28.03.2015
Lesermeinungen


WIEN_GRÜNE_SCHUTZ AUF ZEBRASTREIFEN ERHÖHEN_MARESCH_WIEN-HEUTE 
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EKB - 28.05.2010 - 13:19:44
Im Dezember 2009 wurde ich auf einem ampelgeregelten Zebrasteifen angefahren und verletzt. Der Fahrer hat Fahrerflucht begangen, ich habe jedoch das Kennzeichen erkannt. Der Kommentar des Polizisten beim Unfallkommando: "Na, wenn ich einen anfahre und ich schau in den Rückspiegel und der liegt nicht am Boden, dann fahr' ich auch weiter.". Ich habe bis heute von der Polizei wegen dieses Unfalls nichts mehr gehört. Trotzdem ich eine Anzeige wegen Körperverletzung erstattet habe (Offizialdelikt!). Über meine Nachfrage im Jänner hat man mir mitgeteilt, dass das sehr sehr lange dauern kann, bis die Sache bearbeitet wird. Mit mir hat die Polizei an jenem Abend einen Alkotest gemacht. Über die Frage, ob das auch beim Fahrzeuglenker gemacht wird, meinten die Polizisten nur: "Na, da schau ma morgen vorbei, und da is er dann eh wieder nüchtern.". Kein Wunder also, dass sich die Autofahrer nicht fürchen müssen...
Die armen Fußgänger und Radfahrer - 27.05.2010 - 15:04:55
Schuld ist ja immer der Autofahrer, wenn es nach den Politikern oder den Betroffenen geht. Aber keiner denkt mal nach, warum diese ganzen Unfälle mit Fußgängern (speziell am Zebrastreifen) oder Radfahrern im Straßenverkehr passieren! Schuld ist die Verkehrspolitik und die Gesetzgebung! Wenn man Otto Normalverbraucher alle Rechte einräumt und gegen die bösen Autofahrer schützt, dann darf es niemanden wundern, dass die ach so armen Fußgänger OHNE ZU SCHAUEN einfach über den Zebrastreifen laufen, und abgelenkt durch HANDY oder MP3-PLAYER ebenso drübermarschieren ohne Rücksicht auf Verluste! Manche stehen Minutenlang am Straßenrand, und steigen BEWUSST PROVOZIEREND vor einem KFZ dann auf die Straße! Radfahrer machen ebenso was sie wollen, fahren wo sie wollen, verursachen permanent Schäden! Wenn man einen aufhalten will, begeht er Fahrerflucht und schreit noch frech "Notier Dir meine Nummerntafel, A.....!). DAS IST DIE AUSWIRKUNG FALSCHER INSCHUTZNAHME ACH SO "SCHWACHER" VERKEHRSTEILNEHMER, bei denen der VERTRAUENSGRUNDSATZ schon lange nicht mehr anwendbar ist!
Gemeinderat Karlheinz Hora, SPÖ - 27.05.2010 - 14:04:01
Sich auf dem Rücken von verletzten oder tödlich verunglückten Menschen politisch inszenieren zu wollen ist letztklassig! Wien nimmt bei der Verkehrssicherheit im Vergleich mit anderen europäischen Städten einen absoluten Spitzenplatz ein. Die Unfallzahlen gehen laufend zurück, insbesondere bei den Fußgängerinnen und Fußgängern, dennoch ist jeder Unfall einer zu viel. Mareschs salopp dahingesagte 'einfache Maßnahmen' (sic!) sind längst Bestandteil des Verkehrssicherheitsprogramms der Stadt Wien, dem auch die Unfallrückgänge zu verdanken sind! Ich verweise in diesem Zusammenhang auf die laufende Ausweitung von Tempo-30-Zonen in Wohngebieten, die Entschärfung von Unfallhäufungsstellen sowie die enge und gute Kooperation mit der Wiener Polizei und anderen Verkehrssicherheitsorganisationen.

Die Gewährleistung der Verkehrssicherheit hat oberste Priorität - dieser Prämisse werden in Wien sämtliche verkehrspolitischen Entscheidungen untergeordnet. Darüber hinaus waren Wiener Verkehrsexperten führend in die Erarbeitung der neuen Normen für Zebrastreifen eingebunden. Aber auch wenn von Seiten der Verkehrssicherheit die bestmöglichen Rahmenbedingungen geschaffen werden, gibt es gegen menschliches Versagen kein Mittel. Die volle Aufmerksamkeit im Straßenverkehr hat dem Verkehrsgeschehen selbst zu gelten. Auch gilt es, im Sinne der Sicherheit, rote Ampeln an Zebrastreifen und Fußgängerübergängen zu beachten, selbst dann, wenn sich kein Auto nähert. Dem Kollegen Maresch rate ich aber dringend, nicht mit Falschinformationen Ängste vor Zebrastreifen zu schüren, sondern die gute Verkehrsicherheitsarbeit der Stadt aktiv zu unterstützen!

Gemeinderat Karlheinz Hora, SPÖ,
Vorsitzende des Verkehrsausschusses
WIEN_KONSUMENT_JUGENDSCHUTZ WIRD IN WETTBÜROS MEIST NICHT EINGEHALTEN_WIEN-HEUTE 
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LAbg. Sirvan Ekici, VP - 26.05.2010 - 14:56:55
Wie dieser Test bestätigt, missachten Betreiber von Wettcafes vielfach die Bestimmungen des Jugendschutzes. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, zumal insbesondere Jugendliche mit Migrationshintergrund, die auf Grund verfehlter Integrationspolitik oftmals arbeitslos und ohne Schulabschluss sind, dort ihre Zeit totschlagen. Hohe Schulden bereits im jugendlichen Alter und Beschaffungskriminalität sind die Folge. Die Stadt ist aufgerufen, hier tätig zu werden und dafür zu sorgen, dass streng kontrolliert wird. Eine Besserung sollte auch das neue Glückspielgesetz bringen, das vorsieht, dass sich die Spieler bereits beim Betreten des Lokals ausweisen müssen.

