22.12.2014
Lesermeinungen


ASYLWERBER AUF EINBRUCHSTOUR 
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ich - 08.11.2009 - 13:21:29
endlich mal wieder ein toller lieber Asylant. Was macht er noch hier?
Warum? - 03.11.2009 - 09:21:07
Wird dieser Mensch nicht abgeschoben?
WIEN_FLORIDSDORF_BAUBEGINN FÜR NEUE P 
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loisl - 07.11.2009 - 11:26:57
aja - und die roten parteigänger müssen dann zahlen? mensch, bist du blöd! gratis ist gratis - und zwar für ALLE.
außerdem benutzen die wiener die p+r anlagen in niederösterreich ebenso - und dort sind ALLE gratis. nur, damit dich auskennst, du surm!
mondragon - 06.11.2009 - 19:28:27
stimmt, die wiener-övp möchte ja gratis p+r-plätze für die eigenen schwarzen parteigänger die täglich aus niederösterreich nach wien pendeln, um hier ihr geld zu verdienen. spitzen-konzept!
Andrea Mayrhofer, Klubobfrau ÖVP 21 - 23.10.2009 - 09:42:19
Prinzipiell ist jede neue P&R Anlage in Wien zu begrüßen!Zu befürchten ist allerdings, dass der P&R Anlage Aderklaaer Straße das gleiche Schicksal droht wie jener in Leopoldau. Dort stehen von 1100 Stellplätzen 900 leer, mittlerweile wurden die oberen Geschoße bereits gesperrt! Vielleicht sollte man seitens der Stadt Wien einmal überlegen, ob das nicht etwas mit der so \"günstigen\" Tarifgestaltung zu tun hat? Eine Jahreskarte der Wiener Linien kostet 449 €, eine Jahreskarte für die P&R Anlage zusätzliche 468€, der Einzeltarif beträgt pro Tag (und das nicht nur in der Aderklaaer Straße) 3€. Solange es \"draußen\" Gratis- Parkplätze gibt (und seien es oft auch \"illegale\") werden die Garagen nicht genutzt werden. Wir haben schon mehrmals die Initiative gestartet, das Parken in den P&R Anlagen in Floridsdorf in Kombination mit einer Jahreskarte der Wiener Linien kostenfrei anzubieten - aber da gibt es von der Stadt Wien nur ein klares NEIN. So wird also eine weitere Anlage um teures Geld errichtet (übrignes nur ca. 1 km von der leer stehenden Anlage Leopoldau entfernt) und nur Berufsoptimisten werden annehmen, dass diese unter den jetzigen Bedingungen ausgelastet sein wird. Die Leidtragenden werden weiterhin die Bewohnerinnen und Bewohner Floridsdorfs sein!Wenn ich die Menschen wirklich bewegen möchte auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen (und das wird nötig sein)dann muss ich zuerst den öffentlichen Verkehr attraktiv gestalten - das betrifft die Frequenzen und Verbindungen, die Sauberkeit und Sicherheit und selbstverständlich auch die Tarifgestaltung.Aber vielleicht bewirken ja die nächsten Landtags- und Gemeinderatswahlen ein Umdenken der SPÖ.....Bis dahin wird FLoridsdorf leider weiterhin im Verkehr ersticken!
WIEN_ALKOHOLISIERTER FAHRGAST ZERTRÜMMERT TAXI-SCHEIBE_WIEN-HEUTE 
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Weene_die_Ru...kommen - 07.11.2009 - 03:00:46
Nasowas wieder ein netter neuer Eingebürgerter ... macht ja nix Taxi kaputt Fuhrlohn nicht bezahlt.. naja halt ne Anzeige.. und keine Strafe vielleicht eine Vorstrafe
dafür steigen halt die Versicherungsprämien ist ja egal die Arbeiter werdens schon zahlen....
WIEN_50 MILLIONEN FÜR EINGEFÄRBTE RADWEGE?_WIEN-HEUTE 
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ad zyniker - 06.11.2009 - 08:34:06
da gebe ich dir recht- radwege machen nur sinn, wenn sie auch benutzt werden (autos dürfen ja auch nicht am gehweg fahren).
ich fahre selbst rad und auto- und benutze mit dem rad den radweg schon aus selbsterhaltungstrieb;-)
Zyniker - 05.11.2009 - 10:50:59
ad meinereiner

