22.10.2014
Lesermeinungen


WIEN_UMGEBUNG_FALKENSTEIN_AUFLÖSUNG EINER ILLEGALEN TECHNOPARTY_WIEN-HEUTE 
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Wahnsinn - 14.09.2009 - 16:39:05
Sonst habt´s keine Sorgen? Ein Witz.
WIEN_DONAUSTADT_FLUGLÄRMORGIE_FP_WIEN-HEUTE 
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Helga - 14.09.2009 - 15:08:00
Unnötiger Kommentar von diesen letzen 2 Herrschaften. Wir arbeiten und haben ein Recht auf annnehmbare Lebensqualität.
HC-Fan - 11.09.2009 - 15:39:48
Dieses ewige Gesudere! Geht´s unter tagsüber arbeiten, in der Fabrikshalle, so wie ich, dann werdet ihr Spätabends gut schlafen können. Sage ich Euch aus Erfahrung.
Spekulant - 10.09.2009 - 13:00:17
Mich stört der Lärm nicht, liebe Helga, ich kaufe gerne günstig ihr Haus. Was ham´s denn zahlt dafür?
Helga - 03.09.2009 - 06:50:26
Wir leben mit dem Fluglärmterror, es ist wirklich nicht einzusehen, dass über Wien - Westeinflugschneise über dicht besiedeltes Gebiet gedröhnt wird. Auch durch den Bau der 3.Piste wird sich in Wien nicht sehr viel ändern, das haben die Experten bereits festgestellt. Man hat bereits beim Bau der anderen Pisten hoch und heilig versichert, dass Wien nur in Ausnahmefällen überflogen wird, was haben wir jetzt? FLUGLÄRMTERROR. Die 3.Piste braucht nur der Flughafen und uns bleibt der LÄRM, der UNERTRÄGLICH IST.
Flughafen_Wien - 02.09.2009 - 18:04:48
Die dritte Piste wird sicherlich aus einigen unterschiedlichen Gründen gebaut, die jedoch alle Verbesserungen für die Anrainer und/oder für die Flugpassagiere zum Ziel haben. Wenn drei statt den vorhandenen 1,7 Pisten dem Flughafen Wien zur Verfügung stehen, dann kann man die An- und Abflüge viel flexibler auf die vorhandenen Pisten aufteilen, und so immer die Variante wählen, die so wenig Fluglärm wie möglich erzeugt.
Helga - 31.08.2009 - 06:59:21
An Traveller: es gibt auch noch Menschen die das Flugzeug nicht benutzen. Nochmals die Frage an Traveller: dröhnen über ihnen auch die Maschinen im 1 - 2 Minutentakt?
Felix - 30.08.2009 - 05:48:05
In Zeiten wie diesen: Per Fahrrad und Straßenbahn! :-)
Traveller - 29.08.2009 - 21:42:49
Zwischenfrage: Welches Verkehrsmittel wählen die werten Poster für ihre Fernreisen?
Frodo - 20.08.2009 - 14:31:41
41 Überflüge in der Spitzenstunde; 330 Landeanflüge an einem Tag, gehäuft am Tagesrand und zu Mittag - das. werter Traveller ist die Realität am Laaerberg. Finanzieren sie mir die Übersiedlung in das ruhige San Diego?
Helga - 19.08.2009 - 10:09:32
An Traveller: dröhnen über ihrer Wohnung die Maschinene im 1 - 2 Minutentakt? Sind Sie selbst betroffen? Dann können Sie mitreden!
Dr. Martin Tögel, Liesing - 18.08.2009 - 23:22:39
Fluglärmterror gab es Sonntag nicht nur in Donaustadt sondern auch in Liesing. Denn wenn über die Donaustadt gelandet wird, werden Flüge nach Nordwesten über Liesing geschickt. Zusätzlich wurde über Liesing auch noch gelandet.

Dass dicht besiedelte Gebiete wie der Norden und Süden Wiens nicht umflogen wurden, wundert nach den verharmlosenden Presseaussendungen wenig. Denn wenn Politiker den Fluglärm in Wien einen Persilschein ausstellen, gibt es ja für Beamte der ACG wenig Grund, die Luftverkehrsregeln in diesem Punkt nicht als Gummiparagraph zu betrachten.

