
fluaridsduafa - 13.05.2013 - 09:33:49
Nach dem Tod meiner Frau war der \"One-Stop-Shop\" Service der Bestattung ein echter Lichtblick. Ein paar Jahre zuvor beim Tod meines Onkels hatte ich noch ziemliche Rennereien um alles zu erledigen, ich war freudig überrascht dass die Bestattung mir das alles abgenommen hat. Vielleicht sollten die Friedhofsgärtner private Bestattungen gründen, das selbe Service anbieten - unabhängig davon dass das mit der Umsatzsteuer natürlich so nicht sein darf (was mir als Kunde natürlich völlig Blunze ist, die paar Euro zahl ich auch gern) - statt zu raunzen und in Untätigkeit zu verharren.
Nach dem Tod meiner Frau war der \"One-Stop-Shop\" Service der Bestattung ein echter Lichtblick. Ein paar Jahre zuvor beim Tod meines Onkels hatte ich noch ziemliche Rennereien um alles zu erledigen, ich war freudig überrascht dass die Bestattung mir das alles abgenommen hat. Vielleicht sollten die Friedhofsgärtner private Bestattungen gründen, das selbe Service anbieten - unabhängig davon dass das mit der Umsatzsteuer natürlich so nicht sein darf (was mir als Kunde natürlich völlig Blunze ist, die paar Euro zahl ich auch gern) - statt zu raunzen und in Untätigkeit zu verharren.
WIEN_WOHNEN_WIENER WOHNEN SKANDAL_LUDWIK DARF SICH NICHT AUS DER VERANTWORTUNG STEHLEN_WIEN-HEUTE
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thomas kovacsics - 11.05.2013 - 12:22:27
Wenn die Stadt Wien Handwerkstechniker beauftragt Sanierungen im Gemeindebau durchzuführen,sollte vorher ein Kostenvoranschlag durchgeführt werde.Ist daselbe wenn wir alle etwas reparieren lassen muss man schon vorher wissen wieviel und was es kostet,danach wird man sich entscheiden oder gegebenenfalls eine andere deutlich günstigere Firma heranziehen.das sollte auch bei Wiener Wohnen möglich sein.Da gehts ja auch um unser Steuergeld welches verantwortungsvoll genützt werden sollte.Hr Stadtrat es gibt Erklärungsbedarf.
Wenn die Stadt Wien Handwerkstechniker beauftragt Sanierungen im Gemeindebau durchzuführen,sollte vorher ein Kostenvoranschlag durchgeführt werde.Ist daselbe wenn wir alle etwas reparieren lassen muss man schon vorher wissen wieviel und was es kostet,danach wird man sich entscheiden oder gegebenenfalls eine andere deutlich günstigere Firma heranziehen.das sollte auch bei Wiener Wohnen möglich sein.Da gehts ja auch um unser Steuergeld welches verantwortungsvoll genützt werden sollte.Hr Stadtrat es gibt Erklärungsbedarf.
wud14 - 11.05.2013 - 10:22:30
was ist besoffener Häupelsalat kein Kommentar dazu ?????
was ist besoffener Häupelsalat kein Kommentar dazu ?????
Floridsdorfer - 10.05.2013 - 21:28:02
Ja, ich war auch einmal bei der MA 22 in der Dresdner Strasse und wollte eine Information zum Thema Landschaftsschutz. Diese wurde mir mit dem Argument "Datenschutz" verwehrt. Leider ist den Magistratsabteilungen jede Ausrede recht, um die Fragen der Bürger abzuwimmeln. Und bei einem anderen Verfahren wo ich involviert war - es ging auch um Artenschutz vs. Baulobby, hat letztlich die Baulobby gewonnen. Uns wurde zwar zugesagt, dass wir die Stellungnahme der MA 22 einsehen dürften, doch als es soweit war, hat man uns nur mehr Ausreden präsentiert. Offenbar war es den Bezirkspolitikern zu heikel - vermutlich war die Stellungsnahme zu Bau-freundlich.
Ja, ich war auch einmal bei der MA 22 in der Dresdner Strasse und wollte eine Information zum Thema Landschaftsschutz. Diese wurde mir mit dem Argument "Datenschutz" verwehrt. Leider ist den Magistratsabteilungen jede Ausrede recht, um die Fragen der Bürger abzuwimmeln. Und bei einem anderen Verfahren wo ich involviert war - es ging auch um Artenschutz vs. Baulobby, hat letztlich die Baulobby gewonnen. Uns wurde zwar zugesagt, dass wir die Stellungnahme der MA 22 einsehen dürften, doch als es soweit war, hat man uns nur mehr Ausreden präsentiert. Offenbar war es den Bezirkspolitikern zu heikel - vermutlich war die Stellungsnahme zu Bau-freundlich.
WIEN-TIERECKE_TIERE_SIND LEBENSABSCHNITTSPARTNER UND KEINE KURZWEILIGE BESCHÄFTIGUNG_WIEN-HEUTE
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Wurbala - 10.05.2013 - 21:09:58
Waaaaas? 1kg aus Abfall faschiertes und gewürztes Futter kostet fast 34 Euro?
