28.11.2014
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WIEN_TIERECKE_54 MILLIONEN VERSUCHSTIERE MÜSSEN STERBEN_EU_CHEMIKALIENVERORDNUNG_TIERSCHUTZ_WIEN-HEUTE 
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Kein Gutmensch - 23.10.2009 - 11:56:24
Zitat:
Tierversuche ist das blödeste und sinloseste was man machen kann! Es soll keine Tierversuche geben!!!!!!!

..aber auf die Medikamente, die mit Hilfe von Tierversuchen entstanden sind, will man im Krankheitsfalls natürlich nicht verzichten.

Ist irgendwie genauso wie bei grünlinken Atomkraftgegner. Alle verfluchen die Atomkraft, aber ohne die Atomkraft würde uns schnell das Licht ausgehen, da Österreich ohne importierte Atomkraft nicht auskommen würde.
Susi Schütze - 22.10.2009 - 19:39:55
Tierversuche ist das blödeste und sinloseste was man machen kann! Es soll keine Tierversuche geben!!!!!!!
Sonja - 01.10.2009 - 00:14:45
Es hatte doch geheißen, dass mit solchen Tierversuchen aufgehört wird. Darum hatte mich diese Meldung schon sehr getroffen. Was sind das nur für Menschen? Es heißt doch immer, wer zu Tieren nicht gut ist, mag auch keine Menschen. So gesehen, gehen wir einer "schönen" Zukunft entgegen.
Daniela - 30.09.2009 - 15:17:17
Ich fasse es einfach nicht, dass man immer noch im 21. Jahrhundert primitive, altmodische, qualvole Methoden verwendet! Kein Mensch hat das Recht einem Lebenwessen absichtlich weh zu tun, unoetig quaelen und das nur fuer eigene Zwecke ( es ist egal wer was sagt, es geht jedem hauptsaechtlich nur um Profit und das auf kosten den hilflosen Tieren) und Interesse! Man kann sich ueberhaupt nicht vorstellen wie sich das anfuelt ein Labor Tier- Ware zu sein! es sind unvolsterbare unendliche schmerzen, unvolsterbares Leid in winzigen Kaefigen, alleine, gelangweilt ohne liebe, zuneigung, ohne beschaeftigung, auslauf, bewegung und eingespert im schmerzen nur da zu sein!! Die arme Tiere werden nur als Sache betrachtet, misshandelt, ausgenutzt ohne Respekt und Recht auf normales, humanes, artgerechtes Leben. Tierversuche sind nicht an Menschen uebertragbar, sind ungenau und sind gefaehrlich fuer Menschliche gesundheit. Meine Frage ist, warum werden nicht Alternativen Methoden benutzt!?! Es ist eine frechheit! Es wuerden dadurch Miliearden Tieren gespart! Alternative Methoden sind Human, ohne Tierleid, sind genauer, sicherer und schneler. Und wer bestimmt eigenlich das Tiere weniger zaehlen als der Mensch. Nur weil sie andere Form von Lebenwessen sind? Tiere koennen genau so fuehlen wie wir. Warum sollten sie weniger Wert sein als wir? Weil sie sich nicht wehren koennen, weil wir mehr Macht haben? Es ist ein Menschenversagen. Wir sollten uns schaemen! Es ist zum nachdenken wie wir uns auf dieser Erde benehmen. Sicher nicht wie Inteligente Menschen. Wir nutzen alle und alles aus, wir benehmen uns wir egoistische, herzlose Bastarden. Egentlich sind die Menschen Primitiv und nicht die Tiere!
Kathrin - 21.09.2009 - 18:19:22
Es müßte doch inzwischen jedem bekannt sein, das Tierveruche sinnlos sind.
Man lese bloß mal die Beipackzettel durch.
Und was ist mit Contergan? Da wurden auch Tierversuche durchgeführt und was kam dabei raus?
Es ist eine Schande das immer noch Tiere Qualvoll in diesen Laboren leiden und sterben müßen.
Es gibt schon lange Altenativ Versuche ohne Tiere.
Tierversuche schaden den Menschen!!!!

