13.07.2014
Lesermeinungen


WIEN_FLUGLÄRM_WHO-WERTE ÜBERSCHRITTEN_WIEN-HEUTE 
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Lärmgeschädigter - 17.03.2009 - 22:48:49
Lieber "ja, aber"

Indem man sie nicht unbedingt über Stadtgebiet fliegen/landen/aufsteigen läßt und vor allem nicht zu Nachtzeiten - wie das in anderen
Städten auch längst möglich und Standard ist. Und wie es übrigens auch für Wien vereinbart ist. Hier wird es halt nur nicht eingehalten, weil Häupl 10 Millionen Euro eben mehr wert sind als die Nachtruhe seiner "grenzdebilen Wähler", die nur "sudern" (O-Ton Gusenbauer)
ja, aber - 17.03.2009 - 22:10:56
Lärm ist nicht gut, aber wie will man die Flugzeuge auf lautlos bekommen. Wer das erfindet, hat einen Nobelpreis verdient.
eine Leserin - 17.03.2009 - 22:08:11
Muss Österreich auch deswegen Strafe an die EU zahlen, denn ich höre immer nur, Grenzwert überschritten = Strafe zahlen. Und die EU kassiert schon wieder, obwohl wir ja sowieso Nettozahler sind.
Entlarvt! - 10.03.2009 - 10:53:56
Jetzt gibt es, wie auch heute dieses Medium berichtet, Lärmkarten für Österreich im Internet. Kurz zusammengefasst die Aussage der AK (und diese steht der SPÖ wohl sehr nah und wohlwollend gegenüber!): Mehr als 3 Millionen Menschen werden in Österreich mit mehr als 55 Dezibel (das ist der von der WHO empfohlene Höchstwert!!) belastet.
In Zukunft können Valentin und Konsorten also darauf verzichten, hier falsche Aussagen zu tätigen. Der Bart ist ab, die Schönfärber haben uns einfach belogen! Jeder kann sich auf den Lärmkarten selbst überzeugen. Lügen haben doch kurze Beine - auch für SPÖler.
Melanie - 10.03.2009 - 05:57:19
Wer Valentin, Häupl und Co auch nur ein Wort glaubt, ist selbst schuld!
Dr. Johann Hinteregger - 08.03.2009 - 15:53:15
ad GR Erich Valentin

Auch ständiges Beschönigen macht Fluglärm über Wien nicht harmlos!

Fakt ist, dass es in Wien nur 2 Stationen gibt, die Fluglärm kontinuierlich messen und dass diese vom Flughafen selbst betrieben werden. Es gibt keinerlei Kontrollen dieser Messungen durch behördliche Stellen. Wien selbst führt keinerlei Messungen durch. Unter dem Fluglärm leidende Stadtteile werden daher ebenfalls nicht durch repräsentative Messungen dauerhaft erfasst. In den Umgebungslärmkarten der Stadt Wien wird Fluglärm nicht einmal dargestellt. Auch das BMVIT erfasst in seinen Umgebungslärmkarten die Fluglärmbelastung über Wien nicht, sodass dieses Problem von Seiten der Behörde und der Politik negiert wird. Die StadtWien ergreift keine privatrechtlichen Schritte, um eine Einhaltung des Mediationsvertrags zu erreichen, obwohl dieser von der Flughafen Wien AG (außer im Jahr 2007) ständig verletzt wird. Die Behauptung, dass die Belastung trotz steigender Flugzahlen nicht zunimmt, ist falsch, und wird durch die vom "Dialogforum Flughafen Wien" publizierten Evaluierungsberichte widerlegt. Diese Berichte zeigen vielmehr eine ständige Steigerung der unzumutbaren Lärmbelastung und eine Ausweitung der Lärmzonen in Richtung Stadtinneres.

Es wird angesichts der bevorstehenden Wahlen in Wien aufzuzeigen sein, dass hier seitens des Umweltsprechers der Wiener SPÖ mit Halbwahrheiten bis hin zu Lügen operiert wird, und eine ständige Schönfärbung der Umweltbelastung auf Kosten der Lebensqualität und des Wohlbefindens der Wiener Bevölkerung betrieben wird.

Auch die Aussagen zum wirtschaftlichen Erfolg sind ernsthaft zu hinterfragen! Tatsache ist, dass die bisherige Melkkuh AUA dem Flughafen künftig eine wesentlich kleinere Milchleistung geben wird, wenn die Interessen der Lufhansa und nicht die der österreichischen Politik zum Zug kommen. Und dass ein schon derzeit um gut 60% über dem Kostenplan liegender Skylink zum finanziellen Klotz am Bein der FWAG werden wird (man hört, dass ein großer Teil der Bauabwicklung durch Planungsfehler auf Regiebasis - statt pauschliert - erfolgte und erfolgt, woraus enorme Kostensteigerungen resultieren). Wie der Skylink ohne einen schröpfbaren Homecarrierer überhaupt verdient werden kann, ist glücklicherweise nicht das Problem der Bevölkerung (solange sie nicht wieder über Subventionen aus Steuergeldern zur Kasse gebeten wird).

