25.05.2015
Lesermeinungen


NEWS_WIEN_HÄUPL FÜHRT KOALITIONSGESPRÄCHE MIT GRÜNEN_WIEN-HEUTE 
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Kapellerfeld - 09.11.2010 - 09:41:17
Und wieder hat uns die Austrocontrol samt dazugehörigem Pack gezeigt, wie unkompetent und planlos der Flugverkehr auf der 16/34er abgewickelt wird. Fluglärmterror bis nach 22 UHr und heute morgen sogar im 30-Sekunden-Abstand (!!) als Dauerbeschallung! Bin auf die Grünen schon gespannt, wie sie diese Gesundheitsgefährdung angehen wird ... den die Roten und Schwarzen sind unfähig!
IQ - 29.10.2010 - 13:16:58
Wiener,Du hast einen IQ von 34, selbst ein Stein braucht 40 um ruhig liegen zu bleiben! SO!
Wiener - 29.10.2010 - 11:59:33
Und ich bin dafür, dass alle mehrspurigen Straßen in Wien (zB. A23, A2, A4, Triester Straße, Gürtel, Brünner Straße, ALtmannsdorfer Straße, usw.) bis 8:00 Uhr morgens und ab 20:00 Uhr abends nur noch 1-spurig befahren werden dürfen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h und absolutes Fahrverbot für all LKW und PKW mit Baujahr älter als 2007!

So!
ÖKO-Partei und Fluglärm - 28.10.2010 - 19:48:45
Wenn die Grünen als ÖKO-Partei ernst genommen werden wollen, muss es beim Fluglärm in Wien Verbesserungen geben. Entsprechend den Wahlversprechen ist der Zugang zur Macht im Interesse der Bevölkerung zu nutzen und sind unnötige Überflüge über unnötig viele Menschen endlich einzustellen. Eine grüne Regierungsbeteiligung wird an zusätzlicher Lebensqualität in Wien und nicht an der Anzahl der Stadtratsposten gemessen.
W. - 27.10.2010 - 19:13:08
Was bringt das: Piste 11 hat diese Anzahl, Piste 16, diese Anzahl. Nichts. Der Fluglärm ist da und dort zu viel und zu laut. Die Grünen werden genauso wenig tun. Hier geht es um die Posten und nicht die Bevölkerung. Wir werden jetzt wieder im Minutentakt zugedröhnt und die Westeinflugschneise wird weder bei Windstille, bei NO-Wind noch sonst verschont. Wir waren nie von Nachtflügen betroffen, also können wir auch für die Regelung nichts, aber auch in diesem Horrormonat an Fluglärm wurde bis nach 22,00 h gedröhnt. Offensichtlich hat Austro Control NARRENFREIHEIT
@Bösmensch - 26.10.2010 - 09:22:23
Was die Politiker tun können? Sie könnten zum Beispiel mal die Austrocontrol an die Leine nehmen! Sie könnten dem uferlosen Ausbau des VIE zügeln. Sie könnten mehr Schutz für die Betroffenen schaffen! Sie könnten die Verursacher dazu verdonnern, Lärmschutzmaßnahmen ZWINGEND bei den Betroffenen durchzuführen! Und nicht nur dort, wo es ein Dialogforum, oder der VIE als Notwendig erachtet, sondern überall in den An- und Abflugschneisen, und zwar bei allen die sich durch die massenhaften Überflüge gestört fühlen! Ich habe bei geschlossenen Fenstern im Schlafzimmer teilweise bis zu 70dB gemessen! Laut Dialogforum und VIE gibt es bei uns aber keinen Fluglärm! Klingelts? Man will maximalen Profit mit Null Ausgaben haben, und zwar auf Lasten von uns allen! Wichtigster Punkt ist aber Gesundheit und Sicherheit! Was ist mit den Abgasen und dem Feinstaub aus den Triebwerken in nur 1000 Meter Entfernung? Die neue S1-Ost bei uns musste Umweltauflagen in Bezug auf Lärm und Dreck erfüllen, und ist auch 1000 Meter entfernt. Warum nicht die selben Auflagen beim Flugverkehr? Wer garantiert uns bei immer weiter steigenden Überflugszahlen für unsere Sicherheit? Abstürze in Wohngebiete gab es ja international schon genügend! WER DER POLITIKER GARANTIERT UNS UNSERE SICHERHEIT? Keiner! Weil diese Weicheier der Wirtschaft keine eigene Meinung und keinen Willen mehr haben! Sie sind Sklaven und Hampelmänner der Manager und geldgeilen Wirtschaftsbonzen! Sie alle haben einen Gummischlauch wo