Ingrid Hettinger - 17.09.2009 - 14:24:05
Ich finde es unerhört, dass man
so viele Tiere für diese Versuche verwenden will. Es wird
sicher Möglicheiten geben Versuche ohne Tiere zu machen.
Martina Micanovic - 14.09.2009 - 14:41:39
Ich fordere völlige Abkehr von Tierversuchen!
ein Tierfreund - 14.09.2009 - 00:32:39
Als ich das gelesen habe, konnte ich es einfach nicht glauben oder nicht glauben wollen, wie manns nimmt. Wenn die Tierschutzorganisation etwas unternehmen will, wird sie verfolgt und eingesperrt. Denn das passt natürlich den Lobbies nicht. Was sagen da die Grünen dazu, die ja angeblich für die Umwelt und Menschrechte zuständig sind? Nichts, die tun also nur so, als wären sie anders.
Bianca S. - 12.09.2009 - 10:14:11
Diese ungeheuerlichen Grausamkeiten und Morde an Lebewesen "im Namen der Wissenschaft" sind unterm Strich nicht notwendig und sinnvoll, sondern einfach nur widerwärtig! Dass die EU etwas Derartiges billigt bzw. sogar vorschreibt, macht sie mir wirklich alles andere als sympathischer...
gerda krebs - 10.09.2009 - 19:02:11
Tierversuche sind prinzipiel nicht auf den Menschen uebertragbar.
Auch Ergebnisse von Maennern gelten nicht fuer Frauen
Irmgard Müller - 10.09.2009 - 10:22:45
Es ist unbedingt nötig, die Zahl der verwendeten Tiere so gering wie möglich zu halten! Oder auf REACH zu verzichten.
WIEN_UMGEBUNG_AUTOEINBRECHER FESTGENOMMEN_JOIS_WIEN-HEUTE 
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Schengen-Kritiker - 23.10.2009 - 08:57:18
Ausländer!!!

Bravo Bundesheer, bravo Polizei!!
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ehrntraut - 23.10.2009 - 00:17:22
http://hernals.gruene.at/index.php?id=28365&articleid=48613
WIEN_HEUTE_TIERECKE_BLAUZUNGE_WIDERSTAND GEGEN ZWANGSIMPFUNG WÄCHST_WIEN-HEUTE 
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sowie immer - 22.10.2009 - 22:19:15
es ist eine schande, wenn man sich informiert, wie viele SCHÄDEN auch bei menschen durch impfungen entstehen, wie reich dei pahrmaindustrie durch diesen wahn der politisch untersstüzt und von unseren steuern bezahlt wird.
siehe auf you tube berichte zu schweingrippe impfstoff, oder jane bürgermeister..ich werdenun keine milchprodukte mehr kaufen...es ist eine schande das unsere politik weder unsere tiere noch die natur schüzt...ich persönlich werde mich in meinem ganzen leben nicht mehr impfen lassen, dank der schweinegrippe und blauzungen hysterie habeich mir die mühe gemacht zu recherchieren...ích war nie ein freund von impfungen...aber nun ist mir klar geworden, worum es dabei wirklich geht...informieren muss man sich leider ganz alleine, da unsere medien und mainstream zeitungen abgesehen von einer ausnahme nur propaganda für die pharmaindustrie machen..es ist eine schande..wirklich ...und nun ist es dank der eu ..schon so weit, dass unsere bauern weder über futtermittel noch über impfungen selbst entscheiden dürfen...schöne neue welt...dankeschön...wenn wir menschen nicht bald aufwachen und sehen was hier wirklich passiert, dann kommen noch viel ärgere zwangsverordnungen auf uns zu.
arme tiere...aber weder menschenleben noch tiere zählen bei den vorgängen ganz im gegenteil..selbst unsere babys bekommen 30 fach mehr impfungen als noch vor 30 jahren...und es werden immer mehr..weiß eigentlich jeder, dass in den impfungen quecksilber ist...da bekommen kinder quecksilber injeziert...wie krank ist den das ?? und die menschen werden immer kränker statt gesünder..
wir haben keine schweinegrippe pandemie wir haben eine krebs pandemie...jeder dritte in amerika stirbt bereits an krebs...es lebe die pharmaindustrie ..sie lebe hoch..!!
Vegetarier - 03.02.2009 - 23:35:54
Wenn ich das so lese, bin ich froh, kein Fleisch zu essen.
Heiner Lohmann - 01.02.2009 - 22:28:25
----- Original Message -----
From: Heiner Lohmann
To:

----- Original Message -----
From: Ulrich Jasper (AbL)
To: jasper@abl-ev.de
Sent: Thursday, January 29, 2009 12:41 PM
Subject: WG: Zufügung / Impfung der Blauzunge - Winterthur in der Schweiz am 27. Jan. 2009


Liebe AbL-Mitglieder,



anbei Berichte rund um die Blauzungen-Impfung in der Schweiz.



Herzliche Grüße

Ulrich Jasper

------------------------------
AbL - Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V.
Bahnhofstraße 31
D - 59065 Hamm/Westf.
Tel.: 02381-9053171
Fax: 02381-492221
jasper@abl-ev.de




Kontroverse um Impfung gegen Blauzungenkrankheit
28.01.2009 - (lid) - Das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) soll abklären, ob die Impfung gegen die Blauzungenkrankheit Rückstände in Fleisch und Milch hinterlässt.

Das fordert die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS). Die Impfung gegen die Blauzungenkrankheit verunsichere nicht nur viele Produzenten. Auch immer mehr Konsumenten fragten sich, ob durch die Impfung Rückstände in Milch und Fleisch zurückblieben, zitiert die Nachrichtenagentur SDA eine SKS-Mitteilung vom Dienstag, 27. Januar.

Am 23. Januar 2009 hatte das BVET mitgeteilt, dass die Impfung keine unerwünschten Effekte auslöse, weder auf die Milchqualität noch auf die Fruchtbarkeit der Kühe. Die SKS kritisiert nun, dass die BVET-Untersuchungen lediglich das allfällige Vorhandensein von Infektionen betrafen, wie SKS-Geschäftsführerin Sara Stalder auf Anfrage sagte.

Eine Untersuchung auf Impfrückstände in Milch und Fleisch habe bisher nicht stattgefunden. Laut dem Institut für Viruskrankheiten und Immunoprophylaxe (IVI) würden die meisten Bestandteile des Impfstoffes durch den Organismus abgebaut. Nicht abgebaut würden Schwermetalle. Die in Impfstoffen enthaltenen Mengen an Aluminiumhydroxid seien laut IVI aber gering und würden generell als unbedenklich angesehen, heisst es in der SKS-Mitteilung weiter. Tatsächlich untersucht worden sei das aber nicht, kritisiert die SKS. Das IVI ist das Referenzlabor für Diagnose, Überwachung und Kontrolle hochansteckender Tierseuchen; es ist dem BVET angegliedert.





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Heiner Lohmann [mailto:Lohmann-Steinfurt@online.de]
Gesendet: Donnerstag, 29. Januar 2009 11:48
Betreff: Zufügung / Impfung der Blauzunge - Winterthur in der Schweiz am 27. Jan. 2009



