16.09.2014
Lesermeinungen


WIEN_LEOPOLDSTADT_AUGARTENSPITZ_KUBIK_VORGEHEN DES BUNDES BEDENKLICH_WIEN-HEUTE 
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gabriele - 08.07.2009 - 14:59:13
Wahrscheinlich ist das so zu verstehen: wenn erst einmal eine Flächenplanumwidmung durchgezogen ist, ist die Baugenehmigung nur mehr Formsache, oder?

Interessieren würde mich, welche Baugenossenschaft diesmal zum Zug kommt.
René Tobisch - 08.07.2009 - 13:41:17
In dieser Bezirksvorstehung laufen offensichtlich viele Unwissende herum, die aber dafür umso lieber ihr Maul aufreißen. Ein VP-Spitzenmann kennt nicht den Unterschied zwischen Flächenwidmung und Baugenehmigung, und FP-Frontmann Seidl ist schlimmer als Münchhausen, ja schlimmer noch als Strache: Er weiß sogar etwas von einer "aufrechten Baubewilligung" - hoffentlich für ein rundes Zimmer in der Bezirksvorstehung, in das er dann einziehen darf.
Wolfgang Seidl, FPÖ - 08.07.2009 - 13:29:25
Nachdem die WEGA heute den Haufen grüner Berufsdemonstranten am Augartenspitz erfolgreich entfernen konnte, muss nun unverzüglich mit dem Bau des Konzertkristalls für die Sängerknaben begonnen werden.

Auch für die grünen Demo-Profis, die einmal im Bacherpark zelten und dann wieder in der Lobau campieren, gelten die Gesetze unseres Rechtsstaates. Es gibt eine aufrechte Baubewilligung, da können auch ein paar eilig zusammen getrommelte C-Promis mit im grünen Rathausklub bemalten Pappschildchen nichts ändern.

Die Sängerknaben als kulturelles Aushängeschild Österreichs benötigen diesen Konzertsaal wie einen Bissen Brot. Für politisches Kleingeld betreiben die Wiener Grünen mit ihren ewig gleichen 23 "Aktivisten" engstirnige Klientelpolitik auf dem Rücken der Kinder. Warum sich SPÖ-Bezirksvorsteher Kubik bei diesem "Wanderzirkus der Empörung" anbiedert und die Durchsetzung geltender Gesetze kritisiert, wird wohl auf ewig dessen Geheimnis bleiben.

Wolfgang Seidl
Bezirksparteiobmann
FPÖ Leopoldstadt
GR Sabine Gretner - 08.07.2009 - 13:11:55
Der offenbar von Bürgermeister Häupl und Wirtschaftsminister Mitterlehner mitgetragene Polizeieinsatz war völlig überzogen und zeigt, wie in dieser Stadt Politik gemacht wird: Man fährt mit Polizeigewalt über berechtigte Interessen der AnwohnerInnen drüber und setzt nicht auf Gespräche und Verhandlungen. Anstatt friedliche BürgerInnen zu perlustrieren, wäre die Polizei weit effektiver gegen Einbruchsdelikte und Kriminalfälle eingesetzt.

Da es derzeit weder eine wasserrechtliche Genehmigung noch eine Baugenehmigung gibt, ist die Räumung des Augartenspitzes in keinster Weise notwendig oder verständlich. Die Wiener Grünen werden daher auch weitere Aktionen der Initiative für den Erhalt des Augartenspitzes unterstützen. Geplant ist bereits heute, Mittwoch, eine Demonstration um 15.00 Uhr, die vor dem Areal stattfinden soll.

Die Wiener Grünen fordern, dass "der Spitz" weiterhin öffentlich zugänglich bleibt und der Bevölkerung als Erholungsraum zur Verfügung steht. Das Areal solle weiterhin als direkter Eingang von der U-Bahn Station Taborstraße in den Augarten dienen.

GR Sabine Gretner
Michael Lorenz - 08.07.2009 - 12:03:25
Da sieht man, wie "naiv" (um nicht ein passenderes Wort zu verwenden!) selbst Stadträte in Wien sind!
Was hat denn ein gültiger Flächenwidmungsplan mit einer rechtsgültigen Baugenehmigung zu tun?
Es wundert mich nicht, dass die ÖVP mit derart unfähigen Vertretern bei den Wiener Wahlen immer unter "ferner liefen" ihr Dasein fristen. Norbert Walter sollte, nach der soeben bewiesenen Ahnungslosigkeit seinen Hut nehmen.
Stadtrat Norbert Walter, ÖVP - 08.07.2009 - 11:44:41
Der Rechtsstaat muss auch im Augarten gelten. Und wenn sich Österreicherinnen und Österreicher nicht an den Rechtsstaat halten, müssen diese auch mit entsprechenden Konsequenzen rechnen.