Dazu mein Vorschlag: Den nächsten Geschäftsbericht der FWAG nicht mehr mit: "How to run an airport", sondern mit "How to ruin an airport" betiteln. Wir nicht ernstzunehmenden Wiener Bürgerinitiativen bedanken uns jedenfalls beim Flughafenvorstand für seine erfolgreiche Geschäftspolitik.

Dr. Johann Hinteregger
Ingenieurkonsulent für Biologie m.r.B.
gabriele - 05.03.2009 - 16:15:53
Gut, die FPÖ redet der Bevölkerung ein, daß Fluglärm laut ist - die SPÖ redet den Leuten ein, daß es gar keinen Fluglärm gibt.

Auch nicht besser, Herr Valentin, oder?
Erich Valentin, SPÖ - 05.03.2009 - 15:01:33
Für alle BürgerInnen ist klar nachvollziehbar und überprüfbar: Fluglärm wird von der WHO, vom zuständigen Umweltministerium, von der EU und weiteren Einrichtungen, die sich ernsthaft damit beschäftigen, nach dB (A) - Dauerschallpegel nach Dezibel - berechnet. Daraus resultieren auch die entsprechenden Lärmpegel, die für den Menschen zumutbar sind. Wenn man nun diese Werte in andere Messeinheiten umrechnet, so verändern sich auch die
Grenzwerte: Das dürfte die FPÖ aber nicht verstanden haben.

Denn das, was FPÖ-Mandatar Mahdalik der Bevölkerung beim Fluglärm einzureden versucht, ist ein ähnlicher Vorgang, wie man 10 mph plötzlich 10 km/h oder wenn 20 Grad Celsius plötzlich 20 Grad Fahrenheit gleichsetzt. Wahr ist vielmehr - und das behauptet nicht die SPÖ oder die Stadt Wien, sondern das Umweltministerium, dass in Wien selbst die strengsten Grenzwerte der WHO nicht überschritten werden." Das könnten alle BürgerInnen jederzeit auf der Homepage www.umgebungslaerm.at des Umweltministeriums auch für ihre eigene Wohnadresse überprüfen.

Dass sich die Bilanz für Wien so positiv darstellt, ist der Arbeit der konstruktiven Bürgerinitiativen und dem Einsatz der Wiener Umweltpolitik zu verdanken, die, obwohl Wien keine formalen Kompetenzen in diesem Bereich hat, zusätzliche Verbesserungen weit über die gesetzlichen Auflagen hinaus zivilrechtlich verhandelt haben.
WIEN_GEMEINDEBAU_ZUFRIEDENHEIT BEI ÜBER 85 PROZENT_MIETERBEFRAGUNG_WIEN-HEUTE 
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Gemeindemieterin - 16.03.2009 - 22:53:30
Unser Gemeindebau hat fast keine Fassade mehr und Sprünge in den Wänden. Ich frage mich, wann endlich unser Bau drankommt ???
monika - 10.03.2009 - 18:55:12
nochmal ich möchte das mal hr.ludwig sich auch die anlage anschaut wie stiegenhaus anlage ausschaut verschmutzt wochen haus nicht geputzt vom hausbesorger aber hohe miete darf man zahlen echt arg und leistungen nichts wenn man die hausverwaltung anruft wenn ihnen was nicht passt ziehen sie aus wo endet das noch traurig aber wahr
monika - 10.03.2009 - 18:51:55
ich wohne in einer verschimmelten wohnung meine tochter(HERZKRANK)haben auch schon asthma bekommen wiener wohnen sagt wir sind mit einer wohnung versorgt und keiner hilft einen sag nur österreich
Boulevardverbot - 15.02.2009 - 12:36:12
War das eigentlich diese Umfrage, wo WW ihre Mieter aufs Übelste belog, indem es den Anschein erwecken sollte, die Umfrage sei anonym, wobei jeder Mieter aber durch eine versteckte Kundennummer eindeutig identifizierbar war?
Immerhin gewann WW dadurch einen Negativpreis:

http://www.bigbrotherawards.at/2008/Preistraeger
85%???? wer is da gefagt worden??? - 15.02.2009 - 10:19:12
Ich wohne schon seit 20ig Jahren in einem Gemeindebau....es wird mit jedem Jahr schlimmer!!
Junkies,Waffennarren,randalierende Alkis ,Wohnungs und Auto einbrüche und Asylanten.
Egal ob man bedroht wird,geschädigt oder sonst was......WIENER WOHNEN tut nix!!!
Es wird alles negiert, es stimmt alles nicht und man bildet sich das alles nur ein.....original ton von WW!!
Wenn es dann in einem Gemeindebau doch zur Eskalation kommt, kommt von der Seite WW immer die selbe Antwort:Ja hätte er was gesagt, hätte man uns Informiert,usw.
Hr. Ludwig intereesiert es genauso wie seinen Vorgänger Fayman.....total nicht!!!!
Bis Kriegsähnlich zustände Herrschen.........dann kommen wieder so großköpfe vom WW und fragen:wie hätten wir das verhindern können?
Ganz einfachj:NICHT IMMER NUR ALLES WEGLÜGEN,HÖRT DEN MIETERN(Kunden) ZU!!!
gabriele - 30.01.2009 - 08:39:58
Ich habe diese Umfrage auch ausgefüllt und auch Kritikpunkte angeführt. Bin gespannt, ob das für die berühmte Katze war oder ob sich da was tut.
eine Gemeindebaumieterin - 30.01.2009 - 00:48:00
Der Zins und die Betriebskosten werden immer höher und unser Gemeindebau könnte auch einmal eine Renovierung vertragen. Da soll man zufrieden sein ?
Gella Ria - 30.01.2009 - 00:36:45
Prozent der Gemeindebau-Mieter sind zufrieden
Zufriedenheit nenne ich das nicht
Insider - 29.01.2009 - 08:57:40
Ist eine absolut "getürkte", pardon, "geschönte" Befragung. Was ist von der SPÖ auch schon sonst zu erwarten?
Wahrscheinlich dürfen die Gemeindebau-Mieter jetzt auch noch via Betriebskosten für diesen Schmarrn aufkommen?
Boulevardverbot - 28.01.2009 - 21:28:27
Da musste ich schon laut lachen. Solche Studien sind wie diese von Microsoft in Auftrag gegebenen Studien, wo sich sich immer selbst huldigen.
Ich wohnte zum Glück nur insgesamt 3 1/2 Jahre in einem Gemeindebau im 23. und 12. Bezirk, aber diverse Mitbewohner sind ja nicht normal. Da wurden im 12. Bezirk zu Silvester schon mal Knallkörper von türkischen Kindern - eh klar - im Stiegenhaus gezündet.
Im 23. Bezirk war es offensichtlich nicht erlaubt, Musik in _normaler_ Lautstärke zu hören, schon hatte man die Proletenfamilie vor der Türe stehen.
Ich sage nur: Gemeindebau - nein danke.
ein verärgerter Gemeindebaubewohner - 28.01.2009 - 18:00:48
85% der Gemeindebau-Mieter sind zufrieden! Das ich nicht lache. Jede Statistik ist so gut wie man sie fälscht. Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen das diese Befragung so positiv ausgefallen ist. Ich wohne auch seit 15 Jahren in einem Gemeindebau im 14; Bez. und dieser Bau ist die Hölle. Entweder hat keiner dieser Mieter den Fragebogen abgegeben oder die Statistik wurde getürkt, währe ja nicht das erstemal. Die Damen und Herren von der Regierung können sehr gerne bei uns im Bau probewohnen, mal sehen welche Meinung Sie dann vertreten. Die Hausordnung sollte dringend in Türkisch, Jugoslawisch, Japanisch und Chinesisch übersetzt werden, den die meisten neue-Österreicher können weder in Wort noch in Schrift Deutsch. Bei Problemen ist unsere Hausverwalterin einfach nicht erreichbar, bzw. lässt sich verleugnen. Ich freue mich schon auf die Bürgermeisterwahl, die Roten werden von mir ganz sicher nicht mehr gewählt.
Bernhard Dworak - 28.01.2009 - 15:31:15