Da ist es ja viiiel billiger wenn das Katzerl/Hunderl gleich beim Schweinsbraten oder Schnitzerl vom Frauerl/Herrl mitfrisst, MAHLZEIT!
Waaaaas? 1kg aus Abfall faschiertes und gewürztes Futter kostet fast 34 Euro?
Da ist es ja viiiel billiger wenn das Katzerl/Hunderl gleich beim Schweinsbraten oder Schnitzerl vom Frauerl/Herrl mitfrisst, MAHLZEIT!
hugin - 09.05.2013 - 17:32:11
TIERHALTUNG HAT STARK ZUGENOMMEN
Große Aufregung über € 60.- Hundesteuer. Dabei sind das nur 16 Cent pro Tag! Für Ernährung und alles Andere wird ein Vielfaches aufgewendet. Um die Haustierhaltung hat sich bereits eine ganze Industrie gebildet,Teures Futter \"Kitekat schönes Fell\" per Kg €33,80(!) Tierpensionen,Hundeschulen,Tierkliniken,Tier Psychologen, Pflegesalons und am Ende der Tierfriedhof. Auch zahllose Tierschutzvereine und Gnadenhöfe werden mit Steuergeldern subventioniert.
Unter diesem Aspekt sind € 60.- keiner Diskussion Wert.
TIERHALTUNG HAT STARK ZUGENOMMEN
Große Aufregung über € 60.- Hundesteuer. Dabei sind das nur 16 Cent pro Tag! Für Ernährung und alles Andere wird ein Vielfaches aufgewendet. Um die Haustierhaltung hat sich bereits eine ganze Industrie gebildet,Teures Futter \"Kitekat schönes Fell\" per Kg €33,80(!) Tierpensionen,Hundeschulen,Tierkliniken,Tier Psychologen, Pflegesalons und am Ende der Tierfriedhof. Auch zahllose Tierschutzvereine und Gnadenhöfe werden mit Steuergeldern subventioniert.
Unter diesem Aspekt sind € 60.- keiner Diskussion Wert.
thomas kovacsics - 09.05.2013 - 10:06:00
Auch Nutztiere Schwein Rind ,Hühner haben das Recht ihre kurze Lebenszeit auf einem Bauernhof ohne Grausamkeiten zu verbringen.Das würde heissen das man den Tieren einen grossen Freiraum zubilligen muss statt sie angekettet in viel zu engen Ställen angeschissen von Kopf bis Huf dort vegetieren zu lassen.Die EU sollte in dieser Richtung strenge tierfreu8ndliche Gesetze beschliessen,danach aber auch durch Amtstierärzte regelmässig kontrollieren lassen.Leider gibt es noch viel zu tun, die Hoffnung bleibt das durch eine neue Generation von Jungbauern sich vieles zum positiven wenden wird,es besteht für Uns Fleischhkonumenten die Chance auf gesunde ethische produzierte Lebensmittel.Amen
Auch Nutztiere Schwein Rind ,Hühner haben das Recht ihre kurze Lebenszeit auf einem Bauernhof ohne Grausamkeiten zu verbringen.Das würde heissen das man den Tieren einen grossen Freiraum zubilligen muss statt sie angekettet in viel zu engen Ställen angeschissen von Kopf bis Huf dort vegetieren zu lassen.Die EU sollte in dieser Richtung strenge tierfreu8ndliche Gesetze beschliessen,danach aber auch durch Amtstierärzte regelmässig kontrollieren lassen.Leider gibt es noch viel zu tun, die Hoffnung bleibt das durch eine neue Generation von Jungbauern sich vieles zum positiven wenden wird,es besteht für Uns Fleischhkonumenten die Chance auf gesunde ethische produzierte Lebensmittel.Amen
Robert - 08.05.2013 - 12:55:58
Lieber Verein PFOTENHILFE, Erklären sie mir bitte: Was unterscheidet eigentlich ein Huhn oder Schwein, daß nach einem nur wenige Wochen dauernden, erbärmlichen Leben in Gefangenschaft maschinell abgemurkst wird, von einem Hundi oder Katzi, daß im Tierheim tagelang dem verlorenen Familienanschluß nachtrauert? Sind nicht beide Kategorien gleichermaßen schützenswert? Ein bisschen mehr Realitätsbezogenheit und etwas weniger Tränendrüsen wären im Sinne des Tierschutzes anzuraten...
Lieber Verein PFOTENHILFE, Erklären sie mir bitte: Was unterscheidet eigentlich ein Huhn oder Schwein, daß nach einem nur wenige Wochen dauernden, erbärmlichen Leben in Gefangenschaft maschinell abgemurkst wird, von einem Hundi oder Katzi, daß im Tierheim tagelang dem verlorenen Familienanschluß nachtrauert? Sind nicht beide Kategorien gleichermaßen schützenswert? Ein bisschen mehr Realitätsbezogenheit und etwas weniger Tränendrüsen wären im Sinne des Tierschutzes anzuraten...
