18.05.2013
Lesermeinungen


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WIEN_FRÜHJAHRSPUTZAKTION_17 070 PUTZTEN MIT_WIEN-HEUTE 
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gustav gans - 06.05.2013 - 18:52:08
warum wurde am PRATERSTERN nicht sauber gemacht!!!!
WIEN-UMGEBUNG_PARNDORF_BOSNIER_DIEBE IM OUTLET CENTER_WIEN-HEUTE_BGLD 
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hugin - 05.05.2013 - 19:13:20
KRIMINELLE BOSNIER
Da die Verbrechen von Ausländern
zunehmen, ist nicht nur das Diebsgut, sondern auch das Fahrzeug sofort zu beschlagnahmen und zu Versteigern. Der Ertrag muss einem Fond zur Entschädigung von
Verbrechensopfern zugeführt werden. Nach Anzeige auf freiem Fuss oder kurzer-oder bedingter Strafe kann das Fahrzeug für weitere Straftaten verwendet werden. Auch ist eine Prävention und Abschreckung gegeben !
WIEN_UMGEBUNG_BURGENLAND_DREISTER INTERNETBETRUG_WIEN-HEUTE 
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Badboy - 04.05.2013 - 21:05:53
Man sollte es nicht glauben das dies in einer aufgeklärten Welt noch möglich ist.Überall wird immer wieder von diversesten Abzockereien und Betrügereien berichtet.
Aber scheinbar war es ein so verlockendes Angebot das wieder einmal die Gier über den Verstand siegte,und deshalb hält sich mein Mitleid auch in Grenzen.
NEWS_ÖSTERREICH_ARBEITSLOSIGKEIT STEIGT AUCH IM APRIL 2013_PEINLICHES SCHWEIGEN AUS MINISTERIUM 
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thomas kovacsics - 04.05.2013 - 15:34:46
Wie gesagt,bei einem jüngeren oder älteren Arbeitslosen sollte man möglichst auf eine neue Berufsausbildung setzten wenn die derzeitige veraltet oder nicht mehr gefragt istDies ist meiner Meinung nach die dringlichste Aufgabe des Arbeitsmarktservice.Es ist schon richtig das man sich in der Freizeit weiterbilden sollte,aber die Kurse des WIFI und BFI sind viel zu teuer für Langzeitarbeitslose ohne finanziellen Polster praktisch unmöglich.Diese Kurskosten sollten vom AMS bezahlt werden,ohne wenn und aber
Mara - 03.05.2013 - 19:08:51
Und da gibt es doch glatt noch verantwortungslose Politiker die fordern eine sofortige Arbeitserlaubnis für ALLE die hier ASYL gerufen haben , also noch während des Asylverfahrens !!!!
Wenn man weiß das gut 2/3 der
Ansuchen aus gutem Grund abgelehnt werden würde das dem Mißbrauch von Arbeitsgenehmigungen Tor u. Tür öffnen . Wir haben jedenfalls bereits viel zu viele Arbeitslose im Land !!!! Neue \"ARBEITSSUCHENDE \" zumeist ohne Sprachkenntnisse od. entsprechenden Berufsausbildung
wären unverantwortlich gegenüber der einheimischen Bevölkerung !!!
Auch wenn zugegebener Weise nicht alle arbeitslos Gemeldeten auch wirklich Arbeit \"SUCHEN \" !!!!
hugin - 03.05.2013 - 08:20:32
MEHR ARBEITSLOSE ALS IN DEN 30ern
Die Politiker lachen und winken am 1. Mai, der Bevölkerung ist das Lachen längst vergangen. Steigende Steuern, Preise und Kriminalität werden schöngeredet.Politiker wollen mit Wortschöpfungen wie \"Innovationsschub\", \"Technologie-Offensive\", \"Struktur-Milliarde\" und anderem nicht beweisbarem Geschwafel über ihre Hilflosigkeit, Ratlosigkeit und Unvermögen hinwegtäuschen. Anstatt Lösungen zu erarbeiten, werden mit imposanten Formulierungen unbedeutende Tatsachen, wie Strassennamen ändern, Frauenquoten, Genderwahn und Anderes, groß in Szene gesetzt um von Problemen abzulenken. Als Politiker würde ich mich vor den nächsten Wahlen fürchten ! Dann wird es anstatt lachende, lange Gesichter geben.
Alfred Hoch - 02.05.2013 - 13:25:55
Das Lied der Arbeit, das gestern wieder einmal am Rathausplatz ertönte, muss wohl für Wien umgetextet werden. Nimmt man die nackten Zahlen her, dann muss es statt ´Die Arbeit hoch´ leider ´Die Arbeitslosigkeit hoch´ heißen!

