27.03.2015
Lesermeinungen


WIEN_ALSERGRUND_VP_WASSERROHRE PLATZEN MUNTER WEITER_WIEN-HEUTE 
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Redaktion wien-heute - 15.06.2010 - 22:18:37
Bitte Netiquette einhalten!!
F.M., Donaustadt - 15.06.2010 - 13:23:23
Schlimm, was sich Valentin alles auf seine Fahne schreibt. Unser Oberfluglobbyist ist scheinbar auch der (selbsternannte) Meister der Wasserrohre. Wenn er in dem Bereich auch so unverschämt lügt (oder sich absichtlich/unabsichtlich dumm stellt?), dann wird Wien wohl bald bei dröhnendem Fluglärm im Wasser versinken...
LAbg. Veronika Matiasek, FPÖ - 14.06.2010 - 21:59:57
Das Wasserrohrnetz in Wien ist mittlerweile so derartig veraltet, dass es sich nunmehr um einen einzigen Sanierungsfall handelt. Die Grauguss- und Eternitrohre aus damaliger Zeit gehören daher im Expressverfahren ausgetauscht!

Die heutzutage üblichen Kunststoffleitungen müssen endlich eingesetzt werden. Immerhin weiß man seit Jahren, dass die Graugussrohre, eine hohe Erschütterungsempflindlichkeit haben und hätte diese daher schon längst nach und nach austauschen können. Hier hat die Stadt Wien am falschen Fleck gespart - nun muss man das folgenschwere Resultat zur Kenntnis nehmen. Überflutungen ganzer Straßenzüge sowie ein totales Verkehrschaos aber auch die Lahmlegung der Trinkwasserversorgung in manchen Gebieten wären verhinderbar gewesen, hätte man zeitgerecht gehandelt!

Nicht nur, dass ein enormer Sachschaden dabei entstanden ist, wurden bereits mehrere Millionen Liter Trinkwasser in den Kanal gespült. Um zukünftig also die hohe Trinkwasserqualität in der Stadt zu erhalten aber auch weitere Schäden durch Überschwemmungen im Vorfeld zu verhindern, muss die Stadt Wien nun sofort Finanzmittel in die Hand nehmen und den notwendigen Austausch der Rohre in Angriff nehmen. Die Garantie auf sauberes Trinkwasser sowie ein funktionierendes Wasserversorgungsnetz muss in jedem Fall gegeben sein. Die Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt haben ein Recht darauf!

LAbg. Veronika Matiasek,
Umweltsprecherin der FPÖ-Wien
realist - 14.06.2010 - 19:48:20

dieser spö-entgegnungsscheiß musste ja jetzt kommen. in wien ist doch eh alles in ordnung, und die "internationalen studien", die man selbst vorher in auftrag gegeben hat, belegen doch ohnehin, wie schön es in wien ist. es ist wirklich hoch an der zeit, diese wilde horde am 10. oktober ins politische nirvana zu schicken. was die für einen schwachsinn verzapfen, ist echt peinlich!
Erich Valentin, SPÖ - 14.06.2010 - 16:14:37

Die Erneuerung der Wasserrohre ist ein laufender Prozess, der auf die Sicherheit der Wasserversorgung ausgerichtet ist. Jährlich werden rund 30 Kilometer Rohre ausgetauscht. Besonderes Augenmerk wird dabei auf Grauguss-Rohre gelegt. Dem raschen Einsatz der Wiener Wasserwerke ist es zu verdanken, dass der gestrige Schaden im 9. Bezirk in kürzester Zeit behoben, und die Wasserversorgung sofort wieder hergestellt werden konnte.

