
24.02.2012
| Schadcode statt Gratiskaffee | |
| Gefälschte Starbucks-Gutscheine führen in die Schadcode-Falle | |
Über Facebook verbreiten Kriminelle derzeit gefälschte Geschenkkarten für Starbucks. Bei der weltweiten Kampagne in englischer Sprache werden die Nutzer aufgefordert, die Nachricht auf die eigene Pinnwand zu stellen und den "Gefällt mir"-Button anzuklicken. Der Klick auf den Button startet eine Weiterleitung über mehrere Webseiten und öffnet ein Pop-Up Fenster, welches vorgaukelt, dass der Anwender der heutige Gewinner sei. Der Text erscheint in der Sprache des vermeintlichen Gewinners. - Benutzen Sie eine aktuelle und umfassende Sicherheitslösung mit einem Virenscanner, Firewall, Web- und Echtzeitschutz. Ein Spam-Filter, als Schutz vor ungewollten Spam-Mails ist ebenfalls sinnvoll. - Persönliche Daten sollten auf keiner Webseite angegeben werden. Kriminelle nutzen diese für weitere Betrügereien oder verkaufen sie im Untergrund. - Links und Dateianhänge in E-Mails sollten nicht unbedacht angeklickt werden. Die Dateien oder die Webseite könnten mit Schadcode verseucht sein. Wenn eine Nachricht eines Freundes merkwürdig erscheint, sollten Anwender sich rückversichern, ob die Mail echt ist. - Anwender sollten nicht gleichzeitig surfen, wenn sie bei Diensten, wie sozialen Netzwerken angemeldet sind. Cyber-Betrüger könnten die Sitzung manipulieren. - Nach der Nutzung von Diensten, wie sozialen Netzwerken sollten sich Anwender immer abmelden. Dies gilt auch dann, wenn ein öffentlicher Computer, z.B. in einer Bibliothek genutzt wird. - Nutzer, die Opfer von Kampagnen wie diesen werden und die gefälschten Nachrichten auf ihrer Pinnwand verbreitet haben, sollten diese umgehend löschen. Ansonsten könnten die Freunde auch auf die Masche hereinfallen. | |
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