Das heute vorgelegte Ergebnis der Befragung von Mietern und Mieterinnen in Wiener Gemeindebauten ist wenig überraschend! Welcher Mieter oder welche Mieterin wird sich schon kritisch äußern, war doch die Befragung - entgegen der Zusicherung von SP-Wohnbaustadtrat Ludwig - alles andere als anonym. Jetzt gibt es sogar in jedem Kundenzentrum von Wiener Wohnen eigene Mitarbeiter, die, trotz angeblicher Anonymität bei den Fragebögen, bei besonders kritischen Antworten die Absender telefonisch kontaktieren ...
WIEN_FLORIDSDORF_POLIZEIEINSATZ IM MARIA THERESIEN-SCHLÖSSEL_WIEN-HEUTE 
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Entsetzter Katholik - 15.03.2009 - 16:51:21
Die Pfaffen sind eben auch A...gesichter und nicht unbedingt gesetztestreue Bürger. Siehe Pfarrer Friedl in Oberösterreich, der seit Jahren Arigona hilft, österreichische Gesetze zu brechen und den Staat zu erpressen - und der selbst seit 25 Jahren die Gesetze "seiner" Kirche mit Füßen tritt (Freundin Rosi). Viele Pfaffen sind eben Ungustln - ob in Oberösterreich oder in Klosterneuburg.
Hermann - 15.03.2009 - 14:38:27
Kein Wunder, dass das Stift Klosterneuburg in Floridsdorf schon so verhasst ist. Bisher die Erpressung der Pächter mit der stets steigenden Pacht und nun auch das Bundesdenkmal mit der an Bedingungen geknüpften Erhaltung des Schlössls.
SKATEPARK BERGMILLERGASSE 
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klaus..selber ein begeisteter skater hd - 15.03.2009 - 14:49:51
ich finde diesen skaterplatz einfach den besten aus wien..und ich war bei fast allen..er ist perfekt und man kann geil pool grabs machen....
Plischek N. - 10.04.2008 - 15:38:09
"Unbekannt" tut gut daran, seinen Namen nicht zu nennen, sonst wüsste man, dass er/sie der Kalchbrenner-Crew zuzurechnen ist.
Es ist einfach lächerlich, nach 5 Jahren vom Einlösen eines Wahlversprechens zu sprechen. Dümmer gehts nimmer.
Außerdem empfehle ich der/dem "Unbekannt" sich wirklich einmal einen Skaterpark anzusehen. Dann würde er/sie wohl nicht mehr so blöd von einem der schönesten Parks reden.
Aber wenn Rote etwas ankündigen, nach 5 Jahren endlich ausführen, dann soll man wohl noch für einen lächerlichen Skatepark dankbar sein.
Also bitte: Danke, hochgelobte Frau Kalchbrenner - auch für den Fall, dass die den vorigen Beitrag selbst verfasst haben. Ich täusche micht doch nicht?
Unbekannt - 10.04.2008 - 06:13:32
Dies war zum Glück nicht nur ein Wahlversprechen und es is der Frau Kalchbrenner und Ihrem Team zu verdanken, dass im 14. jetzt einer der betsen Parks Österreichs steht!!!!
koko - 14.12.2007 - 18:56:34
wann sperrt der ark eigentlich auf?
Skater Wien 14 - 25.08.2007 - 20:49:29
Ich gebe zu,auch ich war zuerst euphorisch, dann verärgert weil sich Ewigkeiten nichts getan hat!Doch jetzt wird feißig gebaut!Wenn Du Infos über Projekte haben willst,schreib einfach die Zuständige Bezirksbehörde bez. Infos via Mail an und Sie werden Dir antworten!Ich habe zweimal bez. dieses Parks mit Fr. Kalchbrenner Mailkontakt gehabt-> Fazit:Die Antworten kamen sehr schnell, sehr freundlich und die Gründe für die Verspätung lieferte Mal wieder der Iditoenverein EU!Es musste nämlich alles neu Ausgeschrieben werden was einen enormen Zeit und Verwaltungsaufwand bedeutet!Also mal wieder: Danke,Ihr Sesselfurzer in Brüssel!
Unsere Fr. Bezirksversteherin hat sich wirklich für dieses Projekt eingesetzt,ohne Sie wäre dies sicher nicht möglich gewesen!Als begeisterter Skater und im Namen von vielen meienr Freunde ein großes Dankeschön an unsere Fr. Bezirksvorsteherin und Ihr Team!
Skater - 02.08.2007 - 16:36:32
Alles Lalifari! Der Spatenstich war bereits vor fast zwei Jahren. Den Spielplatz und 700 qm Skater Park gibt es noch immer nicht. War wieder einmal eine der Wahlversprechen (Lügen?) der SPÖ.
Bei Spatenstichen sind sie stark - an eine Ausführung wird dabei nicht gedacht. Wahrscheinlich wurden die angekündigten 600.000 Euro des Bezirks wieder für "wichtigere" Dinge verwendet. Auf die Jugend in Penzing wird von den Politikern immer "vergessen". Bei der nächsten Wahl, ich bin Erstwähler, werde ich auf Kalchhauser und ihre Schmähpartei vergessen.
WIEN_OTTAKRING_CHILLOUT_FLAMME DES FRIEDENS_WIEN-HEUTE 
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Joseph - 14.03.2009 - 21:22:31
@ thomas: unfortunately not........, because the girlfriend of the eventphotographer was sick :-)
Rübe - 10.03.2009 - 16:53:02
ich meinte Milena Sickinger
Rübe - 10.03.2009 - 16:52:35
Ich dachte Wachta ist mit der Mielna Sickinger von Starmania zam?
Tomas Jakubec - 09.03.2009 - 13:51:09
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