02.03.2015
Lesermeinungen


2010_ÖSTERREICHS NÄCHSTES TOPMODEL_BURGENLAND_JADEMODELS_WIEN-HEUTE 
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Roland - 22.04.2010 - 12:48:04
Fantastischer Event! Sehr sehr gelungen!
WIEN_ZIVILDIENER: FÜR POLIZEI UNGEEIGNET - ALS VERTEIDIGUNGSMINISTER GEEIGNET?_WIEN-HEUTE 
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Hirohito Fujijama - 22.04.2010 - 11:15:15
Nix Meinung
KEIN PLATZ (?) FÜR KINDER 
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Willy - 21.04.2010 - 21:05:57
Wieviel Steuergeld haben wir - österreichichsche Steuerzahler- Alleine durch den Vulkanausbruch in Island erspart - unsere Politiker konnten nicht fliegen - das hilft auch der Umwelt und unserem Budget - Juhu Wir sind im 21. Jahrhundert (videokonferernzen-Telekom-keine Reisespesen = weniger Steuern )
Spottdrossel - 06.02.2007 - 22:58:05
Ist der Herr Nationalrat vielleicht gar der Vater des unehelichen Wehsely-Nachwuchses? Jetzt würd ich auch verstehen, weshalb diese unbedarfte Frau plötzlich Stadträtin wurde!
Ein Wolfersberger Nachbar - 06.02.2007 - 11:26:02
Für Penzinger Kinder hat das politische Protektionskind Schieder sicher nichts am Hut. Besonders für Fremde nicht. Vielleicht hebt der die Wiese als Spielplatz für den unehelichen WEHSELY-Nachwuchs auf. Wenigstens dieser sollte ihm näher stehen. Kennst di aus?
WIEN_ÖVP FORDERT "STADTBILANZ" FÜR WIEN_WIEN-HEUTE 
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Martin Margulies, Grüne Wien - 21.04.2010 - 15:35:31
Die Vergabe von Aufträgen der Stadt Wien an SPÖ-nahe Unternehmungen wie GEWISTA, Echo-Verlag etc. sowie Inserate in Parteizeitungen sind in Wien ebenso gang und gäbe wie in Niederösterreich. Dort allerdings unter umgekehrten Vorzeichen. Ich fordere ÖVP und SPÖ daher auf, mit diesem Scheingefecht um die Transparenz des Wiener Budgets aufzuhören, verstärkt doch jedes einzelne Wort von Rot und Schwarz das bestehende Glaubwürdigkeitsproblem der Politik.

Wenn SP-Klubobmann Lindenmayr davon spricht, in Wien herrsche absolute Transparenz, erweckt er lediglich den Eindruck eines in einem Paralleluniversum lebenden Parteiapparatschiks.

Martin Margulies,
Budgetsprecher der Grünen Wien
Matthias Tschirf, ÖVP - 21.04.2010 - 15:06:42
Die Reaktion von SP-Lindenmayr auf die konstruktiven Vorschläge der Wiener ÖVP Chefin Marek beweist einmal mehr die Abgehobenheit der Wiener SPÖ. Mit Schönreden und Realitätsverweigerung versucht er krampfhaft über den Stillstand und das politische Unvermögen der SP-Stadtregierung hinwegzutäuschen.

Wenn Lindenmayr über den heimischen Tellerrand blickt, wird es je nach Sichtweise gefährlich oder amüsant. Tatsache ist, dass die CDU in Hamburg den Scherbenhaufen jahrzehntelanger roter Misswirtschaft und Schuldenpolitik aufräumen musste. Die Sozialdemokraten können mit Geld nicht umgehen. Diese Tatsache gilt international, sowohl in Hamburg als auch in Wien. Nicht umsonst sieht man sowohl in Deutschland als auch in Österreich dasselbe Muster: christdemokratisch regierte Bundesländer und Regionen sind praktisch in allen Leistungsdaten besser, sie weisen mehr Wachstum und eine bessere Arbeitsmarktstatistik auf!

