
09.07.2012
| Fischer & Co haben Angst vor dem Volk | |
| Fischer und Wittmann agitieren gegen die direkte Demokratie | |
"In hohen SPÖ-Funktionärsschichten muss die Angst vor dem freien Volkswillen enorm sein", wundert sich der freiheitliche Verfassungssprecher NAbg. Mag. Harald Stefan angesichts der Leidenschaftlichkeit, mit der Bundespräsident Fischer und SPÖ-Verfassungssprecher Wittmann gegen einen Volksentscheid agieren. Österreich braucht mehr direkte Demokratie "Die SPÖ ist gegen eine Demokratieform. Dann soll sie das aber auch ehrlich sagen. Da der SPÖ aber Sachargumente fehlen, wird nun die Sprache deftiger. Dass nun schon von einer 'Ausschaltung des Parlaments' geredet wird, offenbart eine bemerkenswerte Geschichts-Vergessenheit. Das sollte einem Parlamentarier nicht passieren, und schon gar nicht dem Verfassungssprecher einer Regierungspartei. Oder wurde diese unpassende Formulierung bewusst verwendet? Dann hört sich eine vernünftige Diskussion über unsere demokratischen Strukturen sowieso auf. Der Begriff von der 'Ausschaltung des Parlaments' bezeichnet ein negatives Ereignis in der Geschichte Österreichs. Die anstehende Demokratiereform wird ein positiver Schritt für Österreich, weil die demokratischen Strukturen nicht mehr zeitgemäß sind. Daher stimmt auch die Behauptung nicht, es gebe keinen Zeitdruck. Denn die Bürgerinnen und Bürger verlangen täglich laut und deutlich, dass sich etwas ändert. Österreich braucht mehr Persönlichkeits-Komponenten im Wahlrecht und mehr direkte Demokratie", so ÖAAB-Generalsekretär Lukas Mandl. | |
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