normalerweise das Rückgrad sein sollte! Man kann nicht erwarten, dass wir zusehen, wie von 20 Uhr bis 8 Uhr früh die Landeschneise zur 16er immer weiter ausgelastet wird. Bis zu 380 Landeanflüge am Tag, und weit über 100 in der Zeit von 20 bis 8 Uhr früh sind weit mehr als die Betroffenen vertragen! Kreischende und donnernde Anflüge mitten über Wohngebiet! Rücksichtslos und immer mehr! Selbst unsere Gerasdorfer Politiker sind Hampelmänner und Wegschauer! Aber klar, sind ja auch Rote. Es reicht mittlerweile. Egal wo man in Niederösterreich zur Erholung fährt, man ist immer vom Fluglärm begleitet. Selbst die kleinsten Nester haben schon Fluglärm zu tragen. Nicht so arg wie bei uns, aber doch stetig steigend. DEM MUSS EIN RIEGEL VORGESCHOBEN WERDEN! Und alle die weiterhin ihre Lügen über \"es gibt keine Fluglärmbelastung\" weiter verbreiten, sollten mit einem nassen Fetzen aus dem Land vertrieben werden!!! SCHADENERSATZ, LÄRMSCHUTZ und WERTAUSGLEICH für ALLE BETROFFENEN!!!!!
F.M., Donaustadt - 25.10.2010 - 21:00:24
Nein, da gibts zwei entscheidende Unterschiede zwischen dem 11. und der Ost-Schneise. Erstens herrscht in Wien eine Art Nachflugregelung - dh spätestens ab 21 Uhr kommt der ganze Müll zu uns und beehrt uns die ganze Nacht über (mit netten Weckdröhnungen ab 5 Uhr). Zweitens wird auch bei schwachen Wind der Westkorridor verschont. Die Zahl der Landeanflüge war 2009 bei: Piste 11: ca. 16.000, Piste 16: ca. 32.000. Zudem glaube ich persönlich ja, dass auch die anderen berühmten Probleme der Bezirke 10 und 11 (Überfremdung) sehr viel mit dem Flughafen zu tun haben. Wer es sich leisten kann, verschwindet aus der Schneise - die Wohnungen sind entwertet, klar dass da eher Zuwanderer nachrücken. Kein normal denkender Mensch zieht freiwillig in so eine Gegend, wenn er das Problem live miterleben darf.
Bösmensch - 25.10.2010 - 20:11:20
Das ganze mag zwar ungemütlich für euch sein, das will ich auch gar nicht bestreiten, aber was sollen die Politiker dagegen tun? Den Flugverkehr verbieten?
Ich wohnte übrigens eine Zeit lang mitten im 11. und hatte auch die Einflugschneise direkt unter mir. Ich weiß also wie das ist, wenn die Flieger ständig drüberrauschen. (Übrigens war der Flugverkehr in diesem Bezirk eigentlich das geringste Problem.)
@Bösmensch - 25.10.2010 - 17:44:40
Wir haben hier 1964 unsere Grundstücke gekauft und unsere Häuser gebaut! Also was soll diese saudumme Frage! Erst in den 70ern wurde dann beschlossen, dass eine Einflugschneise drübergelegt wird! OHNE UNS ZU FRAGEN! ALSO IM NACHHINEIN! Von wegen mit den dümmlichen Sprüchen wie "billige Gründe beim Flughafen kaufen, aber dann raunzen"! Wir waren lange VOR dem Scheiss da! Bis 2000 war das auch kein Problem. Erst dann wurden wir ÜBERFALLSARTIG beglückt! Also nachdenken bevor man etwas gegen oder über andere schreibt und die Gegebenheiten nicht kennt!
F.M., Donaustadt - 25.10.2010 - 13:24:19
Nein, die meisten Menschen können sich das leider nicht aussuchen! Der Flughafen hat absolute Narrenfreiheit jenseits der Gesetze - Routen werden einfach über Wohngebiete gelegt, wenn der Bedarf gegeben ist (siehe Liesing, siehe Gerasdorf). Der Flughafen darf auch die Intensität jederzeit erhöhen - gegen den Einflugterror im Minutentakt (Piste 11 und Piste 16) kann sich niemand wehren, während Häupl mit Lebensqualität wirbt und Valentin das Ausmaß der Menschenschädigung weglügt. Es ist halt leider so: Wer die Gesetze in der Hand hat (siehe Bures-Gutachten), der kann auch Menschen gesundheitlich und finanziell hinrichten! Und wer das leugnet, soll sich selber mit Familie in der Einflugschneise der 16er-Piste ansiedeln. Danke A. Häupl und E. Vassilakou!