Während sich die SPÖ am 1. Mai als Partei der Arbeit feiern lässt, klettern die Arbeitslosenzahlen in Wien stetig Richtung zehn Prozent. Innerhalb der letzten elf Jahre hat Wien neun (!) Mal die höchste Arbeitslosenrate aller Bundesländer verzeichnet, unabhängig davon ob Hochkonjunktur herrschte oder Krisenzeiten.

Während die Zahl der unselbständig Beschäftigten in Österreich laut dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger in den letzten 20 Jahren um mehr als 400.000 zugenommen hat, erreichte Wien im vergangenen Jahr nicht einmal das Niveau von 1993, dem Jahr in dem Michael Häupl Vorsitzender der SPÖ Wien wurde. Und sogar das Wifo konstatiert, dass Wien nicht die Rolle eines Wachstums- und Beschäftigungsmotors einnehmen kann, die üblicherweise den Städten zugeschrieben wird. Summa summarum ein vernichtendes Zeugnis für die Arbeitsmarktpolitik in dieser Stadt.

Von den Grünen erwarte ich mir keine Lösungsansätze, da sie sich auf ihren Versammlungen lieber ausführlich mit dem Verbot von Heliumballons auseinandersetzen. Die SPÖ wiederum erfreut sich an den (relativ) niedrigen Arbeitslosenzahlen in Österreich und tut gleichzeitig so, als ob sie für Wien keine Verantwortung trägt. Gebührenerhöhungen und neue Steuern sind auf jeden Fall das falsche Konzept, um Arbeitsplätze zu schaffen!

Alfred Hoch,
Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien
NEWS_ÖSTERREICH_HÄUPL_ARBEITSMARKT_HÄUPL SOLL NICHT ÜBER ÖSTERREICH JUBELN - SONDERN ÜBER "SEIN" WIEN WEINEN_WIEN-HEUTE 
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thomas kovacsics - 04.05.2013 - 15:27:11
Lieber abgehobener hr Bürgermeister,es ist wurscht um wieviel Prozent es weniger Arbeitlosigkeit in Österreich als in anderen Ländern gibt.Diesew Gerede hilft denen nichts die keine Arbeit oder keine Ausbildungsmöglichkeit derzeit zur Verfügung haben.Stell dir vor ,lieber Dr Häupl du selbst wärst davon betroffen,als Biologe in deinem erlerntem Beruf würdest Du wahrscheinlich viel zu alt sein,du wärst auch schwer vermittelbar.Danke Gott das Du Bürgermeister bist,wo man eine relativ ruhige Kugel schiebt,Händchen schütteln,andere beschwichtigen beruhigen und nacher bekommt man immer ein köstliches Essen serviert.Ich glaube viele würden gerne mit dir tauschen.
Sascha - 03.05.2013 - 09:47:13
Füe Wahr ich sage Euch da ist was drann !!! Sprechenlernen ist mehr als bloßes Nachplappern !!!
fluaridsduafa - 03.05.2013 - 09:24:19
Sehr geehrter Herr Deutsch,
das einzige was die SPÖ braucht ist eine Umstrukturierung von abgehobenen Nachplapperern wie Sie hin und zurück zur Basis! Hört auf das Volk und Ihr werdet vielleicht auch wiedergewählt, aber SO nicht!
W. - 02.05.2013 - 17:12:00
Was der Herr Deutsch für einen Unsinn verzapft, ein treues Hunderl seines Herrn. Wien ist hochverschuldet, wir Steuerzahler werden ständig zur Kasse gebeten. Ständig Erhöhungen, wir, die immer einen Job haben und hatten, müssen nur zahlen. Es wäre Zeit, dass man ein paar Politiker einspart, die völlig unnötig sind und nur Kosten verursachen! Bei den Roten und Grünen sollten einige den Hut nehmen! Sie auch
nini - 02.05.2013 - 15:06:35
da sieht man wie kinderfreundlich wien ist, der kinderfahrschein wird mit 1.7. abgeschafft. jedes kind muss dann einen fahrschein um 2,10 euro lösen
Carlos - 02.05.2013 - 14:31:27
offenbar lebt der rote Parteisekretär hinterm Mond. Oder kann er nicht lesen? Die Arbeitsmarktzahlen für April 2013 belegen genau das Gegenteil - Wien ist auch am Arbeitsmarkt am Sand!. Die meisten Arbeitslosen, die meisten Schulungen ...
Herr Deutsch, verschonen Sie uns mit ihren Unwahrheiten. Sie wirken nicht einmal mehr "halblustig" - Sie argumentieren an der Grenze eines Border Syndrom Kranken. Sie sollten endlich einen Facharzt aufsuchen. Freiwillig. Zwangseinweisungen machen sich im Lebenslauf, sogar bei einem Parteisekretär, nicht unbedingt gut!
Christian Deutsch - 02.05.2013 - 14:24:14
Die zynische Polemik des Wiener ÖVP-Landesgeschäftsführers ist mehr als entbehrlich und darüber hinaus einfach falsch. Trotz schwieriger wirtschaftlicher Verhältnisse verzeichnet Wien einen Beschäftigungsrekord - auch gerade weil die Arbeitsmarktpolitik und die Wirtschaftsförderung der Stadtregierung die richtigen Impulse setzt. So ist es gelungen, die negativen Konsequenzen der Krise für den Arbeitsmarkt so gering als möglich zu erhalten: Derzeit gibt es in Stadt um rund 20.000 Arbeitsplätze mehr als noch vor der Krise im Jahr 2008!

