23.05.2013
Wohnen


23.07.2012
FP: Alternative Wohnformen nicht um unser Steuergeld!

Jeder soll wohnen wo und wie er will, solange er dafür bezahlt und den Nachbarn nicht auf den Geist geht. Wenn jemand auf dem Baum, im Gebüsch oder in einer Grube leben will, kann er das gerne tun und sich am privaten Grundstücksmarkt umsehen, aber ganz sicher nicht auf Kosten der Steuerzahler, hält der Wiener FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik fest.

Ultralinke Beschäftigungslose aus der kleinen aber unfeinen Anarchoszene, die in Schrottkisten durch Wien marodieren und widerrechtlich öffentliche oder private Grundstücke besetzen und verwüsten, dürfen nicht per Gesetz legitimiert werden.

Die arbeitsscheuen Demoprofis im EKH (Ernst-Kirchweger-Haus) und der Pankahyttn (Johnstraße, Fünfhaus) etwa haben den Wiener Steuerzahler schon über 5 Millionen Euro gekostet, die Wagenplatz-Anarchisten haben ein riesiges Grundstück im Lobauvorland um einen Jubelpreis zugeschanzt bekommen. "Zahlen müssen dafür die anständigen Menschen in unsere Stadt, die einer geregelten Arbeit nachgehen und sich nicht an fremdem Eigentum vergreifen",
kritisiert Mahdalik.

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