichtlich wird das Geld das uns aus der Nase gezogen wird für diese Leute gebraucht weil arbeiten können die nicht gehen sonst könnten sie nicht nächtelang die Straßen unsicher machen.

Fest steht, dass das Fass jetzt endgültig voll ist. Ich hoffe, dass die Wiener bei der nächsten Wahl die politischen Fehltritte von Häupl und seinen Grünen dementsprechend brücksichtigen und dem Rot-Grünen Raubrittertum endlich ein Ende setzen. Meine Stimme und die vieler Wiener die ich kenne haben Sie jedenfalls schon jetzt verloren. Denn so weit ich weis steht in der österreichischen Verfassung immer noch "das Recht geht vom Volk aus" und niemand hat das Volk gefragt ob es das Parkpickerl überhaupt will.

Frau Vassilakou soll Ihre großartigen Ideen in Griechenland umsetzen die könnten Hilfe gebrauchen oder stehen die Griechen so mies da weil es dort viele Vassilakous gibt?
Bösmensch - 12.01.2012 - 18:21:49
Wenn dadurch den Rot- oder gar Grünwählern ihre Wahlentscheidung endlich mal bewusst wird, soll mir dieses Mittel ruhig recht sein. Denn nur so werden sie vielleicht zur Raison gebracht.
geri59 - 10.01.2012 - 20:27:29
Dass Häupl mit V. (meine Tastatur weigert sich immer noch, den Namen auszuschreiben) den Bock zum Gärtner macht war von der ersten Sekunde an klar. Dass er sie aber in ihrem Wahn so agieren lässt grenzt schon an Fahrlässigkeit.
Ich frege mich schon seit längerem allen Ernstes, ob diese Frau (?) nicht psychisch krank ist. Denn diese Art von Gedankengängen kennt man nur zu gut von manisch-depressiven Personen. In diesem Fall wäre sie unter ärztlicher Betreuung sicher besser aufgehoben als im wiener Regime.
Berufsfahrer - 10.01.2012 - 16:33:35
Was habts Euch von der Grünen Bande samt der Griechin im Rathaus erwartet? Die legt den Autoverkehr in Wien lahm, bedenkt aber nicht, dass sie damit den notwendigen Berufsverkehr ebenso lahmlegt!! Grünes Denken, wohin man derzeit in Wien schaut! Zu allem Nein sagen und dagegen sein, aber keine gscheiten Lösungen bringen, sondern nur auf bestimmte Gruppen abzielen! Grünes Schwachsinndenken außer Kontrolle des Veltlinerhäuptlings! Aber nach der Übernahme von Wien durch die anatolische Volksgruppe, werden aus den Radwegen ohnehin BMW-Vorrangstreifen!!! Somit war die wertlose grüne Hack'n eh für die Katz' und treibt die Stadt griechenlandmässig in den Ruin und Abgabenwahnsinn für die Bevölkerung!!!!