29.07.2014
Lesermeinungen


WIEN_VERKEHR_PERSONALMANGEL BEI WIENER LINIEN_ÖFFIS_VERKEHR_SONDERSITZUNG EINBERUFEN_WIEN-HEUTE 
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Dr. Herbert Madejski - 26.04.2009 - 12:59:47

Der von der Wiener FPÖ aufgedeckte Skandal um die ausgedünnten Intervalle und die Bespitzelung von Mitarbeitern bei den Wiener Linien muss im von der Opposition eingeforderten Sonderausschuss ohne Rücksichten aufgedeckt werden.

"Mrs. Njet" Renate Brauner darf nicht in der ihr eigenen Art die unfassbaren Missstände abstreiten und Verbesserungsmaßnahmen ablehnen. Sie muss aktiv zur Aufarbeitung beitragen, sonst ist sie rücktrittsreif - noch bevor sie mit Ludwig und Oxonitsch um die Nachfolge Häupls rittern kann.

Dr. Herbert Madejski
WIEN_FP FORDERT AKTION SCHARF GEGEN SCHEINMELDUNGEN_WIEN-HEUTE 
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Boulevardverbot - 25.04.2009 - 18:12:01
Ich kritisiere v.a. diesen faschistischen Zwang, überhaupt gemeldet sein zu müssen.
In anderen Ländern wäre so etwas undenkbar. n
WIEN_DONAUSTADT_NUTZLOSE MINI-GEHSTEIGE_GELDVERSCHWENDUNG_GRÜNE_WIEN-HEUTE 
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hirschauer gabriele - 24.04.2009 - 15:13:08
Robin Hood, wo bist Du?
Eßling – Wien Donaustadt braucht Dich!
Während sich die Bewohner Eßlings darum bemühen das letzte „Grün“ vor der Haustür zu
erhalten, kämpfen diverse Magistratsabteilungen mit unmenschlichen Methoden und
Aussagen für eine zwanghafte Gehsteigherstellung.
Alle Beschwerden über die freche, bestimmende Vorgehensweise werden totgeschwiegen.
Die Einwände übergangen und die finanziellen Sorgen der Bürger missachtet.
Da werden die Hilfeschreie an die Öffentlichkeit über die Medien im Keim erstickt oder gar
absichtlich unterbunden.
Kaufen und abonnieren dürfen wir aber diverse Zeitungen schon.
Darum ist es nicht zu glauben oder fassen, dass man diesbezüglich nicht helfen kann,
oder will.
Also lieber Robin, wo Du auch immer bist, setze ein Zeichen, dass die Bewohner in Eßling
merken sie werden nicht im Stich gelassen.
D A N K E

Hirschauer Gabriele

hirschauer gabriele - 22.04.2009 - 20:51:18
Kommentar - Gehsteig –Krautackergasse – Wien Donaustadt

Eßling-Schafflerhof war über Jahre das Ende der Welt – so die Erinnerung aus der Kindheit.
Außer Felder - Natur pur - gab es nicht viel.
Doch irgendwann hat man Eßling dann entdeckt.
Die Felder wurden weniger, die Wohnsiedlungen immer mehr.
Das Gebiet um den Schafflerhof blieb trotzdem noch natürlich – Windschutzgürtel wurden
errichtet – man freute sich über die Hasen und teilweise Rehe am Feld – schützte die
Weinbergschnecke usw.
Mehr Grün für Wien war einmal der Slogan.
Der Fortschritt überrollt uns jetzt, die Werte haben sich zum Nachteil geändert.
Jetzt wird krampfhaft versucht dies alles mit Asphalt zu verschönern.
Die Fauna und Flora kümmert niemand mehr – Hauptsache einen Gehsteig den keiner braucht,
sieben Parkmöglichkeiten für zwanzig Autos – dazu fällt auch auf – kauft Autos um die Wirtschaft
anzukurbeln – Verschrottungsprämie usw.
Wozu, wenn man sein Auto nicht mehr abstellen kann?
Ein fahrbares Unterteil am Hintern ist einem Eßlinger sicher wichtiger als ein Gehsteig, denn
beides auf einmal ist für die wenigsten leistbar – außer man ist was „Besseres“ – wie diejenigen
die jetzt über unsere Köpfe entscheiden wer, was, wann und wie viel zu bezahlen hat.
hirschauer regina - 22.04.2009 - 19:50:09
Wien ist anders! Gehsteigstundung die Zweite