Dr. Martin Tögel, 1230 Wien

5 Jahre Fluglärmterror über Liesing sind genug!

Infos und permanente Fluglärmmessung unter http://liesing.fluglaerm.at
Traveller - 18.08.2009 - 16:30:10
Kome gerade aus San Diego, oo in Rekordtiefe (knapp 200 Meter) im 5-Minuten-Takt landen. Ist dort kein Thema. Es zeigt sich: Wo wenige Flieger queren, wird gemurrt, in den hochfrequentierten Metropolen der Welt (auch in Europa) sieht man´s gelassen.
F.M., Donaustadt - 17.08.2009 - 17:22:31
Herr Valentin, der Evaluierungssbericht des Dialogforums ist (gleichsam wie diese kriminelle SP-Politik rund um den Flughafen Schwechat) ein Witz. Der Flughafen belügt uns auf unverschämte Weise (die angegebenen Flughöhen um die 1000m werden im NO Wiens bei weitem nicht eingehalten, wie auch die Flugspuren zeigen), die SP-Verantwortlichen spielen auf Zeit und verharmlosen. Die Rechnung für diese Sauereien erhalten sie bei den nächsten Wahlen! (und wie nach den EU-Wahlen empfehle ich ihnen für die Wr. Wahlen schon jetzt, die Stimmung entlang der Ab- und Einflugschneisen zu evaluieren)
Helga - 17.08.2009 - 15:58:19
An Donaustädter: gratuliere für die treffende Aussage. Wir Betroffenen werden sichtlich für sehr dumm und naiv gehalten. Man fragt sich, was solch ein Politiker im Umweltausschuß zu tun hat, er schadet der Umwelt und den Betroffenen mehr, als dass er was tut, aber für das Dialogforum ist er ein guter Mann, er tut alles für den Flughafen, damit dieser ohne Rücksicht belärmen kann.
Donaustädter - 17.08.2009 - 15:37:28
Der Name Valentin bürgt für gutes Kabarett und Lachsalven. Allerdings betrifft das nur Karl und nicht unseren Gemeinderat Erich. Dieser würde sich eher in einer Schmierenkomödie gut ausnehmen.

Wieder besseres Wissen (so hoffe ich, denn sonst wäre die Sache ja noch weitaus schlimmer!) erzählt er, dass Wien beim Fluglärm unter den Grenzwerten der EU liege und selbstverständlich auch unter den noch weitaus strikteren Grenzwerten der WHO. Was natürlich absoluter Schwachsinn ist und sich durch einen einfachen Blick in die Bestimmungen der EU und WHO überprüfen und widerlegen lässt. Aber Valentin behirnt ja offensichtlich nicht einmal die unterschiedlichen Messarten und vermischt daher gerne Äpfel mit Birnen.

Komödienhaft hingegen sein Hinweis auf eine ausgerufene „Warnstufe“ für laute Flugzeuge. Von einer Valentin-Warnung fürchten sich nicht einmal Spatzen. Werden wir doch sehen, ob diese Verordnung nicht „laute Flugzeuge“ von Wien einfach weghält – sie landen dann eben in Bratislava. Dann kommt wieder der Arbeitsplatzschmäh der Roten – und schon bekommen die alten Rübenbomber wieder eine Landeerlaubnis in Wien. Alles nur Schmäh der Stadt-SPÖ und des Ober-Beschwichtigers Valentin. Ist alles bis ins kleinste Detail geplant und ein abgekartetes Spiel! Volksberuhigung oder Volksverblödung nennt man so etwas.

Und die 3. Piste, die er wieder einmal unterschwellig als fix präsentiert, ist ebenso lächerlich. Ein Flughafen, der derzeit bereits bei rund minus 25 Prozent an Passagieren hält, der weiter abrutschen wird (Sky Europe und alle, die aufgrund der „Warnstufe“ Wien meiden werden) bzw. eine AUA, die von der Lufthansa ausgehöhlt werden wird (siehe Zürich) und deren Flüge in weiterer Zukunft ab München gehen werden (die Aua darf vielleicht Zubringer spielen) braucht eine dritte Piste wahrlich nicht. Wenns ganz schlimm kommt, können wir sogar die 2. Piste schließen!