Und was die berechtigte VP-Forderung nach einem Landesrechungshof betrifft, so sei klar gestellt: Natürlich ist dafür eine Änderung der Bundesverfassung notwendig, will man den Landes-Rechnungshof in Wien nicht völlig zahnlos gestalten. „SP-Experte“ Lindenmayr weiß aber sicher genau, dass es die SPÖ war, die seinerzeit im Rahmen des Verfassungskonvents eine diesbezügliche Änderung, nämlich die Änderung des Primats der Gemeinde Wien vor dem Land Wien, torpediert und verhindert hat. Die SPÖ pflegt bewusst eine Kultur der Intransparenz und Verschleierung, was die öffentlichen Finanzen und die Verwendung der Steuermittel betrifft. Die Wienerinnen und Wiener werden diesem System am 10. Oktober eine klare Absage erteilen!

LAbg. Matthias Tschirf,
Klubobmann ÖVP Wien
Siegi Lindenmayr, SPÖ - 21.04.2010 - 15:02:31
Wien hat ein transparentes Budget, wobei über Voranschlag und Rechnungsabschluss jeweils ganze zwei Tage im Herbst und Frühsommer jedes Jahr intensivst beraten wird. Natürlich herrscht auch bei Förderungen und Subventionen absolute Transparenz in Wien. Und wir wehren uns entschieden gegen die infame Behauptung, dass Geld laut Marek in dunklen Kanälen versickert. Das ist wirklich tiefste Schublade!

Was konservative Finanzpolitik anrichtet, zeige das von Marek heute selbst ins Spiel gebrachte Beispiel Hamburg. Die Wiener ÖVP hat sich noch im November 2008 das CDU-regierte Hamburg als Vorbild für die Wiener Wirtschafts- und Finanzpolitik genommen und wollte "das Siegen lernen". Damals hat Herr Klubobmann Tschirf den Hamburger Finanzsenator zur Klubklausur nach Wien geholt. Mittlerweile ist Hamburg aufgrund der CDU-Politik leider finanziell mit offiziell 26 Milliarden Euro Schulden in der Kreide und der Finanzsenator seit März ein Ex-Senator. Vermögensverkäufe, mangelnde Konsolidierung und Haushaltsdefizite in der Hochkonjunktur bis 2008 haben die wirtschaftliche Substanz des 'Konzerns Hamburg' in der Regierungszeit der CDU schwer angegriffen. Hinzu kommt eine expansive Landesbankenpolitik, deren Milliardenrisiken sich mit der Finanzmarktkrise in vollem Umfang zu Lasten des städtischen Vermögens in Hamburg ausgewirkt haben. Das ist eine wirkliche triste Stadtbilanz! Demgegenüber steht Wien, das etwa 2009 mit dem geringsten Anstieg der Arbeitslosigkeit aller Bundesländer durch die Krise gesteuert ist und das in den Jahren vor der Krise ein Drittel seiner Schulden abgebaut hat.

Dass einfache verfassungsrechtliche Zusammenhänge nicht die Stärke der Wiener ÖVP sind, hat Frau Marek heute einmal mehr bewiesen. Ähnlich aber auch Mareks Kollege Norbert Walter, der zuletzt mit lautem Getöse einen Landesrechnungshof für Wien gefordert hat. Was Walter und Marek offensichtlich nicht wissen: Wien ist finanzrechtlich eine Gemeinde und erstellt natürlich auch ein Gemeindebudget. Deshalb kann Wien schon aus bundesverfassungsrechtlichen Gründen keinen Landesrechnungshof haben, sondern hat eben das weisungsfreie städtische Wiener Kontrollamt. Dass das Walter als Mitglied des Wiener Stadtsenats und Frau Marek als Mitglied der Bundesregierung gar nicht wissen, ist bezeichnend für die Ahnungslosigkeit der Wiener ÖVP.

Siegi Lindenmayr,
SP-Klubobmann
WIEN_BUNDESHEER_ANGELOBUNG UND ZAPFENSTREICH_WIEN-HEUTE 
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Redaktion wien-heute - 21.04.2010 - 15:24:54
Eigentlich habt ihr alle Recht. Angelobt wurden die Rekruten des ET März 2010 - es waren aber auch Rekruten des ET Februar dabei, die im Februar nicht angelobt worden sind (lt. Presseoffizier Tuma)
clakol - 21.04.2010 - 09:19:36
definitiv März!
zivi - 19.04.2010 - 22:48:19
heee, besserwisser. alle medien berichten über einrückungstermin februar - irrst dich vielleicht? auch das bundesministerium nennt den februartermin ...
Besserwisser - 17.04.2010 - 00:10:23
Einrückungsmonat war jedoch nicht der Februar sondern März!