16.04.2014
Lesermeinungen


WIEN_VERKEHR_LANDERMATCH_ÖSTERREICH_TÜRKEI_ANFAHRT_TIPPS_WIEN-HEUTE 
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Boulevardverbot - 18.11.2008 - 10:04:38
Öffis benutzen, ja, genauso wie heute in der Früh die U3. Durch einen Brand wurde die U3 eingestellt.
Dass wien-heute noch nicht darüber berichtet, wundert mich eigentlich.
WIEN_UMGEBUNG_ZUSTELLER LEERTE DIE PAKETE_WIEN-HEUTE 
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gerlinde - 17.11.2008 - 20:59:47
Ist den der Mann noch ganz dicht der ist doch nicht normal
ADVENTMARKT SCHÖNBRUNN 
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nachtschichtking - 17.11.2008 - 11:01:59
echt bam dort oida!das saftl foart fix in die birn oida!!kann i nur empfälen!
WIEN_POLITIK_ÖSTERREICH_FAYMANN_FPÖ_MISSTRAUENSANTRAG_WIEN-HEUTE 
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Rotzi - 17.11.2008 - 06:57:15
Faymann ist ein Versager als minister - und der will jetzt Bundeskanzler werden? Hoffentlich läßt Pröll die Koalitionsgespräche platzen. Dann soll Dichand-Günstling Faymann alleine zeigen, was er kann. Erst dann können sich die Wähler ein richtiges Urteil über den populistischen Blender machen und ihm bald die Rechnung präsentieren.
Gabriela Moser - 13.11.2008 - 12:36:49
Die unwidersprochen gebliebene Aussage von Post-General Wais, dass Infrastrukturminister Faymann und ÖIAG-Minister Molterer mindestens seit Februar über die Personalabbau- und Postamtsschließungs-Pläne voll informiert waren,schlägt dem Fass den Boden aus. Faymann und Molterer haben alles gewusst, aber trotzdem nicht gehandelt, sondern ihren post-politischen Tiefschlaf ungeniert fortgesetzt. Diese Untätigkeit Faymanns ist eine Negativ-Visitenkarte für seine Bundeskanzlerambitionen!

Die nötigen gesetzlichen Schritte sind ebenso unterblieben wie eine zeitgerechte Strategieentwicklung für die künftige Versorgung der Menschen mit Postdienstleistungen. Was hat Minister Faymann jahrelang gehindert, bei der Post-Universaldienstverordnung aktiv zu werden? Dass die ÖVP für die privaten Post-Wettbewerber und dafür im Zweifelsfall auch gegen die Menschen handelt, ist demgegenüber keine Überraschung.
was ???? - 13.11.2008 - 00:36:50
Er hat von allem nichts gewusst und ist ja so arm ??
Wie geht denn das, wo er doch Minister dafür war (ist)?
Gerry - 12.11.2008 - 13:54:33
Und der offenbar völlig unfähige Kronenzeitungslächler will jetzt tatsächlich Kanzler werden? Wo er doch schon als Minister kläglich versagt hat? Gegen ihn war ja Sandkistenkanzler-Gusenbauer ein absolutes Ass. Es kommt tatsächlich nix besseres nach!
Renate Feldkirchner - 12.11.2008 - 09:28:19
Dass das Briefmonopol spätestens 2011, aufgrund einer seit Jahren bekannten EU-Verordnung fallen wird und damit die heimische Post in erhebliche marktwirtschaftliche Schwierigkeiten bringen wird, ist seit Jahren bekannt. Man kann (hoffentlich!) davon ausgehen, dass auch dem Infrastrukturministerium diese Problematik nicht verborgen geblieben ist. Offenbar hat Infrastrukturminister Faymann aber dieses vakante Problem regelrecht "verschlafen". Wie sonst ist es zu erklären, dass er in den vergangenen Jahren seiner Amtszeit als zuständiger Minister in dieser Angelegenheit faktisch untätig war, wodurch das konkrete (Post-) Problem erst diese Dimension erreichen konnte?
Hagen - 12.11.2008 - 07:16:28
ad Trueman

Du solltest nicht unreflektiert Daten und Fakten mischen, sondern, so Du deinen Nickname ernst nimmst und auch ernst genommen werden willst, bei der Wahrheit bleiben.