Das gesamte, 3.281 km lange Wasserrohrnetz wird ständig kontrolliert und im Bedarfsfall natürlich auch saniert. Allein im vergangenen Jahr sind rund 30 Millionen Euro in das Rohrnetz investiert worden. Vorrangig werden natürlich die ältesten und schadensanfälligsten Rohre ausgetauscht. Der Austausch erfolgt in enger Abstimmung mit anderen Baumaßnahmen, wie etwa im Straßen- oder Kanalbau. Sollte es trotz ständiger Kontrolle doch einmal zu einem Schaden kommen, wird umgehend reagiert. Die Anzahl der Wasserrohrbrüche in Wien liegt übrigens unter dem mitteleuropäischen Durchschnitt. Nur in vereinzelten Fällen kommt es dabei zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Das Durchschnittsalter des Wiener Rohrnetzes beträgt rund 45 Jahre. Es liegt in der Natur der Sache, dass bei einem 3.281 Kilometer langen, historisch gewachsenen Netz auch ältere Teile vorhanden sind. Doch nicht auf das Alter, auf die Pflege kommt es an! Durch die intensive Erneuerung des Netzes ist es gelungen, die Verluste im Rohrnetz von rund 24 Prozent in den 1970er Jahren auf unter zehn Prozent echte Verluste zu senken. Auch das ist im internationalen Vergleich ein hervorragender Wert!

Gemeinderat Erich Valentin, SPÖ
Vorsitzende des Umweltausschusses
WIEN_LEOPOLDSTADT_FP LEHNT MULTIKULTI-WOHNPROJEKT AB_WIEN-HEUTE 
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Bösmensch - 15.06.2010 - 18:22:47
Herr Seidl hat recht. Obwohl die roten Multikulturalisten genau wissen, was sie mir ihrer verfehlten Einwanderungspolitik angerichtet haben, tun sie dennoch so, als wären wir immer noch in den 80ern. Glauben die Roten und Grünen tatsächlich, dass sich dort nur hochqualifizierte Zuwanderer (die es ja auch gibt) niederlassen?
Dieses Projekt ist nichts anderes als ein schlimmerer Gemeindebau, in dem das Lärmen bis 2 in der Früh sogar noch legitimiert sein wird. Es soll ja angeblich Lokale oder Geschäfte geben, die dann, wie der türkische Greißler, praktisch rund um die Uhr und jeden Tag offen haben werden. Ist das mit der multikulturellen Idylle gemeint, die uns hier versprochen wird?
WIEN_OTTAKRING_YPPENPLATZ NACH UMBAU ERÖFFNET_WIEN-HEUTE 
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Anita Voraberger, SPÖ - 14.06.2010 - 22:32:17
Überall herrscht helle Begeisterung über die Neugestaltung des Yppenplatzes, die Anrainerinnen und Anrainer freuen sich über mehr Grün und Sitzmöglichkeiten, die Kinder über die tollen neuen Spielgeräte und das Wasserspiel, die Jugendlichen über den neuen Ballspielkäfig - nur die Grünen jammern und suchen mit aller Verzweiflung ein Haar in der Suppe.

Die Umgestaltung wurde im Vorfeld mit AnrainerInnen, Kindern und Jugendlichen breit diskutiert und viele ihrer Wünsche umgesetzt. Der Yppenplatz ist einer der stark genutzten Flächen Wiens, unter ihm liegt ein Bunker aus dem Weltkrieg - aus beiden Gründen sind große Grünflächen und Baumpflanzungen im großen Maßstab einfach nicht machbar. Daher haben wir uns für Hochbeete und bepflanzte Pergolen entschieden, die künftig noch mehr Grün und auch Schatten auf den Platz bringen werden.

Das wissen auch die Grünen, doch es ist ihnen nicht zu peinlich, ein Vorzeigeprojekt nun mit fadenscheinigsten Argumenten schlechtzumachen. Noch viel robustere Elemente, als am Yppenplatz verwendet wurden, gibt es nicht. Die Grünen beweisen mit ihrer unsachlichen Kritik einmal mehr ihr Unwissen in Sachen Parkgestaltung. Der Platz wird schon jetzt von den NutzerInnen aller Altersklassen sehr gut angenommen -und ich bin mir sicher, auch die Grünen Kollegen werden den Platz künftig nutzen wollen, sie sind alle herzlich willkommen- was keiner braucht sind jedoch völlig absurde Rundumschläge und peinliche Versuche, den neuen Yppenplatz schlechtzureden. Dass die Grünen in Otttakring echte Spielverderber sind, ist aber nichts Neues.