Hallo in die Runde,

ich war vorgestern auf einer großen Veranstaltung in der Schweiz, wo die Blauzungenimpfung von sehr vielen Praktikern diskutiert werden konnte.
Dabei ist es wichtig zu wissen, dass dort gleiche Impfstoffe eingesetzt werden, wie es in Deutschland auch passiert ist.
Auffällig ist, dass der Tiergesundheitsdienst NRW auch dort für die Impfung wirbt.
Die Veranstaltung in Winterthur war sehr gut besucht, sodass die dortige große Sporthalle überfüllt mit Tierhaltern, teils weit angereist aus der Schweiz und einzelnen Anreisenden der Nachbarländer, besucht war.
Die Vortragsreferenten waren einmal vom Kanton Veterinäramt Zürich, sowie von staatlicher schweizer Veterinärseite anwesend.
Daneben kamen auch Viehhalter zu Wort, wobei 5 betroffene Milchviehhalter die erfahrenen Impfschäden der BT8 Impfung ihrer Betriebe dokumentierten.
Auch für uns zwei Deutschen Vorrednern wurde eine Sprechzeit, durch Urs Hans, dem Mitinitiator dieser Veranstaltung, ausgehandelt
Für mich auffällig war, dass der Tiergesundheitsdienst NRW mit dem Referat durch Landwirt Wilhelm Neu, eine dokumentierte Ausarbeitung des Betriebes Neu seit den Symptomen der sog. Blauzungenkrankheit, auf diesen Betrieb ausgehend Herbst 2007, darstellte.

Die kantonale, sowie die staatliche Seite der Vorträge rechtfertigten die Impfung, fanden keine anzahlig zu hohen Schäden durch diese Eingriffe und forderten somit eine Weiterführung neuer Impfungen, auch gegen neue Serotypen.

Wilhelm Neu (DBV Vertreter im Rheinland) begründetet die Erscheinung der sog. Blauzungenkrankheit mit dem Entstehen eines liberalen Marktes, der bald ohne Milchquoten fortgeführt würde und einer Blauzungenkrankheit alle Möglichkeiten biete.
Er zeigte Bilder seines Betriebes, aber auch aus Versuchsreihen der Insel Riems, ohne den anwesenden Gästen den Entstehungsort der Bilder genau zu erklären.

Auf dem Betrieb Neu entstanden laut Referat vor der Impfung sehr große Schäden am Vieh.Auffällig in der DokumentationWilhelm Neu ist die Kostenposition für die Repellentie Butox, die für die gesamte Blauzungenphase, sicherlich auch einer vor Krankheitsausbrüchen gewünschten Prävention durch ein Repellentium, mit 4000 Euro angegeben wird.Mir als Praktiker scheint dieser Kostenpunkt sehr hoch, worauf ich rückschließen kann, dass außergewöhnlich hohe Mengen Butox den Tieren verabreicht wurden.

Wilhelm Neu begründete auch aus seiner Sicht die Notwendigkeit des Impfstoffes, wo doch nach der Impfung die Herde sich wieder gesundheitlich normalisiert habe.
Friedhelm Ganzloser, der 2. Deutsche Vorredner hatte aber eine andere Angabe erfahren.
Er hatte mit dem Junior Neu Kontakt aufgenommen, der ihm berichtete, dass nicht 1 Abort nach der BT 8 Impfung passiert ist, sondern über 4.
Die Herde sei fast in dem gleichen kranken Zustand, wie sie es vor der Impfung zeigte.

Im Kreis Steinfurt habe ich am 20. 12.2008 auf der BDM- Versammlung mit Romuald Schaber die Zusammenhänge mit Repellentien und sog. Blauzungenschadbildern beschrieben, wo ein Viehhalter berichten konnte,. dass 2 seiner mit diesen Mittel behandelten Kühe aus einem Zukauf und zuvoriger Behandlung, elendig nach der erfolgten BT8 Impfung, verendet sind.
Weitere Beispiele aus der Praxis liegen mir vor.
Auch habe ich meine eindrucksvollen Erfahrungen mit der Umstellung auf GVO- freies Futter im Frühjahr 2008 geschildert, wo nach der Umstellung die Krankheitssymptome der sog. Blauzunge sehr schnell verschwanden.
Ich schilderte dort, dass der deutsche Bauernverband seit einiger Zeit daran arbeitet, verstärkt Gentechnik im Futter einzubauen.
Die Initiative um Josef Feilmeier hatte schon vor Jahren festgestellt, dass in Süddeutschland bei einer Lieferung GVO Round Up Ready Soja auf den angefahrenen Höfen bei den Tieren gleiche Vergiftungskrankheitsbilder entstanden, wie sie uns die sog. Blauzungenkrankeit zeigt.