deine ausführungen wären nur korrekt und nachvollziehbar, wenn die radler dann tatsächlich diese wege benützen müssten - das wollen die grünen aber auch verhindern! motto: wie kann man die armen radler auf die radwege zwingen? das ist doch einschränkung der persönlichen freiheit!
aber so sind die grünen eben - nur fordern, protestieren und gutmenschen spielen. von realitäten und politik haben diese armleuchter keine ahnung.
meinereiner - 05.11.2009 - 08:52:07
ich bin zwar kein freund der grünen, aber diese idee hat sich auch schon in wiener neustadt gut bewährt. zumal diese kosten sicher nicht innerhalb eines jahres, sondern über mehrere jahre verteilt anfallen würden. sinnvoll wäre diese maßnahme jedenfalls bei gemeinsam genutzen verkehrsflächen (fuß/radweg) oder bei gefahrenstellen wie haltestellen oder stellen mit hohem verkehrsaufkommen.

es wurde schon mehr geld für unsinnigere maßnahmen rausgeschmissen.
WIEN_STUDENTEN_PROTESTE_ÖH_REGIERUNG VÖLLIG KONZEPTLOS_STREIKS GEHEN WEITER_WIEN-HEUTE 
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F.M., Donaustadt - 04.11.2009 - 22:12:39
Speziell die Abschaffung der Studiengebühren haben das Disaster auf den Universitäten ermöglicht bzw. eigentlich verschärft - Wissenschaft und Forschung liegen ja schon seit einigen Jahrzehnten in Schieflage. Insofern muss man auch die FPÖ rügen, dass sie damals für die Abschaffung der Studiengebühren gestimmt hat. Dennoch halte ich weiterhin primär SPÖ und ÖVP für die Hauptschuldigen an der Misere an unseren Unis - Gehrer (Lehrer) und Hahn (Unterklasse-Wissenschafter) kombiniert mit Halb- und Unstudierten ala Faymann und Rudas treffen und trafen Entscheidungen, deren Auswirkungen sie scheinbar nicht abschätzen können :-(
trettler - 04.11.2009 - 20:24:29
wir österreicher müssen uns nicht im eigenen land integrieren,das cristuskreuz
ist unser glaube.
Kein Gutmensch - 04.11.2009 - 19:51:48
Den Worten des Herrn Strache kann man eigentlich nichts hinzufügen.
Es ist aber kaum überraschend, dass die Phalanx der linkslinken Korrektheitsschickeria auf den Plan gerufen wird, sobald sich die Gelegenheit dazu bietet (siehe "Autofreien Tag").
HC Strache, FPÖ - 04.11.2009 - 17:52:09
Die Chaoten, die das Audimax an der Universität Wien und weitere Hörsäle in ganz Österreich besetzen, sind von einer legitimen Studentenvertretung weit entfernt. Diese linkslinken Möchtegern-Revolutionäre haben nichts anderes im Sinn, als den Universitätsbetrieb lahmzulegen. Statt zu protestieren sollten sie besser studieren!

Zu Beginn der Proteste sind noch das geringe Bildungsbudget, die mangelhafte Ausstattung von Uni-Bibliotheken und die teilweise schwierigen Bedingungen für die Studierenden kritisiert worden, was aber für die Berufsdemonstranten offenbar nur eine Alibiaktion gewesen ist. Bei der Demonstration auf der Wiener Ringstraße vergangenen Mittwoch sind schon etliche Transparente mit Aufschriften wie "Revolution" zu sehen gewesen, und auch der Forderungskatalog zeigt, dass es sich bei den "Audimarxisten" um Personen handelt, die berechtigte Kritik an Missständen missbrauchen, um ihre linksradikale Weltanschauung zu propagieren. Darunter leiden auch die fleißigen Studenten, die immer noch die Mehrheit stellen - nun aber durch die Besetzung der Hörsäle blockiert werden.

HC Strache
Doktorand - 04.11.2009 - 09:46:59
Wenn Demos, Vandalismus, Sex und Alkohol in den Hörsälen, etc. zu den "Gepflogenheiten eines zivilisierten Dialogs" der ÖH-Tussy Maurer gehören, dann weiß man, welcher Geisteshaltung sie ist. Sie ist eine Schande für alle Studierenden.

Trotz aller (berechtigten!) Anliegen der Studenten finde es toll und richtig, wenn die Regierungsverantwortlichen eine Konversation mit diesem Trutscherl ablehnen. Weiter so!

Gaudeamus igitur
Juvenes dum sumus.
Post jucundam juventutem
Post molestam senectutem
Nos habebit humus.