Anita Voraberger,
SPÖ-Umweltausschussvorsitzende in Ottakring
Pressereferat der Grünen Wien - 14.06.2010 - 21:54:29
Die Grünen Ottakring wundern sich bei der Umgestaltung des Parks am Yppenplatz über die Jubelmeldungen der SPÖ, denn von "mehr Grünanteil" ist ebenso wenig zu sehen wie von einem "attraktiven, urbanen und modernen Platz für unterschiedlichste Nutzergruppen".

Im Gegenteil, auf die versprochenen 24 Bäume warten die AnrainerInnen nach wie vor und der Freiraum in der Platzmitte wurde sogar noch eingeschränkt. Der Klubvorsitzende der Grünen Ottakring, Martin Grabler, wiederholt die Kritik seiner Fraktion, dass an den Bedürfnissen der ParkbenutzerInnen vorbei geplant wurde, und dass bei der Umgestaltung zu wenig robuste Materialien verwendet wurden.
"Dafür, dass so viel Geld ausgegeben wurde, fällt das Ergebnis mehr als bescheiden aus", so Grabler.

Durch die kitschige Umgestaltung des Platzes werden Kinder und Jugendliche auf noch weniger freie Fläche zusammengedrängt. Das ist gerade in diesem dicht bewohnten und grünarmen Bezirksteil eine falsche Planungsentscheidung, auf welche die Grünen schon vor einiger Zeit hingewiesen haben "Der Sportplatzbelag wird bei dieser Nutzungsdichte nicht allzu lange halten", so Grabler abschließend, "ganz im Gegensatz zu dem Zorn der Anrainer über die 600.000-Euro-Fehlplanungen".
NEWS_ÖSTERREICH_FPÖ_NACH VFGH-URTEIL ZOGAJS SOFORT ABSCHIEBEN_WIEN-HEUTE 
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Bösmensch - 14.06.2010 - 20:02:57
Auch illegal Eingereiste müssen sich an die Gesetze halten, auch wenn das der linkssozialistischen Truppe nicht gefällt.
Die Linken sollten einfach das Positive daran sehen:
Da die Arigonisierung allmählich zu Ende ist , können sie sich wieder mit all ihren Kräften auf all die anderen Lieblingsthemen stürzen wie beispielsweise ihren Kampf gegen Rassismus, Gender-Mainstreaming, oder die Gesamtschule.


Christian Ebner, BZÖ - 14.06.2010 - 12:46:11
Nachdem sogar der Verfassungsgerichtshof bestätigt hat, dass die geplante Abschiebung von Arigona Zogaj völlig rechtskonform ist, muss Innenministerin Maria Fekter endlich handeln und die sofortige Abschiebung einleiten. Es ist höchst an der Zeit für die endgültige Familienzusammenführung - im Kosovo.

Mittlerweile ist die Zahl der Behördenverfahren rund um die Familie Zogaj schon dreistellig, wie aus dem Innenministerium zu erfahren ist. Hier entstehen der Republik und damit dem Steuerzahler unglaubliche Verfahrenskosten und das in einem sonnenklaren Fall.

Jetzt muss Schluss sein mit dieser Verzögerungstaktik und die Abschiebung eingeleitet werden!