Es war in dieser Veranstaltung klar hervorgekommen, dass die Berichterstattung der Veterinärseite nicht übereinstimmt mit den Geschehnissen der Praxis.
Gleiches kann ich für den Kreis Steinfurt bestätigen.
Die 5 schweizer Berufskollegen haben sehr sachlich und emotional betroffen ihre Situation geschildert, wobei alles top Betriebe in der Vorzeit waren.
Auszeichnungen für Qualitätsmerkmale durch Plaketten waren auf Bildern und Dokumentationen zu finden, bevor die Impfung kam.
Danach waren unerklärlich hohe Milchzellgehalte angefallen, teils über 700.000 somat. Zellen.
Die Leistungen dieser Zuchtbetriebe lagen teilweise über 10.000 ltr pro Kuh mit einem sehenswerten Herdbuch.
Jetzt ist die Zuchtarbeit teilweise zerstört.
Kälber auf den Betrieben sind lebensschwach, zeigen mit fortlaufenden Alter ungekannte Wachstumsunterschiede und Fruchtbarkeitsdaten sind undenkbar schlecht geworden.

Die Stimmung dieser Veranstaltung wurde zunehmend betroffener, da sich nach dem Vortragen dieser 5 Schweizerbauern auch immer wieder betroffene Viehhalter sich aus der Versammlung mit einbrachten.

Es wurde von den Impfbefürwortern versucht, die Versammlung vorzeitig zu beenden, um einer anschließenden Diskussion aus dem Wege zu gehen.
Dies geschah aber durch die Proteste der Bauern nicht und somit konnte auch die folgende Diskussion von dem Schweizer Fernsehen und andere Medien verfolgt werden.

Ich habe meine Redezeit möglichst punktbezogen eingesetzt und die Verbindungen der Repellentien zu Krankheitsbildern dargestellt,
Auch habe ich die unerklärlichen Angaben des Tiegesundheitsdienstes NRW zu der Angabe ausschließlich auf Dateien im Internet angesprochen, dass neben Impfstoffen, Gnitzen , Serum, auch Medikamente in die Eigenschaft der Blauzungenkrankeitsübertragung aufgeführt werden.

Die Schweizer Veterinäre konnten mir keinerlei Angaben zum Verhältnis Repellentien / Blauzungenkrankheit machen.

Durch die mutige Initiative der Bauern und Politikers Urs Hans ist etwas in der Schweiz gelungen, wovon wir in Deutschland profitieren können.
Es ist öffentlich medienwirksam dokumentiert worden, dass die Impfung einzelbetrieblich starke Schädigungen hervorgerufen hat, wobei Langeitschäden hier noch gar nicht gemessen werden können.
Im Verlauf der Veranstaltung wurde es den dort betroffenen Bauern klar, dass ihre auf den Betrieben erfahrenden Schäden der BT 8 Impfung in Klage gestellt werden müssen.
Es wurden Äußerungen herausgebracht, dass staatliche Stellen diese Schäden zu begleichen haben.
Eine klare mehrheitliche Haltung zur Verweigerung weiterer Impfungen war Tenor der Schlußminuten auf der Veranstaltung in Winterthur am 27.Jan 2009.

Herzliche Grüße
Heiner Lohmann Tel. 02552 600 499 Steinfurt
WIEN_ALSERGRUND_88-JÄHRIGE BERAUBT_DREI TÄTER FESTGENOMMEN_WIEN-HEUTE 
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Schengen-Kritiker - 22.10.2009 - 21:04:04
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