Über Erich Valentin kann man selbstverständlich auch lachen. Zwar nicht über sein Schauspieltalent, aber über seine Naivität bzw. Unverfrorenheit, mit der er Unwahrheiten als Wahrheit verkauft. Besser wäre es allerdings, über solche Typen zu weinen!
Helga - 17.08.2009 - 15:30:10
An Herrn Valentin: ich frage mich, wo die Verbesserungen für die Fluglärmgeplagten stattfinden? Wir leben in der West-Einflugschneise und was hier seit Jahren - dank ihrer Mithilfe im Mediationvertrag - zustandegekomme ist - spottet jeder Beschreibung. Fluglärmterror zeitweise im 1 - 2 Minutentakt. Sichtlich hat Österreich eigene WHO-Werte, denn diese Lärmbelästigung ist nicht mehr auszuhalten. Also es wird NICHTS GETAN ALS SCHÖNFÄRBEREI ZU BETREIBEN. Und die maroden Fluglinien werden gleich leisere Maschinen einsetzen. Sichtlich bringt dies nur wieder Geld für den Provinzflughafen Wien, um die finanziellen Mißgriffe des Managements auszugleich. Also das ständige hin- und hergerede es wird etwas getan, zieht bei den Wählern nicht mehr und langjährige SPÖ-Wähler - wie wir es waren - werden sich dank Ihrer Lärmpolitik verabschieden. Die 3.Piste bringt nur noch mehr Lärm für Wien, damit belügt man schon wieder den Wähler, danke SPÖ; Wir werden nur um die Lebensqaulität gebracht, nichts wird getan!
GR Erich Valentin - 17.08.2009 - 12:42:21
Obgleich Wien europaweit vorbildliche Regelungen gegen Fluglärm ausverhandelt hat -Flugverkehr ist EU- und Bundesrecht- gibt es für die Zukunft Strategien für weitere Verbesserungen in diesem Bereich! Wien ruht sich nicht auf der Tatsache auf, dass wir beim Fluglärm weit unter den Grenzwerten der EU und außerdem unter den weit strikteren Grenzwerten der WHO liegen, sondern versucht, ständig weitere Verbesserungen für die Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.

Am, 1. Juli ist die so genannte Noise Charge in Kraft getreten. Diese Regelung besagt, dass die Airlines für lautere Flugzeuge höhere Gebühren entrichten müssen, während sie für leisere Flugzeuge weniger zahlen. Derzeit befinden wir uns in der Vorwarnstufe für die Airlines und können auch bereits erste positive Effekte durch die Noise Charge feststellen. Mitte 2010 endet diese Vorwarnstufe und jene Airlines, die weiterhin laute Flugzeuge einsetzen, müssen tiefer in die Tasche greifen.

Auch mit dem Bau der dritten Piste auf dem Flughafen Wien werden weitere massive Verbesserungen für die Bevölkerung in Wien umgesetzt. Der Bau dieser Piste wird neben anderen Vorteilen auch dazu führen, dass die Überflüge Esslings halbiert werden. Während andere versuchen mit dem Thema Fluglärm politisches Kleingeld zu wechseln, arbeiten wir täglich daran, dass die Lebensqualität der Wienerinnen und Wiener weiter gehoben wird.

GR Erich Valentin,
Vorsitzender des Umweltausschusses, SPÖ
WIEN_DONAUSTADT_FP_WIDERSTAND GEGEN DAS ISLAM-ZENTRUM_WIEN-HEUTE 
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Faktensammler - 14.09.2009 - 13:02:31
@ Donaustädter

Danke für den sachlichen Beitrag.
Donaustädter - 14.09.2009 - 08:59:54
@ Faktensammler

Auch wenn Du hier unter den unterschiedlichsten Namen auftrittst, so beweist Du doch mit jedem Posting, dass Du ein unverbesserlicher,scheuklappentragender, roter Idiot bist!
Faktensammler - 13.09.2009 - 21:53:16
Schon wieder dieser Jammerlappen!