LAbg. Sirvan Ekici,
Integrationssprecherin der ÖVP Wien
WIEN_FAVORITEN_SPÖ BERUFT SICH AUF SITZUNGEN AN DENEN SIE GAR NICHT TEILGENOMMEN HAT_WIEN-HEUTE 
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rené - 22.05.2010 - 16:05:21
seit wann können spöler lesen? aja, damals hat´s ja noch keine gesamtschule und keine türken gegeben. lesen können´s also. aber verstehen? das wage ich anzuzweifeln bei dieser idioten-truppe!
Readers Digest - 21.05.2010 - 22:44:44
NAja, wer (Protokolle) lesen kann, ist halt im Vorteil.
WIEN_MEIDLING_SCHÖPFWERK_SANIERUNG_SKANDAL_STEUERZAHLER_FPÖ_WIEN-HEUTE 
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Dr. Kurt Stürzenbecher, SPÖ - 21.05.2010 - 16:51:36
Kurz vor dem langen Pfingstwochenende reicht uns Kollege Madejski einen bunten Strauß voll Unwahrheiten zur Sanierung Am Schöpfwerk. Denn weder der Vorwurf der mangelnden MieterInneninformation noch die Verwendung angeblich unpassender Baumaterialien stimmt. Tatsächlich läuft die Instandsetzung der Wohngebäude Am Schöpfwerk bereits seit Ende 2008 wie geplant.

Die Darstellungen des FPÖ-Mandatars stützen sich auf alte und überholte Informationen oder sind schlicht unwahr. Änderungen im Sanierungskonzept und sowie aktuelle Informationen über den Stand der Sanierung wurden und werden in regelmäßigen Projektsitzungen mit den Mietervertretern der Bauteile besprochen. Da es für das Hochhaus keinen Mietervertreter gibt, wurden die Mieterinnen und Mieter schriftlich in einer ausführlichen Information vor Baubeginn und laufend während der Bauzeit entsprechend informiert.

Die thermisch-energetische Sanierung wird ohne Erhöhung der Miete und unter Inanspruchnahme der Förderung und aus Rücklagen und Vorgriffen auf die Mieteinnahmen finanziert.

Das im Zuge der Sanierung verwendete Wärmedämmmaterial ist natürlich für die Verarbeitung im Freien geeignet und gegen Nässe imprägniert. Einer Übertragung der Schimmelbildung durch Feuchtigkeit ist somit ein Riegel vorgeschoben.

Auch die Kritik an mangelnder Kontrolle weise ich zurück: Die durch Wiener Wohnen beauftragte örtliche Bauaufsicht \'Arge Neues Schöpfwerk\', sowie die Fachabteilungen von Wiener Wohnen und die MA 39, Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle der Stadt Wien, führen regelmäßig Qualitätskontrollen durch. Zudem werden die Bautätigkeit, die Mieterbetreuung und die Rechnungslegung laufend durch eine seitens Wiener Wohnen beauftragte externe Kontrolle überwacht. Diese prüft gemeinsam mit der örtlichen Bauaufsicht auch fortwährend die Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen und kontrolliert die beschäftigten Firmen.

Gemeinderat Dr. Kurt Stürzenbecher,
Wohnbausprecher der SPÖ Wien
WIEN_MEIDLING_WER ZAHLT GRATIS-BIM ZUM KANZLERFEST_WIEN-HEUTE_FP 
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Günther Kräuter, SPÖ - 21.05.2010 - 15:14:53
Der Wiener ÖVP-Klubobmann Tschirf blamiert sich mit seinen Aussagen zum Sommerfest von Bundeskanzler Werner Faymann. Der Veranstalter zahlt selbstverständlich für die Tickets der Gäste, die zum Sommerfest kommen. Mit den Wiener Linien gibt es seit Jahren Vereinbarungen, wonach die Einladung zur Veranstaltung auch als Fahrschein gilt. Ähnliche Übereinkünfte gibt es auch mit dutzenden Kongress-, Sport- und Konzertveranstaltern.

Günther Kräuter,
SPÖ-Bundesgeschäftsführer
Matthias Tschirf, ÖVP Wien - 21.05.2010 - 15:11:12

Sollte es den Tatsachen entsprechen, dass die Einladung zum Sommerfest von Bundeskanzler Faymann als Frei-Fahrschein für die Wiener Linien gilt und die Gäste Straßenbahn, Bus oder U-Bahn gratis benutzen dürfen, so wäre dies, so die Kosten dafür nicht vom Bundeskanzler, bzw. der SPÖ übernommen werden, eine Ungeheuerlichkeit. Das würde nichts anderes bedeuten, als dass Wiens Steuerzahlerinnen und Steuerzahler dieses elitäre Fest mitfinanzieren.

Die ÖVP Wien wird am Wege einer Anfrage an die zuständige Stadträtin Brauner Aufklärung darüber verlangen, wer die Fahrtkosten tatsächlich übernimmt. Sollte es sich um eine Begünstigung dieses SPÖ Festes durch die Wiener Linien handeln, so wird die SP-Finanzstadträtin als Letztverantwortliche für die Wiener Linien dafür gerade zu stehen und dafür zu sorgen haben, dass diese Kosten von der SPÖ-Parteikasse zu tragen sind. Aus Wiens Steuergeldkasse darf es jedenfalls auf keinen Fall fließen.

LAbg. Matthias Tschirf,
Klubobmann ÖVP Wien