Christian Ebner
BZÖ-Generalsekretär
excalibur - 14.06.2010 - 12:40:53
lieber herr beer, ich bin mir bewußt das es eine eigenschaft vor allem linkslinker kasperln ist die realität zu leugen aber sie sind echt "spitze"
erstens sind die zogays hier nicht aufgewachsen ! geschweige denn integriert, noch haben bzw hatten sie ein aufenthaltsrecht.
diese lustige familie hat versucht durch erpressung und tränendrüsengeschichterl den staat zu desavouieren und hat die rechnung nun präsentiert bekommen....
ciao-ciao und auf nimmer-wiedersehen.......
Andreas Beer, SJ NÖ - 14.06.2010 - 12:30:51
Es ist mir unverständlich, dass ein junges Mädchen, das in Österreich aufgewachsen ist, hier zur Schule geht, ausgezeichnet Deutsch spricht und gut integriert ist, nun einfach abgeschoben werden soll! VP-Innenministerin Fekter soll sich endlich ihrer angeblich christlich-sozialen Wurzeln besinnen und die Abschiebung Arigona Zogajs verhindern - alles andere wäre eine Schande für unser Land!

Andreas Beer,
Landesvorsitzenden der Sozialistischen Jugend Niederösterreich (SJ NÖ)
WIEN_UMGEBUNG_DONAU-AUEN SOMMERFEST_WIEN-HEUTE 
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Lacher - 14.06.2010 - 19:29:39
Was weiß der GR Valentin eigentlich? Der weiß ja offensichtlich nicht mal ob er Männlein oder Weiblein ist, weil er schon wieder mit "Gemeinderat Erich Valentin, SPÖ,
Vorsitzende des Umweltausschusses" unterschrieben hat! *laaaach* - VORSITZENDE !!! Und sowas ist in der Politik!!
W. - 14.06.2010 - 17:06:44
P.S. den Herrn Valentin nehmens gleich mit, was dieser Herr Schönfärberei treibt, punkto Fluglärm usw. im 9.Bezirk sind ständig Wasserrohrbrüche, was hier gerichtet wird, weiß aber sicher der Herr Valentin, der mit seinen ständigen europäischen Vergleichen, einem nur auf die Nerven geht. Weiters so SPÖ mit diesen beiden Nervensägen vertreiben sie die SPÖ-Wähler.
W. - 14.06.2010 - 17:04:04
FRau Sima hat keine Ahnung, dass es Fluglärm gibt. Das ist die UNNÖTIGSTE POLITIKERN, die gefeuert gehört. Nur in jede Seitenblicke-Kamera hinheinzugrinsen oder als Zeitungsmodell zu fungieren, oder Hundstrümmerl-Aktionen zu starten, die ebenso in die Hose gehen, wie das Umweltbewußtsein dieser Dame. Gehen Sie endlich und lassen sie auf ihren Posten kompetente Menschen, die etwas von diesem Job verstehen, sie versagen auf allen Linien und kosten nur unnötiges Steuergeld.
Gerasdorfer - 13.06.2010 - 21:41:19
Vielleicht sollte mal jemand aufdecken, wie die Flughafenbonzen unsere Politiker kaufen oder in den Sack stecken! Diese absichtliche Blindheit und Ignoranz dieser Politik in Sachen Fluglärmbelastung der Bevölkerung kann doch nur das Ergebnis von schwerster Korruption und Amtsmißbrauch sein!!
Liesinger - 13.06.2010 - 07:25:03
Eine ähnliche Veranstaltung gab es gestern am Maurer Berg.

Was MA-49 und Umweltstadträtin Ulli Sima tatsächlich von Umweltschutz halten, wurde daran deutlich, dass Forstdirektor Andreas Januskovecz eine Bürgerinitiative gegen Fluglärm in einem ziemlich unfreundlichen Ton von der Forststrasse vertrieb und Ulli Sima nicht einmal bereit war, Informationsmaterial zum Thema Fluglärm entgegen zu nehmen. Eine solche Politik ist vielleicht im Interesse des Wiener Bürgermeisters nicht aber im Interesse der Bevölkerung.

Dass das Naherholungsgebiet Liesing seit 2004 systematisch zugedröhnt wird, scheint den dafür Verantwortlichen also egal zu sein. Bleibt zu hoffen, dass die Bevölkerung einer solchen Politik bei den Wahlen in Herbst die entsprechende Rechnung ausstellt und nicht auf billige ÖKO-Schmähs hereinfällt.