Ja, jetzt schreib ich schon wieder, denn nicht nur, dass wir den Gehsteig, der uns ja nicht gehört, bezahlen sollen, müssen wir auch noch eine Überfuhrgenehmigung, um ca. Euro 35,-- beantragen. Damit nicht genug, sollen wir dann auch noch pro Jahr eine Gebühr bezahlen, damit wir in unsere Garagen kommen.
Und, weitere Einschreiben drohen, denn für den Gehsteig, den wir zahlen, der uns nicht gehört, für den wir auch noch Gebühren zahlen, haben wir für drei Jahre Haftung, was heißt, wird er beschädigt, durch wen oder was auch immer, dürfen wir wieder zahlen.
Ein bestimmtes Parteibezirksoberhaupt geht uns aus den Weg, ist schwer zu erreichen, geht nicht auf uns ein. Im Gegenteil, es wird behauptet, dass wir sowieso alle Schillingmillionäre sind. Weil die Alten, die ein Grundstück besitzen, haben dies schon lange abbezahlt, daher sowieso Geld und die Jungen hätten die Grundstücke geerbt, daher auch genug Geld. Und auf uns paar Stimmen könne man bei der nächsten Wahl locker verzichten. (Nur nicht täuschen lieber Herr!)
Ja, liebe Leute, dass ich Millionär bin, ist an mir leider vorüber gegangen, denn wir waren seit 22 Jahren nicht im Urlaub, ich schneide meine Zahnpastatube auf und kann mit den Resten die sich darin befinden noch eine ganze Woche meine Zähne blank putzen. Beim Diskonter überlege ich, ob ich das teure Obst oder Gemüse kaufen kann oder nicht, ja, aber dafür bin ich Millionär!!!!!
Zu unserem Reichtum trägt auch mein Mann bei, der seit acht Jahren für die Stadt Wien arbeitet, und jedes Jahr drei Monate arbeitslos sein darf, da er nicht unbefristet eingestellt wird. Wien ist anders!
Und dann finden wir es nicht gerecht, dass bei Grundstücken die der Gemeinde Wien gehören oder bei Grundbesitzern bei denen gar nichts zu holen ist, der Gehsteig einfach ausgespart wir. So kann es sein, dass mitten in einer Gasse plötzlich der Gehsteig endet und ein Stück weiter wieder beginnt. Da wir aber Millionäre sind sollen wir zahlen, aber wie wäre es wenn wir alle ein paar Quadratmeter unserer Grundstücke abgraben und der Stadt Wien als Zahlung vorbeibringen, denn so sehr wir uns auch bemühen, die Eurobäume die wir in unseren Gärten pflanzen wollen einfach nicht wachsen und gedeihen.
Fast hätte ich ja den Artikel in der Wien Heute Zeitung vergessen, mit der Überschrift: „Ideen gesucht: Wiener sollen ihre Stadt lebenswert machen“
Es werden Ideen von der SPÖ gesucht, um einen schönen grünen Lebensraum zu gestalten, eventuellen Mangel an Parkplätzen aufzuzeigen. H A L L O liebe Leute, wir haben dies alles, schönes Grün genug Parkplätze kaum Verkehr, und Ihr? Ihr asphaltiert uns einfach zu ohne Rücksicht auf Verluste. Auf die Frage wo unsere Gäste dann vielleicht parken sollen, wird uns empfohlen die Park & Ride Anlage in Eßling zu nutzen, und sie mit dem Bus (der fährt ja immerhin alle 30 min, und um 21 Uhr fährt der letzte) anreisen zu lassen. G E H T S N O C H !
hirschauer regina - 22.04.2009 - 19:48:52
Wien ist anders!
Gehsteigstundung = Massenvergewaltigung!