1.) Wenn Streicher Geschichte ist, dann ist es die schwarz-blaue Koalition ebenso. Orange hat es in einer Bundesregierung übrigens nicht gegeben.
2.) Es gab keine 8 Jahre schwarz/blau.
3.) Derzeit gibt es einen verantworlichen Bundeskanzler Gusenbauer und einen verantwortlichen Infrastrukturminister Faymann (der übrigens nicht Peter sondern Werner heißt!). Beide sind der SPÖ zuzurechnen.
4.)War die RHI ein vom Staat kontrollierter Betrieb? AUA und Post sind es schon.
5.)Wenn Streicher Geschichte ist, dann auch Traxler.
6.) Was hat die Immo und die Bankenkrise mit der schwarz-blauen Koalition zu tun? Übrigens hat auch die rot/schwarze Koalition nichts damit zu tun.
7.) Für "Goldene Handshakes" (für Versorgungsposten für geschasste Partei- Regierungsmitglieder, erfolglose Manager usw.), Familienclans und Freunderlwirtschaft sind doch wohl eher die Sozialdemokraten bekannt. Eine diesbezügliche seitenlange Aufzählung kann gerne nachgeliefert werden!

Wenn also schon "true", dann bitte wirklich!
Redaktion wien-heute - 12.11.2008 - 06:45:38
Liebe(r) "trueman"

Die Redaktion legt größten Wert auf die Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen. Wir akzeptieren und verteidigen aber ebenso Presse- und Meinungsfreiheit.

Den Gesetzen widersprechende Postings würden wir sofort löschen. Auch würden wir den Verfasser / die Verfasserin des Leserbriefs sofort für die Rubriken "Lesermeinungen" und "Forum" auf Dauer sperren. Aus unserer Sicht ist derzeit weder die Löschung eines Beitrags, noch die Sperre eines Beitragschreibers / einer Beitragschreiberin notwendig.

Wir erinnern bei dieser Gelegenheit jedoch an die Netiquette, an die sich alle Diskussionsteilnehmer und -teilnehmerinnen halten sollten!
trueman - 12.11.2008 - 04:14:54
Streicher IST Geschichte! Aber waren nicht 8 Jahre Schwarz/ Blau-Orange an der Macht und hätten die AUA "retten" können? Da wäre genug Zeit gewesen um die Bilanzen der AUA zu verbessern! Bei der ÖBB Reform haben die ALLES nur noch bürokratischer komplizierter und Verlustbringender gemacht! Jetzt den schwarzen Peter Faymann zuschieben ist kurzsichtig!

Helmut Draxler hat die RHI gerettet - schon vergessen?

Wem haben wir denn dieses ganze Desaster zu verdanken? Eigentlich schon der Immo und Bankenkrise!
Und diese Herren bekommen auch noch fette Abfertigungen und Löhne! Nur der kleine Arbeiter muß um seinen Arbeitsplatz fürchten und von seinem hart ersparten Haus die Schulden tilgen.

An die Redaktion: Beiträge die beleidigend und anstößig sind müßten gelöscht werden denn sonst könnte ja jeder dahergelaufene BLÖDMANN schreiben
Sonja - 11.11.2008 - 23:30:03
Wenn die Manager weniger verdienen würden, wäre mehr Geld für die Angestellten übrig. Die Verantwortlichen können sicher bleiben und die anderen sollen gehen. Wirklich sehr gerecht.
Bello - 11.11.2008 - 19:41:41
Lieber Truman!

Glaubst Du eigentlich wirklich, was Du sagst? Oder bist Du erst 15 Jahre alt und weißt deshalb nicht, wie das AUA-Debakel wirklich entstanden ist?

