
17.07.2012
| "Hellseher" Häupl völlig plan- und hilflos | |
Die Erweiterung der Parkraumbewirtschaftung mit 1. Oktober vor einer Befragung durchzuführen ist eine Verhöhnung der Bevölkerung und eine Bankrotterklärung der rot-grünen Stadtregierung", so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Manfred Juraczka in einer ersten Reaktion auf Häupls heutige Aussagen in Sachen "Parkpickerl". Geldgierig, planlos, demokratiefeindlich Wirklich ein peinliches Schauspiel von SPÖ-Bürgermeister Häupl und der grünen Westentaschen-Despotin Vassilakou: Eiskalt soll in illegaler Weise das Parkpickerl-Inkasso durchgedrückt, die 170.000 Unterschriften für eine Volksbefragung völlig undemokratisch ignoriert werden. "Die fahren in ihrem blinden Abkassier-Wahn über die ohnehin schon so leidgeprüfte Wiener Bevölkerung drüber wie die Sowjet-Panzer über den Prager Frühling", erklärt dazu Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Dass irgendwann später eine Volksbefragung zu irgendwelchen Verkehrsthemen abgehalten werden soll, sei mehr als lächerlich. Gudenus: "Häupl und Vassilakou offenbaren eine derartige Planlosigkeit, dass man vermuten kann, dass sie da wohl über schiefe Kanaldeckel oder Ohrwascheln abstimmen lassen werden." Und er schreibt den rot-grünen Undemokraten ins Stammbuch: "Nicht der Bürgermeister sucht sich in einem zivilisierten Land die Fragestellung aus, sondern die Bevölkerung, der Souverän. Dafür werden wir Freiheitliche gemeinsam mit den Bürgern mit allen Mitteln kämpfen." | |
| << zurück |
Andreas - 18.07.2012 - 10:21:10
Häupl plan- und hilflos? Leute, täuscht euch nicht. Das wünschen sich nur seine politischen Gegner! Vorab: Ich habe Häupl nie gewählt, ich werde es auch nie tun. Dazu ist mir seine Politik zu links – und er als Mensch zu link. Dennoch: Häupl ist der einzige Vollblutpolitiker Wiens. Wie er mit Parteifreunden, Koalitionspartnern und politischen Gegner spielt, ist einzigartig. Bei ihm ist jeder Zug vorbereitet und gut durchdacht. Schlussendlich werden alle anderen Parteien alt aussehen – er und seine SPÖ werden sich wieder einmal als „DIE“ Retter Wiens feiern lassen (Die Kosten der Jubelaktion tragen natürlich wieder die Wiener Steuerzahler), die Grünen werden als unfähige Umfallerpartei wieder im Nichts verschwinden – und die guten Ideen der Opposition wird der alte Fuchs wieder als die seinen verkaufen – siehe Nacht-U-Bahn der JVP, die er sich voll auf seine Fahnen schreibt , obwohl er genau diese Forderung jahrelang abgelehnt und deren Verwirklichung verhindert hat.
Der Opposition bleibt nur eine Hoffnung: Dass der alte Fuchs bald abtritt – denn seine potentiellen Nachfolger, ich entschuldige mich vorab für diese harte Aussage, sind allesamt politische Hascherln, die noch nicht einmal im Stadium der Lehre sind.
Die Opposition (und die Grünen) haben in Wien erst Chancen, wenn Häupl abtritt. Gegen den roten Politfuchs stehen sie, da können sie versuchen, was sie wollen, auf völlig verlorenem Posten.