Sascha - 10.05.2013 - 08:40:52
Wem wundert es Radfahren in Wohnhaus Anlagen bei vorheriger Abmontage der Verbotstafeln Benützung von Spielplätzen trotz Hinweistafel das dieser nur von den hier Wohnhaften Mietern benützt werden darf mit Strafverfolgung bei Anzeige von überrall strömmen gröllend und schreiende Massen heran und das bis 23 Uhr wen wundert es dann noch wenn man in diesem Bezirk als Draufgabe dem freien Lauf des leichten Gewerbes Tür und Tor öffnet traurig aber wahr : Rettet Liesing !!! (X)
Wem wundert es Radfahren in Wohnhaus Anlagen bei vorheriger Abmontage der Verbotstafeln Benützung von Spielplätzen trotz Hinweistafel das dieser nur von den hier Wohnhaften Mietern benützt werden darf mit Strafverfolgung bei Anzeige von überrall strömmen gröllend und schreiende Massen heran und das bis 23 Uhr wen wundert es dann noch wenn man in diesem Bezirk als Draufgabe dem freien Lauf des leichten Gewerbes Tür und Tor öffnet traurig aber wahr : Rettet Liesing !!! (X)
thomas kovacsics - 09.05.2013 - 09:53:17
Der Strassenstrich wird dann zu einem moralischen Problem,wenn sich zu Hause im Heijabetterl infolge von emotionaler und innerer Abstumpfung nichts mehr abspielt.Das Problem sehe Ich eher im zwischenmenschlichen Bereich,nicht jetzt unbedingt im Strassenstrich,diese Problem würde sich bei mangelnder Nachfrage von sich selbst lösen. Allerdings bei vielen von Uns hat der Alltag,Job, Doppelbelastung vieler Mütter das Sexualleben mehr oder weniger zum Stillstand gerbracht. Man ist nur noch zusammen,weil man den Kindern noch eine heile Familie vorgaukeln möchte.Unter Umständen würde eine fehlende Triebregulierung durch Prostituierte die Zahl der Vergewaltigungen in horrende Höhen treiben.Sicherlich ist es aber natürlich notwendig,dies nicht in der Nähe von Schulen und Kindergärten zuzulassen.Ausschliesslich in eigenen dafür gegeigneten Zonen sollte man diese Strassengeschäft notgedrungen tolerieren.Sonst haben wir Zustände wie in Indien ,China wo sich jahrelange Triebstaus einzelner lediger Männer in katrastophaler Weise in bestialischen Vergewaltigungen entleeren
Der Strassenstrich wird dann zu einem moralischen Problem,wenn sich zu Hause im Heijabetterl infolge von emotionaler und innerer Abstumpfung nichts mehr abspielt.Das Problem sehe Ich eher im zwischenmenschlichen Bereich,nicht jetzt unbedingt im Strassenstrich,diese Problem würde sich bei mangelnder Nachfrage von sich selbst lösen. Allerdings bei vielen von Uns hat der Alltag,Job, Doppelbelastung vieler Mütter das Sexualleben mehr oder weniger zum Stillstand gerbracht. Man ist nur noch zusammen,weil man den Kindern noch eine heile Familie vorgaukeln möchte.Unter Umständen würde eine fehlende Triebregulierung durch Prostituierte die Zahl der Vergewaltigungen in horrende Höhen treiben.Sicherlich ist es aber natürlich notwendig,dies nicht in der Nähe von Schulen und Kindergärten zuzulassen.Ausschliesslich in eigenen dafür gegeigneten Zonen sollte man diese Strassengeschäft notgedrungen tolerieren.Sonst haben wir Zustände wie in Indien ,China wo sich jahrelange Triebstaus einzelner lediger Männer in katrastophaler Weise in bestialischen Vergewaltigungen entleeren
Altavitum - 08.05.2013 - 17:04:48
Petition zum Verbot des Straßenstrichs auf der Brunner Straße:
https://www.wien.gv.at/petition/online/PetitionDetail.aspx?PetID=42a6f545685f4589922ce2f0819e28a9
Petition zum Verbot des Straßenstrichs auf der Brunner Straße:
https://www.wien.gv.at/petition/online/PetitionDetail.aspx?PetID=42a6f545685f4589922ce2f0819e28a9
Fenstergucker - 06.05.2013 - 20:11:26
Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung-FP hat daheim offesichtlich tote Hose und ist deshalb ein Sexmuffel?
Warum sonst unterstützt jemand sexfrustrierte Protestlerinnen, die sich ärgern weil sich ihre Männer den Sex wo anders holen... armer Gemeinderat*
Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung-FP hat daheim offesichtlich tote Hose und ist deshalb ein Sexmuffel?
Warum sonst unterstützt jemand sexfrustrierte Protestlerinnen, die sich ärgern weil sich ihre Männer den Sex wo anders holen... armer Gemeinderat*