Heute hat sich Wien als klare Nummer 1 bei Betriebsansiedlungen in Österreich positioniert. Unter der Führung von Bürgermeister Häupl wurden alle Chancen der Ostöffnung genützt. Die Zahl der dadurch neu entstandenen Arbeitsplätze seit Mitte der 1990er Jahre wird auf mehr als 100.000 geschätzt! Es ist wie in kaum einer anderen Stadt gelungen, manuelle Industriearbeitsplätze durch international wettbewerbsfähigere Dienstleistungsarbeitsplätze zu ersetzen.

Die Wiener SPÖ behält aber auch die Zukunft Wiens fest im Auge. Die SPÖ geführte Stadtregierung unter Bürgermeister Michael Häupl entwickelt die Stadt konsequent in Richtung der wissensbasierten Ökonomie weiter: Durch Investitionen in Wissenschaft, Forschung und Entwicklung sowie durch die Gestaltung der 'Schule der Zukunft', um allen Kindern beste Bildungschancen zu ermöglichen! Die jüngste Auszeichnung Wiens als innovativste Stadt Europa belegt den Erfolg dieser Strategie. Die Wiener ÖVP dagegen ist völlig konzept- und ideenlos.

Die SPÖ ist die Partei der Arbeit. Wir sorgen für Arbeit, von der man leben kann: Durch Investitionen, durch die Ausbildungsgarantie für junge Menschen und durch Qualifizierungsmaßnahmen für die Arbeitnehmer. Die ÖVP hat in all diesen Bereichen nichts vorzuweisen, sondern vertritt lediglich jenes neoliberale Gedankengut, dass Europa in die Krise gestürzt hat!

LAbg. Christian Deutsch,
Wiener SPÖ-Landesparteisekretär
fluaridsduafa - 02.05.2013 - 08:43:21
Ist doch nicht so schwer zu beantworten Hr. Bürgermeister:
Der Markt für Kebabstandln, Wettcafes und Handyshops ist gesättigt, mehr "Angestellte" als die eigenen Cousins, Onkeln, Neffen,... kann sich auch keiner "leisten" und die Hilfsarbeiterjobs welche die ostanatolischen Schafhirtenhorden besetzen könnten, falls neben dem Erzeugen von 5 - 6 zukünftigen "Pensionssicherern" noch Zeit bleibt, gibt es in Wien schlichtweg nicht.
Dummes Brot - 02.05.2013 - 00:58:45
Was kümmert es den Häupl..
Sogar schon die Gemeindebediensteten sagen, er sei unfreundlich,
redet nicht mit Jedem, deshalb wirds auch keine Antwort geben.. pasta!