Zur Info: Die AUA wurde von der Politik (insbesondere von Rudolf Streicher, SPÖ) gezwungen, die pleite geflogene Lauda Air samt ihren Mega-Schulden zu übernehmen. Die AUA wurde von der Politik (insbesondere vom ÖGB-Mann Verzetnitsch, klarerweise SPÖ) gezwungen, allen - auch den unter anderer Marke fliegenden - Mitarbeitern den hohen AUA-Kollektivvertrag zu zahlen, womit sie im Wettbewerb mit den Billigfliegern total abstürzen musste. Die AUA war ständig mit schädlichen öffentlichen Stänkereien von Politikern konfrontiert. Und der AUA-Verkauf wurde zeitlich nicht betriebs- oder volkswirtschaftlich optimiert, sondern wegen des Endes der Legislaturperiode zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt angesetzt - von Faymann, dem zuständigen Infrastrukturminister.

Und wenn Du den Herrn Draxler als Fachmann siehst, unter dem die ÖBB angeblich keine Schulden hatte (weil der Staat jährlich Abermillionen überweisen mußte!) - dann schließe ich mit Kreiskys Worten: Lerne Geschichte!
Martin Strutz - 11.11.2008 - 16:46:00
Der heute Nachmittag von Verkehrsminister Werner Faymann angekündigte sechsmonatige Schließungsstopp für Postämter ist nur ein Schnellschuss ohne nachhaltige Werkung.

Faymann betreibt hier wieder einmal nur Augenauswischerei, denn die große Schließungswelle bei den Postämtern war sowieso für später geplant. Der SPÖ-Chef schläft als zuständiger Minister seit Jahren und liefert hier aufgrund des immer stärker werdenden politischen und medialen Widerstandes einen Schnellschuss, ohne auch nur einen einzigen nachhaltigen Lösungsansatz zur Arbeitsplatzsicherung oder zum Standorterhalt zu liefern. Faymann geht es nur darum, den berechtigten Volkszorn einzuschläfern.
Realo - 11.11.2008 - 15:13:20
@ trueman

Eigentlich solltest Du dich nicht "trueman" sondern Blödmann nennen!

Faymann war und ist als Infrastrukturminister verantwortlich für: AUA, Post, ÖBB, Telekom, Flugsicherheit ...

Er und niemand anderer ist dafür VERANTWORTLICH und auch ZUSTÄNDIG!

Wenn Du das nicht weißt und Dich von seinem "Ich kann nix dafür - Gejammere" überzeugen läßt, dann bist Du eben kein Trueman - sondern ein einfacher roter BLÖDMANN.
trueman - 11.11.2008 - 13:10:59
Wie war das nochmal! Wer hat die "Reformen" mit der ÖVP anno 2002 bei der ÖBB zu verantworten? Wer hat den wirklich guten Manager Draxler Helmut (damals schrieb die ÖBB schwarze Zahlen) damals abgesetzt nur weil er "rot " war?
Wer hat die AUA mit wirklich unfähigen Managern/Aufsichtsräten besetzt? Wer war für die Privatisierung der Post? Zuerst informieren - dann denken liebe FPÖ BZÖ ÖVP!
Josef Bucher - 11.11.2008 - 12:21:05
SPÖ-Chef Faymann soll die "heiße Kartoffel Post" nicht zwischen Molterer und Postvorstand hin und her schicken, sondern endlich aktiv werden. Der ständig mit einem Fuß in Opposition befindliche Postminister kann sich nicht vor seiner Verantwortung drücken und einmal mehr Arbeitsverweigerung betreiben! Schließlich ist das Verkehrsministerium (= Faymann) die oberste Postbehörde - Faymann kann sofort selbst eine Verschärfung der Post-Universaldienstverordnung veranlassen. Er hat somit das Schicksal der Postfüchse selbst in der
Hand!

Die von Faymann ins Spiel gebrachte Post-Universaldienstverordnung
regelt nämlich nicht nur die Öffnungszeiten der Geschäftsstellen und "wie schnell und wie oft ein Brief zugestellt werden muss" - so Faymann ganz salopp, sondern gibt dem Verkehrsminister auch gute direkte Eingriffsmöglichkeiten, die Nahversorgung von Postdienstleistungen im ländlichen Raum und in der Stadt aufrecht zu erhalten. So ist der "Postminister" (= Faymann) damit in Wahrheit Herr über das Schicksal der Filialen – und der Postangestellten!