Bösmensch - 25.10.2010 - 10:21:34
@Gerasdorfer:
Du hast es dir doch selbst so ausgesucht, oder wurdest du etwa dazu gezwungen, in Gerasdorf zu wohnen? Also raunze bitte nicht ständig, wie schlecht es dir mit dem Fluglärm geht.
Gerasdorfer - 25.10.2010 - 07:48:49
Billige Flugtickets für den Urlaub, na das ist wichtig! Schade dass die Ticketsteuer nicht 500 Euro pro Flug ausmacht! Denn das hätte endlich mal Sinn und dämmt den ausufernden Fluglärmwahnsinn ein!
W.H. - 25.10.2010 - 07:16:25
Budgetsanierung: Alle Versprechungen von schwarz und rot nach den letzten wahlen sind wieder einmal schall und rauch. Keine steuererhöhungen sondern einsparungen so lautete die Devise. Was ist daraus geworden für eine Familie:
Vater/mutter pendler 60000 km
bei berücksichtigung der erhöhung der möst eine gewaltige Belastung. Nicht zu vergessen dass durch die darauf anfallende Ust auf möst das ganze noch teurer wird.Kürzung der 13.FBH,Schulbuch Selbstbehalt fällt. Bankenabgabe - das zahlen doch auch wir als Endverbraucher, Raucher - ich weiss - kostet auch mehr.
Flugticket: wer kann sich noch einen Urlaub leisten ?
In Summe nur Belastungen und das wird erst der anfang sein. Im Jänner werden sicher Kanalgebühr, wassergebühr, müllgebühr,Friedhof, ORF, Arztselbstbehalt, etc. wieder teurer -dafür gibts dann keine gehaltserhöhung. Die spiralle dreht sich für die arbeitende mittelschicht immer schneller bis es nicht mehr geht. Dafür gibt es ja noch die Mindestsicherung und jede Menge Ermässigungen für das nichtarbeitende Volk. Die FPÖ wirds bei den nächsten Wahlen freuen, aber das interessiert ja heute unsere regierenden Politiker wenig, da sie bis dahin ja einen gut dotiereten Versorgungsposten haben.
Bösmensch - 24.10.2010 - 09:00:28
Das wird das Ende von Wien sein. Alleine die grünlinke Verkehrspolitik, bei der sie am liebsten alle Autos aus der Innenstadt verbannen würden und in jedem Bezirk das Parkpickerl einführen werden, wird die Wiener Wirtschaft in den Keller rasseln lassen. Denn die Leute werden sicher nicht auf ihr Auto verzichten wollen nur weil es ein paar dahergelaufene Grüne gerne so sehen. Die Leute werden für größere Einkäufe stattdessen zB in die SCS ausweichen oder in die Wiener Shopping-Center mit Parkgarage, wodurch sämtliche kleine Händler nun endgültig zusperren werden.
Bildungstechnisch bedeutet Rot-Grün nun endgültig, dass man seine Kinder in eine Privatschule stecken muss. Denn die rotgrünlinken bildungstechnischen Experimente beruhen auf der Annahme, dass zugewanderte Orientalen an Bildung interessiert sind. Dummerweise ist jeder Euro, der für diese Orientalen ausgegeben wird, hinausgeschmissenes Geld. Und da will Rotgrün in jedem Bezirk eine Gesamtschule einrichten.
F.M., Donaustadt - 23.10.2010 - 23:19:08
Genau an den Versprechungen der Grünen bez. Fluglärm werde ich sie auch messen! Wenn sie eine Allianz mit Häupl eingeht, sind sie neben der Pröll-VP mit verantwortlich an den Flughafen-Schweinereien. Da bin ich schon neugierig, was sich verbessern wird. Meine Einschätzung: Das Wort der Grünen (in Liesing ja stark wahlwerbend mit diesem Thema) ist nicht viel mehr wert als die leeren Versprechungen von Scheed und Valentin. Die werden schneller umfallen, als die Grünwähler ein Kreuzerl machen können.