Wie die Polizei ausdrücklich festhält, wurde mit den Besetzern des Augartenspitzes verhandelt und erst als diese Verhandlungen gescheitert sind, wurden die Besetzer vom Grundstück entfernt. Statt den Bund für die Durchsetzung des Rechtsstaates zu kritisieren, sollte Bezirksvorsteher Kubik dafür Sorge tragen, dass rechtsstaatliche Prinzipien auch in seinem Bezirk gelten. Und dass es im Augarten einen gültigen Flächenwidmungsplan gibt, sollte dem Bezirksvorsteher eigentlich bekannt sein.

Die ÖVP Wien ist immer dafür eingetreten, rechtlich einwandfrei zu Stande gekommene Entscheidungen auch anzuerkennen. Jetzt eine künstliche Standort-Diskussion vom Zaun zu brechen, oder mit rechtlich unerlaubten Mitteln einen Baustopp zu erzwingen, trägt ganz sicher nicht zu einer Beruhigung der Lage rund um den Augarten bei.

Stadtrat Norbert Walter,
Obmann der ÖVP Leopoldstadt
WIEN_NEUBAU_KOMMERZ ODER FREIRAUM_WIEN-HEUTE 
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Fenstergucker - 08.07.2009 - 09:37:41
Beim ORF steht auch nichts drinnen - übrigens ist der ORF unter "Österreich" seit Stunden offline. Toll diese Aktualität. Hauptsache man erfährt alles uber den G8-Gipfel und China!
Boulevardverbot - 07.07.2009 - 21:32:01
@Wahrheitssager:
Das liegt daran, dass wahrscheinlich keine Ausländer im Spiel waren. Hätten Ausländer den Österreicher auf die Gleise geschubst, wäre das zumindest der Krone die Schlagzeile wert.
elias - 07.07.2009 - 20:30:18
weil dei zeuge wahrscheinlich a dampfplauderer is. i hab ma die mühe gmacht und a in alle anderen zeitungen nachgschaut: nix drin!
Wahrheitssager - 07.07.2009 - 19:56:08
Also es gehört nicht daher aber heute 7.7. bei der Phildelfia-Brücke im 12 ist lt Passanten einer auf die Gleise der Schnellbahn gesprungen grosser Auflauf an Rettung min. 5 Polizeiautos .. wozu man soviel Polizisten für einen Mann braucht ist mir eh ein Rätsel....und öamtc Hubschrauber auch gelandet war ein Kunstlandewerk zwischen die Oberleitungen..... und warum wird das nicht veröffentlicht ?????
WIEN_SCHICKER_WIENER WOHNEN GERNE IN IHRER STADT_WIEN-HEUTE 
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gabriele - 07.07.2009 - 15:55:19
So Studien sind schon immer toll! Da wird eine Minderheit befragt und schon rechnet man auf die Gesamtbevölkerung hoch und siehe da: alles ist in Ordnung in Wien, alle sind glücklich und zufrieden!

Diese Studien sind allesamt das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind.
Birgit Seifert - 07.07.2009 - 15:46:00
Diese „Studie“ ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten! Da macht der Magistrat eine Studie, in der er seine eigene Arbeit qualifiziert, die Resultate der „Studie“ selbst bewertet, und seine kommende Arbeit auf ihr aufbaut. Das als „Studie“ zu verkaufen, zeigt, für wie blöd die Rathaussozialisten die Wiener halten.

Nehmen wir nur das Beispiel Verkehr: Angeblich ist es ja Schickers Masterplan zu verdanken, dass weniger Leute mit Autos unterwegs sind. Alleine daran kann man schon erkennen, wie lächerlich diese Aussagen sind. Schickers Masterplan hat somit auch die gestiegenen Treibstoffkosten und die erhöhte Arbeitslosigkeit vorhergesehen. Hat Schicker das ganze etwa sogar provoziert – auch so könnte man schlussfolgern. Zufriedenheit mit den Öffis? Unglaubwürdiger geht’s wohl nicht mehr. Die (angeblich) Befragten, fahren offensichtlich nie mit Bim, U-Bahn oder Schnellbahn. Die Ergebnisse der „Studie“ würde man dort mit einer Lachsalve kommentieren. Eine größere Lüge als diese „Zufriedenheitsfeststellung“ gibt’s wahrscheinlich derzeit nur in Nordkorea – oder seinerzeit, unter Adolf dem Schrecklichen in heimischen Gefilden.

Wie in solchen Polit-Aussagen üblich, ist wieder einmal die böse VP/FP-Regierung an der Polizeimisere Schuld. Fakt ist aber, dass nur der Bundeskanzler und seine Beamtenministerin Dienstpostenpläne abändern können. Warum haben sie das nicht getan – obwohl sie diese Funktionen seit Jahren innehaben? Weil sie einfach unfähig sind und ihre Unfähigkeit mit „Studien“ kaschieren. Wer an diese Märchen noch glaubt, der muss wahrlich ein Volltrottel sein.