Während einen Steinwurf entfernt von Eßling, in Wien 22, die Gehsteige von der Gemeinde bezahlt werden, gibt es in Wien nur eine Baugenehmigung bzw. Bauabnahme mit dem § 54 Gehsteigstundung.
Egal ob der Gehsteig benötigt wird oder nicht, wenn Stadt Wien sagt er wird gemacht, dann sei es so.
Wir erhielten vor wenigen Tagen per Einschreiben eine Einladung für eine Informationsveranstaltung und Ermittlungsverfahren.
Wer jetzt denkt, gut Info ob und wann der Gehsteig errichtet wird, ob Dringlichkeit oder Gefahr besteht, der hat geirrt. Denn Wien ist anders!
Es steht schon alles fest, 2003 begann das Ganze, 2005 wurde es beschlossen und erst jetzt im April 2009 werden wir Arbeiter, Häuselbauer, Rentner etc. vor die Tatsache gestellt, dass der Gehsteig in ca. vier Monaten fertig und zu bezahlen ist??!
Wo ist unser Recht des Einspruches, warum wird mit uns, die es betrifft, nicht gesprochen bevor es beschlossen wird von Leuten die unsere Lage gar nicht kennen?
Es gehen in unseren Gassen kaum Fußgeher und der Autoverkehr ist enorm, ca. 5 – 10 Autos pro Tag. Wenn bei uns Besuch angesagt ist, stellt man sein Auto vor den Garten, jetzt werden auf einen ehemaligen Feldweg, jetzt ein Gasserl plötzlich Parkzonen eingezeichnet, denn durch den unnötigen Gehsteig bleibt nicht genug Fahrbahn um den enormen Autoverkehr fließen zu lassen.
Dann wurden wir, kann man schon fast sagen, bei dieser Veranstaltung dazu genötigt, unsere Gehsteigstundung zu widerrufen. Wenn man nicht unterschreibt, wird man in den 17. Bezirk vorgeladen, weigert man sich wieder wird noch einmal versucht die Unterschrift zu erhalten, unterschreibt man dann aber trotzdem nicht, ja Wien ist anders, wird der Gehsteig einfach errichtet und man wird zur Kasse gebeten und mit Strafe bedroht.
Mir der Begründung, im ganzen 22.Bezirk werden Gehsteige errichtet speist man uns ab, ich kann Ihnen auf Anhieb mehrere Gassen und Wege in unserer Umgebung sagen, bei denen dies gar nicht möglich ist, da es sonst nur mehr Radwege und keine befahrbaren Gassen oder Wege wären.
Hallo! Liebe Leute, die Ihr diese Dinge über unsere Köpfe weg beschließt, vielleicht mag einer kommen, sich mit mir in den Vorgarten setzen und den Rehen, Hasen und Fasanen zusehen wie sie unsere Gehsteige benützen, die hier in der Siedlung wirklich keiner braucht. Sicher sehen wir auch Falken und Bussarde, oder sind dies vielleicht sogar schon die Pleitegeier die über uns kreisen? Denn der Gehsteig ist reine Abzocke!!
Und dann liebe Leute, wenn Ihr schon über unser Geld auf diese gemeine Weise verfügen wollt, wie wäre es mit einem zinsenfreien Kredit? Denn wenn Ihr es auch nicht glauben wollt, auch dieser Aspekt ist nicht ganz unerheblich, und treibt manchen von uns an die Grenze der Existenz.
Die Rentner, Jungfamilien und das normale Fußvolk in unserer Siedlung lebt bescheiden und kann unmöglich in so kurzer Zeit je nach Grundstück zwischen ca. Euro 2.500,-- und Euro 15.000,-- oder mehr für den Gehsteig abzweigen, da man da schon teilweise von Summen spricht, die so mancher von uns, nicht für das ganze Jahr zum Leben hat.
Noch einmal, wir haben keinen Bedarf für einen Gehsteig, er ist unnötig, und nur um das Prinzip aufrecht zu erhalten, ist es einfach eine Frechheit wie hier mit uns umgesprungen wird.
Ja, Wien ist wirklich anders!


Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich würde mich freuen wenn Sie diesen Brief drucken könnten, denn auch wenn es diesen Gehsteig nicht mehr verhindern kann, so kann es vielleicht die Art und Weise wie wir hier behandelt werden ändern. Denn uns vier Monate (Im Winter sechs Monate) vorher einfach so vor vollendete Tatsachen zu stellen finden alle hier eine „Schweinerei“

Hirschauer Regina
22, Wehrbrücklstraße 188 Tel: 774 75 03
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Anrainer - 23.04.2009 - 06:19:43
Die FPÖ Rudolfheim-Fünfhaus verspricht uns jetzt aber auch schon seit Monaten, daß sie diesem Treiben nicht tatenlos zuschauen werden. Geändert haben sie aber bisher auch nichts.
eine enttäuschte Bürgerin - 22.04.2009 - 21:45:20
Lieber Herr Häupl!
Bei der Pankahyttn sollten sie Ihre Überwachunskameras aufstellen. Dann könnten Sie l i f e miterleben, was Anrainer jeden Tag mit dieser Hyttn so mitmachen müssen. Vonwegen "Hausordnung".
NEWS_WIEN_STEUERZAHLER ZAHLEN FÜR MISSMANAGEMENT_WIENER LINIEN_WIEN-HEUTE 
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Sonja - 22.04.2009 - 21:38:59
Gibt es überhaupt noch irgendein Management, welches effektiv und ehrlich wirtschaftet? Seit Monaten höre ich nur vom Gegenteil. Und da soll ein Staat nicht zugrunde gehen! Aber auch unsere lieben Politiker sollten sich da an ihrer Nase nehmen, die sind auch nicht besser.