Gerasdorfer - 23.10.2010 - 14:14:51
Frau Maria Vassilakou: ziehen Sie mit Ihren grünen Freunden in ein Anwesen unter einem Flugkorridor des VIE! Dann wird Ihnen IHR Freudentaumel gegenüber dem roten Häuptlingspack aber schnell vergehen! Oder finden SIE dann den Fluglärm auch nicht mehr soooo schlimm?? SIE SIND WIE ALLE POLITIKER: FAHNEN IM WIND, UND FÜR DIE BEVÖLKERUNG NICHT TRAGBAR!!!
excalibur - 23.10.2010 - 10:46:53
"liebe" frau vassilloku besonderen dank für den hinweis auf mit-grün regierte städte wie malmö, wo es regelmäßig strassenschlachten zwischen moslems und der polizei gibt, kirchen angezündet werden ! und juden und homosexuelle von zugewandertem mob offen mit dem umbringen bedroht werden. danke und nochmals danke und keine sorge wien hat viel überstanden und sollte rot-grün tatsächlich kommen ist der nächste bürgermeister von der fpö !
W. - 23.10.2010 - 10:41:58
An die Grünen: Bin gespannt wie angepasst sie mit den Roten Sache machen werden. Fluglärm: die Grünen haben groß dagegen gewettert, sind gespannt, was jetzt herauskommt. Wahrscheinlich Nichts, hier geht es nur um Postenschacherei und die Gagen. Der rote Oberhäuptling wird doch nicht klein beigeben. Die Präpotent und Ignoranz gegenüber den Wünschen der Bevölkerung ignoriert dieser Herr BM schon jahrelang.
F.M., Donaustadt - 22.10.2010 - 23:21:07
Gratulation - das wird eine solide Politik für Umverteilung, Sozialschmarozer und Zuwanderer! In ein paar Jahren ist Wien pleite und überfremdet. Der kluge Leistungserbringer schaut, wie er schnellstmöglich aus dem Wahnsinn rauskommt. Die Schweiz, Canada, GB oder die Skandinavier haben recht vielversprechende Ansätze für eine bessere Zukunft. Das sozialistisch dominierte Mitteleuropa ist am Ende.
Maria Vassilakou - 22.10.2010 - 18:01:01
Die Entscheidung von Bürgermeister Michael Häupl und seiner Wiener SPÖ mit den Grünen in Koalitionsverhandlungen zu treten, ist erfreulich und entspricht den professionellen und konstruktiven Vorgesprächen in den vergangenen Tagen. Wir Grüne sind für die Verhandlungen gut vorbereitet und stürzen uns jetzt in die Arbeit.

In den nächsten Tagen werden sich unsere FachexpertInnen im Rahmen von Fachgruppen in die Verhandlungen einbringen. Ich freue mich auf die Gespräche und bin zuversichtlich, dass es zu einem Programm kommen wird, mit dem Wien an die Erfolge der vielen rot-grün regierten Städte in Europa - wie München, Hamburg, Paris oder Malmö - anschließen wird.

Maria Vassilakou
WIEN_UMGEBUNG_STAR SAXAPHONIST ANDREW YOUNG TOURT DURCH ÖSTERREICH_MUSIKEVENT_WIEN-HEUTE 
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Peter - 08.11.2010 - 21:57:59
Genialer Musiker, toller Bericht!
WIEN_DONAUSTADT_DOLOGIERT WIENER WOHNEN 6-KÖPFIGE FAMILIE? WIEN-HEUTE 
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Unglaublich - 07.11.2010 - 10:48:51
da kommen Analphabeten mit behinderten Kindern ins Land, werden bevorzugt behandelt und stellen noch Ansprüche! Die Österreichische Staatsbürgerschaft wird ihnen scheinbar noch aufgedrängt. Wo führt das noch hin, in Anbetracht der zukünftigen rot-grünen Koalition in Wien? Sind die Politiker schon ganz vertrottelt? Kümmerts Euch lieber um die fleissigen und steuerzahlenden Inländer, die den Staat erhalten!
ricky - 06.11.2010 - 16:43:28
Habe gelesen daß der Famielie ein Platz f.eine Betreuung angeboten wurde (daß diese abgelehnt hat). Klar dann müßten sie ja auf das Pflegegeld verzichten. Wenn sie nicht imstande sind für den Behinderten fachgerecht zu sorgen dann sollte ihnen das Kind entzogen werden. Weiters habe ich gelesen daß der Authistenverein sich darüber aufregt das in der Siedlung nur mehr Pensionisten wohnen obwohl das für Famielien gebaut wurde. Das ist eine bodenlose Frechheit sollen die Leute ausziehen und den Ausländern platz machen.Wo leben wir denn komme mir als arbeitender Österreicher und Steuerzahler der niemandem am Sack hängt schön langsam ziemlich verarscht vor. Irgendwas machen die Österreicher wohln falsch (was das wohl ist? Die falsche Partei gewählt?).