Häupl plan- und hilflos? Leute, täuscht euch nicht. Das wünschen sich nur seine politischen Gegner! Vorab: Ich habe Häupl nie gewählt, ich werde es auch nie tun. Dazu ist mir seine Politik zu links – und er als Mensch zu link. Dennoch: Häupl ist der einzige Vollblutpolitiker Wiens. Wie er mit Parteifreunden, Koalitionspartnern und politischen Gegner spielt, ist einzigartig. Bei ihm ist jeder Zug vorbereitet und gut durchdacht. Schlussendlich werden alle anderen Parteien alt aussehen – er und seine SPÖ werden sich wieder einmal als „DIE“ Retter Wiens feiern lassen (Die Kosten der Jubelaktion tragen natürlich wieder die Wiener Steuerzahler), die Grünen werden als unfähige Umfallerpartei wieder im Nichts verschwinden – und die guten Ideen der Opposition wird der alte Fuchs wieder als die seinen verkaufen – siehe Nacht-U-Bahn der JVP, die er sich voll auf seine Fahnen schreibt , obwohl er genau diese Forderung jahrelang abgelehnt und deren Verwirklichung verhindert hat.
Der Opposition bleibt nur eine Hoffnung: Dass der alte Fuchs bald abtritt – denn seine potentiellen Nachfolger, ich entschuldige mich vorab für diese harte Aussage, sind allesamt politische Hascherln, die noch nicht einmal im Stadium der Lehre sind.
Die Opposition (und die Grünen) haben in Wien erst Chancen, wenn Häupl abtritt. Gegen den roten Politfuchs stehen sie, da können sie versuchen, was sie wollen, auf völlig verlorenem Posten.
Parken wir Wien einfach zu! - 18.07.2012 - 08:49:22
Ist die Wiener Stadtregierung eigentlich wirklich so plemplem? Ich als NÖ Pendler (ich kauf auch in Wien ein, etwas dagegen?) werde in Zukunft mit dem PKW noch weiter ins Zentrum reinfahren. Wo ich meine Parkgebühr zahle, ist mir doch egal. Weshalb sollte ich nach dem 1. September im 16. oder 17. Bezirk stehen bleiben? Das Parken im innerstädtischen Bereich kostet dann keinen Cent mehr - und ist für mich viel bequemer. Das ist der eigentliche Denkfehler von Häupl und Co.
Den NÖ Autofahrer-Kollegen rate ich, Gleiches zu tun. Füllen wir einfach das Stadtzentrum auf. Damit die Wiener sehen, was für Wunder-Politiker sie haben. Diese kassieren die Autofahrer zwar ab, das Parkchaos wird aber für Wiener PKW-Fahrerin der City noch größer.
Mit 4 Milliarden Stadt-Schulden brennt bei Häupl und seiner "linken Hand", Brauner, einfach der Hut.
Eure Politiker sind zu feig, die Abkassiererei zu begründen. Und in ihrem Bemühen, die echten Gründe zu verbergen, machen die Rathausheinis dann solche gravierende Fehler. Geld kriegen sie zwar - Parkplätze werden aber noch rarer. Gratulation, liebe Nachbarn!
Ist die Wiener Stadtregierung eigentlich wirklich so plemplem? Ich als NÖ Pendler (ich kauf auch in Wien ein, etwas dagegen?) werde in Zukunft mit dem PKW noch weiter ins Zentrum reinfahren. Wo ich meine Parkgebühr zahle, ist mir doch egal. Weshalb sollte ich nach dem 1. September im 16. oder 17. Bezirk stehen bleiben? Das Parken im innerstädtischen Bereich kostet dann keinen Cent mehr - und ist für mich viel bequemer. Das ist der eigentliche Denkfehler von Häupl und Co.
Den NÖ Autofahrer-Kollegen rate ich, Gleiches zu tun. Füllen wir einfach das Stadtzentrum auf. Damit die Wiener sehen, was für Wunder-Politiker sie haben. Diese kassieren die Autofahrer zwar ab, das Parkchaos wird aber für Wiener PKW-Fahrerin der City noch größer.
Mit 4 Milliarden Stadt-Schulden brennt bei Häupl und seiner "linken Hand", Brauner, einfach der Hut.
Eure Politiker sind zu feig, die Abkassiererei zu begründen. Und in ihrem Bemühen, die echten Gründe zu verbergen, machen die Rathausheinis dann solche gravierende Fehler. Geld kriegen sie zwar - Parkplätze werden aber noch rarer. Gratulation, liebe Nachbarn!


