
28.02.2012
| MasterCard Spam-Mails locken Nutzer in die Phishing-Falle | |
Derzeit sind angebliche MasterCard-Mails im Umlauf, die Nutzern vorgaukeln, ihre Karte sei ausgesetzt und müsse auf einer speziellen Webseite verifiziert werden. Aufgrund ihrer Orthographie, des Sprachstils und des Designs, welches der Original-Webseite ähnelt, erscheinen die deutschsprachigen Mails sehr glaubwürdig. Allerdings enthalten die Mails kein MasterCard-Logo. - E-Mails von unbekannten Absendern sollten immer mit Vorsicht behandelt werden. Wenn eine E-Mail merkwürdig aussieht oder erscheint, sollten Anwender sie ignorieren und am besten sofort löschen. Eingefügte Links im Mail-Text oder Dateianhänge sollten auf keine Fall angeklickt werden. - Nutzer sollten überlegen, ob die betreffende E-Mail wirklich für sie gedacht ist - wenn sie beispielsweise keine MasterCard oder ein PayPal-Nutzerkonto besitzen, sollten sie auch keine Mails von den Anbietern erhalten. - Persönliche Informationen oder auch Bankdaten sollten weder in E-Mails, noch auf dubiosen Webseiten angegeben werden. - Spam-Mails sollten niemals beantwortet werden, da die Antwort den Cyber-Kriminellen zeigt, dass die angeschriebene Mail-Adresse tatsächlich gültig ist. - Anwender sollten eine aktuelle und umfangreiche Sicherheitslösung einsetzen, welche neben einem Virenscanner auch eine Firewall, http-Scan, Echtzeitschutz und einen Spam-Filter beinhaltet. | |
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