Österreicherin - 06.11.2010 - 15:42:45
Die können keine Österreicher sein weil in Wien hilft man keinen Österreichern. Die meisten kommen schon mit Behinderungen nach Österreich u. während man den Österreicher die Prozente für Behinderungen wegnimmt schiebt man es den Ausländern rein. Genauso wenn es um kranke Österreicher geht die 37 Jahre gearbeitet haben und dem Staat nie auf der Tasche gelegen sind,da setzt sich kein Politiker u. keine Medien für einem ein. Aber wenns um Ausländer geht da gibts immer ein Geschrei. Liebe Politiker schickaniert nicht weiter die Österreicher die sich zu einem Krüpel gearbeitet haben und zwingt sie vor den Behörden zu kreuze zu kriechen wenn sie früher krank werden und nicht mehr arbeiten können. Da liegt nähmlich einigen im argen,komme mir wie ein Schwerverbrecher vor obwohl ich immer gearbeitet habe.
margarete schmoll - 05.11.2010 - 17:32:32
Laut den Medien sind alle Familienmitglieder, Österreicher
Angelika - 05.11.2010 - 14:43:29
Türken wohnen in einem Reihenhaus? Für uns Österreicher gibts dies ohne Beziehungen sicher nicht und jetzt bekommen sie wieder eine Wohnung. Wirklich unglaublich, welche Rechte doch diese Ausländer haben!!!!
Claudia Smolik, Grüne - 04.11.2010 - 12:08:47
Warum die Stadt Wien bis heute keine tragbare Lösung für eine sechsköpfige Familie mit einem autistischen Kind gefunden hat, ist mir schleierhaft. Die Grünen haben bereits Anfang Sommer auf die Probleme dieser Familie aufmerksam gemacht, aber hier werden offenbar die Verantwortlichkeiten zwischen verschiedenen Stellen im Magistrat hin und her geschoben. Die Lösung der Stadt Wien bedeutet im Moment: eine obdachlose Familie mit vier Kindern, von denen eines einen Heimplatz in Oberösterreich bekommen soll, der die Stadt 8.000 Euro im Monat kosten soll. Das ist untragbar! Hier muss eine menschliche für alle Beteiligten akzeptable Lösung gefunden werden!

Eine Möglichkeit etwa wäre, einen Platz in einer Wohngemeinschaft für das Kind in Wien zu organisieren und der Familie eine andere Wohnung zur Verfügung zu stellen. Nach Aussage der Familienanwältin ist es für die Familie nicht möglich, eine leistbare Wohnung am freien Markt zu finden.

Die Grünen Wien haben bereits im Sommer eine Änderung der Vorgangsweise der Stadt Wien im Fall dieser Familie verlangt. Hier einfach eine Delogierung einzuleiten ohne vertretbare Alternativen aufzuzeigen, ist aus meiner Sicht unverantwortlich.

Claudia Smolik
Gemeinderätin
WIEN_FÜR REGIERUNGSBETEILIGUNG VERKAUFEN GRÜNE ALLE IDEALE_WIEN-HEUTE 
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Bösmensch - 06.11.2010 - 18:22:23
Dass die Grünen ihre Wahlversprechen nicht einhalten, sollte jedem von Anfang an klar gewesen sein. Oder hat jemand allen ernstes gedacht, dass man für 100 Euro im Jahr mit den Wiener Linien unterwegs sein kann?
Was mich jedoch am meisten interessieren würde ist, ob die Grünen ihre Koalitionszusage an die Bedingung, das Wahlrecht zu ändern, geknüpft haben (Angeblich gab es ja einen Konsens zwischen allen Parteien). Sollte das nicht der Fall sein, dass eine Wahlrechtsänderung Koalitionsbedingung ist, beweisen die Grünen, dass ihnen die Gier nach Macht größer ist, als all ihre Prinzipien.
NEWS_ÖSTERREICH_WIRTSCHAFTSNEWS_WIRTSCHAFTSTREUHÄNDER_STEUERPAKET AUSGEWOGEN UND VERTRETBAR_WIEN-HEUTE 
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Eunuchen-Gegner - 27.10.2010 - 07:40:36
Egal, was die WT auch glauben. Was Faymann vor 48 Stunden als großen Wurf bezeichnet hat, ist heute ohnehin schon nichtig. Unser Kanzler ist der größte Wendehals, den diese Republik jemals gesehen hat. Wo hat der Mann nur seine Eier? Feig, feiger, Faymann.