Lieber Herr Mahdalik, dieses Märchen ist einmal mehr falsch. Klären Sie das auf, konkret prüfen Sie die Genehmingungsverfahren, die Widmung udgl. Sie sind GEMEINDERAT und nur willkürlich Teil einer notorisch arbeitsscheuen Bezirksopposition. Den anderen anschaffen wen sie über was informieren sollen (in diesem Fall wieder eines ihrer Märchen) ist unangemessen. Sie heben das fünfache österreichische Durchschnittsgehalt im Monat ab - machen Sie doch einmal ein paar Anrufe und Handgriffe dafür. Anstatt ihre Mahlitant-Märchen zu verbreiten.
WIEN_MICHAEL HÄUPL FEIERT SECHZIGER_WIEN-HEUTE 
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F.M., Donaustadt - 14.09.2009 - 11:25:04
Misswirtschaft, dümmliche Zuwanderpolitik und massiver sozi-kapitalistischer Aktivismus zum Schaden der eigenen Bevölkerung (siehe Fluglärm-Desaster) sind die größten Leistungen des Gefeierten. Von mir, der heute gegen 4 Uhr wegen seiner menschenfeindlichen Flugverkehrspolitik geweckt wurde und der in den nächsten Tagen von 200 bis 300 Tiefflieger pro Tag niedergebügelt wird, gibts keine Gratulationen. 2010 kriegt er hoffentlich einen Fußtritt von den Wählern!
WIEN_VERKEHR_VERKEHRSMASSNAHMEN FÜR JACKSON-KONZERT_WIEN-HEUTE 
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eine Bürgerin - 14.09.2009 - 00:34:56
Das Ganze war eine einzige Farce.
Alexander - 11.09.2009 - 20:05:52
Es wär auch a Schand gewesen für diesen Kinderverzahrer in Wien ein Erinnerungskonzert zu geben. Damit auch noch sein Bruder und der Kindel etwas verdienen. Fein, dass das in die Hosn gegangen ist.
Christoph F. - 11.09.2009 - 15:33:21
Das Kasperltheater hat ein Ende. Das Erinnerungskonzert an den pädophilien Superstar findet nicht in Wien statt. Die rote Rathausmannschaft hat sich und ganz Wien (wieder einmal) blamiert – höhnische Kommentare sind uns weltweit in der Presse sicher. Wien ist wieder einmal in den Schlagzeilen – leider in den negativen.

Häupls Wasserträger, im besonderen Brauner und Schicker, haben immer davon gesprochen, dass dieses Konzert rund 100 Millionen Euro Werbewert habe. Ich frage mich: Mit welcher Summe beziffern sie jetzt den Schaden, den sie mit ihrer dilettantischen Aktion der Stadt „eingefahren“ haben? Jetzt wird’s wohl auf einmal gar nicht so schlimm sein.

Dass der „Organisator“ des Festes, ein ehemaliger (eher unterdurchschnittlicher) „täglich ALLES“-Journalist, mit der Organisation eines derartigen Events heillos überfordert sein würde, wussten alle – nur die Rathausbonzen nicht.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass der Herr Organisator die Absage damit begründet, dass die Stadt ihre Subventionszusage (600.000 Euro) zurückgezogen habe.

Bei angeblich erwarteten Einnahmen von weit mehr als 20 Millionen (oder mehr!) sollen diese 600.000 Euro wirklich so eine große Rolle gespielt haben? Ich vermute eher, dass die Veranstalter auf diese 600.000 angewiesen waren. Wäre ja ein nettes Körbergeld gewesen – und dank der Naivität unserer Wiener SPÖ-Politikertruppe wäre die Rechnung fast aufgegangen. Fast!

Was jetzt fehlt, sind Konsequenzen. Es ist hoch an der Zeit, dass Häupl seine Chaotentruppe einpackt und dorthin geht, wo der Pfeffer wächst.
Realist - 11.09.2009 - 13:45:13
Viel Lärm um nichts
Insider - 11.09.2009 - 08:06:55
Uiii, Schicker Rudi reitet wieder! Den vorhersehbaren Flop als "Mega-Event" anzupreisen, dazu gehört schon Mut - oder der Auftrag eines SPÖ Wien-Vorsitzenden, der wieder einmal seine blauäugigen Handlanger aussendet!

Weiß Schicker etwa nicht, dass bei dem "Mega-Event" für einen Pädophilen nur zweitklassige, abgehalfterte "Stars" (mit zwei Ausnahmen) und letztklassige Wirtshauspartien zugesagt haben?

Dafür läßt er den ganzen Westen Wiens lahmlegen? Alles, um das angekratzte (falls überhaupt noch vorhanden) Image Häupls aufzupolieren?

Wien als lebenswerte Stadt darstellen? Wie denn? Die Autobusse fahren durch gesperrtes Gebiet ein und aus diesem wieder raus. Glaubt er wirklich, dass sich von diesen Leichtgläubigen, die sich durch die Versprechungen des Veranstalters blenden ließen und jetzt auf Karten sitzen, die sie zu absoluten Nepp-Preisen erstanden haben, auch nur ein Einziger die Stadt ansehen wird, hier Geld lassen wird?

So "blauäugig" (ahnungslos) kann nicht einmal Schicker sein!
Für dieses Chaos, dürfen wir noch 600.000 Euro an Steuergeld hinlegen!

Einfach unfassbar. Ich hoffe, es ist der letzte Flop, den die Roten in dieser Stadt produzieren können. Länger können wir uns diese Chaotentruppe wahrlich nicht mehr leisten!