Josef Bucher, BZÖ-Klubobmann
WIEN_POLITIK_SKANDAL_HÄUPL FÜR PRATER-DEBAKEL VOLL VERANTWORTLICH_SPÖ_ÖVP_KONTROLLAMT_WIEN-HEUTE 
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Boulevardverbot - 15.11.2008 - 14:03:27
@Insider:

Um ehrlich zu sein, Abwählen, Demonstrieren,.. etc hilft ja bekanntlich nichts.
Wenn Politiker, Manager usw mit ihrem Privatvermögen haften müssten, dann würde die Sache gleich mal ganz anders aussehen. Dummerweise müssten genau solche Leute solche Gesetze beschließen, aber da würden sie sich ja ins eigene Bein schießen.
Die einzige Möglichkeit, wo die Verantwortlichen vielleicht mal anfangen würden nachzudenken, wären brennende Häuser und Autos.
Die Zeiten haben sich zwar geändert, aber ich glaube, dass solche Zeiten wieder kommen werden. Spätestens dann, wenn\'s den Leuten wieder richtig schlecht geht, und bei den ständigen Schröpfungen bei Treibstoff, Heizkosten usw besteht eine reelle Chance, dass das Fass irgendwann am Überlaufen ist.
Wenn man jetzt noch dazurechnet, dass immer mehr Jugendliche immer weniger gebildet sind, da die Qualität der öffentlichen Schulen, selbst bei Gymnasien, durch die Hohe Anzahl an Türkenkindern schwer zu leiden hat, steuern wir auf massive Probleme zu.
Keine Bildung führt zu mehr Unzufriedenheit, da die Zukunftsaussichten für diejenigen leider schlecht aussehen. Und diese Unzufriedenheit führt zu Unruhe.
Insider - 14.11.2008 - 00:56:12
@ Boulevardverbot

So gesehen, hast Du recht. Was also tun, mit dieser Obrigkeit?
Boulevardverbot - 13.11.2008 - 22:25:01
Du hast zwar recht, Insider, aber irgendwelche Beamten-Sesselfurzer richten nicht so viel Schaden an, wie einige Politiker. Wenn einer mal 3 Monate im KS ist, schadet das kaum jemanden.
Wenn hingegen mal bei irgendwelchen Politikern Millionen beim Fenster hinaugeworfen wurden, na dann wird einfach zurückgetreten, wenn's zu heiß wird.
In D. ist's ja noch viel schlimmer. Die Stasi hätte es nicht zu träumen gewagt, was heute alles dort erlaubt ist zB mit dem neuen BKA-Gesetz.
Insider - 13.11.2008 - 18:36:44
@ Boulevardverbot

Die Beamten sind noch schlimmer - die sind unkündbar. Die Politiker können wir wenigstens abwählen. Aber wie man sieht, es kommt nichts Besseres nach: Auf Gusenbauer folgt, von Dichands Gnaden, Faymann.
Realist - 13.11.2008 - 17:29:59
Den Häupl kannst net zum Heurigen schicken, weil er scho dort permanent dort is.
Boulevardverbot - 13.11.2008 - 15:38:53
Zweifelsohne eine Sauerei. Erstaunlich, wie aber ständig alle glauben, mit anderen Parteien würde es besser werden.
Die Politik-Oligarchen machen ohnehin was sie wollen. Angefangen von hier bis nach Brüssel. Und das, was wir wissen, ist ohnehin nur die Spitze des Eisbergs.
Die Nächsten in der Reihe sind dann gleich mal die Beamten.
Richard - 13.11.2008 - 13:32:16
Unfassbar was die Roten hier abziehen! Aber dass sie nicht wirtschaften können, ist ohnehin jedermann klar. Verantwortlich sein ja - aber Verantwortung übernehmen?? Was ist das??? Siehe AUA, BAWAG, Konsum, Post. Sie sitzen zwar in den Aufsichtsräten, in der Landes-/Stadt-/Bundesregierung, heben zu allem brav die Hand - aber wissen, nene, wir waren gar nicht dabei.
Rotzi - 13.11.2008 - 12:39:49
Die rote Fassade bröckelt langsam ab. Freunderlwirtschaft und Sumpf wohin man schaut. Wird Zeit, dass Strache die rote Mauer zum Einsturz bringt! Schickt Häupl endlich in Pension - oder zum Heurigen!