Ich bin jedenfalls vor vier Jahren bereits aus Wien „ausgewandert“ – nach NÖ. Ich wollte mit dieser Stadt, wo die Wiener bereits Fremde sind, nichts mehr zu tunt haben. Und mit dieser Stadtregierung schon überhaupt nicht. Unfähiger als diese Truppe kann man nicht sein.

Wiener und Wienerinnen überlegt Euch mal: Die lieben Magistratsbeamten haben diese „Studie“ natürlich in ihrer Dienstzeit „gemacht“ – wieder eine Zeit, in der sie nicht für Euch gearbeitet haben, sondern für die Roten. Alleine das würde reichen, die Verantwortlichen mit nassen Fetzen aus dem Rathaus zu vertreiben.
WIEN_INNERE STADT_BETTELUNWESEN AM RATHAUSPLATZ SOFORT STOPPEN_WIEN-HEUTE 
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eine Bürgerin - 06.07.2009 - 17:13:05
Wenn die Stadt Wien wollte, hätte sie schon längst gegen diese Bettelbanden etwas unternehmen können. Man bekommt den Eindruck, es ist ihnen egal, solange sie nicht selbst belästigt werden. Und wieso nur am Rathausplatz stoppen? Manchmal wird man auf den Straßen alle paar Meter angebettelt.
M. Dumfarth - 05.07.2009 - 11:41:18
So Frau Rusch wirklich diese Meinung vertritt, sollte sie schleunigst zu den Verbrechern nach Rumänien auswandern. Wer nämlich ein solches Unwesen vertritt, lebt entweder nicht in der Realität oder er ist, Entschulding, sehr "einfach" in seinem Kopf!
Ich fühle mich durch derartige Aussagen beleidigt und nicht durch Gudenus, den ich zwar auch nicht mag, der die Sache aber auf den Punkt bringt!
Rumänische Bettlerbanden sofort einfangen und abschieben!
Robert - 05.07.2009 - 09:59:54
Wie soll Häupl angebettelt werden? Der fährt in der Dienstlimosine beim Seitenausgang rein und raus. Der Herr (Noch-) Bürgermeister kriegt doch gar nicht mit, was sich vor seinem Rathaus oder in "seiner" Stadt abspielt. Beim Heurigen lassen sie ja auch nicht aggressiv-bettelndes Gesindel hinein. Also weshalb sollte Häupl da irgendeine Ahnung haben?
Angela Rusch - 05.07.2009 - 08:33:57
Ich fühle mich von solchen Aussagen des Gudenus belästigt, nicht von den Menschen, die betteln. Eine Bitte an die Medien: Bidern Sie sich solchen Gruselmonstern nicht an, indem Sie sich in der Wortwahl bei Überschriften an diesen orientieren.
eine Bürgerin - 03.07.2009 - 23:23:57
Also wenn das nicht geradezu absurd ist, genau vor Häupls Nase. Ab jetzt wird wahrscheinlich ernsthaft dagegen etwas unternommen, denn sonst wird Häupl wie mir einst vielleicht auch vor die Füße gespuckt, weil ich nichts geben wollte.
WIEN_FLORIDSDORF_DONAUSTADT_ZUGVERBINDUNG GEKAPT_WIEN-HEUTE 
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gabriele - 06.07.2009 - 08:12:56
Die Verkehrssituation im Bereich Siemensstraße - Floridsdorfer Bahnhof wird immer schlimmer, dafür werden die öffentlichen Verkehrsmittel verkürzt oder fallen wie aktuell bei der Schnellbahn ganz aus.

Wenn man sieht, wieviele Bauaktitiväten in dem Gebiet geplant bzw. bereits verwirklicht sind (Krankenhaus Nord, Zielgebiet Siemensstraße - Allissen, 1000e neue Wohnungen etc.), dann kann man ruhig von völliger Konzeptlosigkeit sprechen.

Ich male mir heute schon meine Wohnqualität aus, wenn erst die Siemensscity fertig ist.
Floridsdorfer - 03.07.2009 - 20:46:16
Und der SPÖ fallen leider immer nur Gründe ein, warum der öffentliche Verkehr nicht verbessert werden kann und dass der Autoverkehr nur ja nicht durch verkehrsberuhigende Maßnahmen eingeschränkt wird. Wem es nicht passt, kann ja woanders hinziehen ... Dafür organisiert die SPÖ Studien, dass Wien so toll ist, um mit der Propaganda von ihrer Unfähigkeit abzulenken. Leider werden in Wien nur Wohnungen und Straßen generalstabsmäßig geplant. Der Rest ergibt sich halt irgendwie.