24.07.2014
Lesermeinungen


WIEN_GESUNDHEIT_ÄRZTEKAMMER FORDERT E-CARD FÜR ALLE_DORNER_WIEN-HEUTE 
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zeuge - 21.03.2009 - 06:32:04
den ärzten ist es egal ob ecards richtig oder illegal verwendet werden. sie kriegen in jedem fall ihr geld. fotos drauf? nein, danke, dann hätten ja die ärzte die pflicht, es zu kontrollieren. da ist eine anonyme karte weitaus besser - und sie kassieren munter weiter. die ärzte machen sich beim missbrauch mitverantwortlich! hauptsache, ihr verdienst stimmt!
eine Leserin - 21.03.2009 - 00:32:08
Auch für Asylwerber, die erst nach Österreich gekommen waren ?
e.w. - 20.03.2009 - 17:42:57
Dafür ist kein Lichtbild erforderlich. So kann die Karte von der ganzen Sippe verwendet werden.
WIEN_GRÜNE_GRATISKINDERGARTEN_HÄUPL BRICHT WORT_WIEN-HEUTE 
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eine Leserin und alleinerziehende Mutter - 21.03.2009 - 00:36:54
Wachsen jetzt die erforderlichen Räumlichkeiten dafür wie Schwammerln aus der Erde ? Das selbe gilt auch für kleinere Klassen. Was meint wohl Schmid damit? Kleinere Klassenräume, damit die Lehrer mehr Platz bekommen oder kleinere Schüleranzahl mit der gleichen Anzahl von Räumen ?
Bello - 19.03.2009 - 17:33:14
Klar, jetzt hat der Häupl wieder einmal nicht geflunkert, sondern "seine Beamten" sind die Trotteln, die seinen Schwachsinn nicht umsetzen können. Wirklich eine fiese Gestalt, die da Wien "regiert".
LAbg. Mag. Johann Gudenus, FPÖ - 19.03.2009 - 13:37:10
Häupls große Ankündigungen zum Gratiskindergarten für alle erweisen sich jetzt schon als eine lächerliche Luftblase und zeigen einmal mehr, wie wenig soziales Verständnis der Bürgermeister eigentlich hat.

Abgesehen von Häupls Rückzieher stellt sich aber auch die Frage, warum der rote Bürgermeister - so kurz vor den nächsten Wahlen - plötzlich die FPÖ-Idee nach einem Gratiskindergarten erfüllen möchte, wo der doch lange Jahre diese Option als "Reichenförderung" abgelehnt hat.

Bei der Umsetzung des Gratiskindergartens, einer FPÖ-Forderung aus dem Jahr 2000, müssen - und daran sei nochmals erinnert - alle Arten der Kinderbetreuungen miteinbezogen werden. Die Tagesmütter dürfen also bei dieser Diskussion auf keinem Fall vergessen werden. Diese leisten wertvolle Arbeit im Kinderbetreuungssystem und dürfen gegenüber anderen Betreuungsformen nicht benachteiligt werden!
Christian Oxonitsch, SPÖ - 19.03.2009 - 13:28:10
Die Aufregung der Opposition beim Thema Gratis-Kindergarten ist vollkommen unangebracht. Tatsache ist: Die Vorbereitungen und die Gespräche laufen gut, der Gratis-Kindergarten von 0- bis 6jährige in Wien wird wie vorgesehen im Herbst 2009 starten.
Monika Riha - 19.03.2009 - 12:15:57
Wieder einmal zeigt sich, dass Ankündigungen der SPÖ stets mit Vorsicht zu genießen sind. So wird der Kindergarten ab Herbst für einen Großteil der 0-6-jährigen ganztägig gratis, aber nicht für alle. Ein Krippenplatz soll nur dann ganztags gratis sein, wenn die Eltern auch berufstätig sind. Damit entsteht insbesondere für Kinder aus bildungsfernen Schichten ein Nachteil. Nicht bedacht wurde dabei auch die Situation von Arbeit suchenden Menschen, die, um einen Job zu bekommen, auch einen Kindergartenplatz brauchen", so heute die Wiener ÖVP-Gemeinderätin Monika Riha.

Ich entnehme den SPÖ Plänen, dass Bürgermeister Häupl wenig Ahnung von den Lebensrealitäten junger Familien hat. Statt nur anzukündigen, hätte man auf Seiten der SPÖ bereits im Vorfeld ein Konzept erstellen und sich bei Experten nach eventuellen Problemen bei der Umsetzung erkundigen sollen. Denn die Liste der offenen Fragen ist lang. Ob das nun die fehlenden Kindergartenplätze oder die fehlenden Kindergartenpädagogen, der nur teilweise vorhandene Bildungsplan oder der nicht vorhandene Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz sind.

GR Monika Riha, ÖVP
PARAGLEITEN 
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Mag. Johannes Fischler - 20.03.2009 - 09:40:59
Vor allem wird unterschätzt, welche existentiellen Folgen ein Flugunfall haben kann. Ein Flugunfall mit Invalidität kann leicht den FINANZIELLEN RUIN bedeuten. Und das nicht nur für den Piloten, sondern auch für seine Familie. Viele Flieger wissen noch nicht, daß die gesetzliche UND die herkömmliche private Unfallversicherung beim sog. "aktiven Flugrisiko" im Schadensfall aussteigen.
Dafür braucht man also spezielle Flug-unfallversicherungen, welche dieses Risiko mitabdecken.
Auf der Website von
www.airandmore.at
finden sie alle notwendigen Informationen.

Mag. Johannes Fischler.
ÖSTERREICH_WIRTSCHAFTSNEWS_MILLIONEN FÜR AUTOINDUSTRIE - ABER ÖFFIS WERDEN TEURER_WIEN HEUTE 
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flo - 19.03.2009 - 13:14:56
obwohl ich ein auto besitze bin ich vom prinzip her öffi fan. vor allem in wien bewege ich mich ausschließlich mit den öffis, da mir das parkplatzsuchen schlichtweg zu blöd ist. generell könnte ich mir sogar vorstellen mein auto zu verkaufen aber:

preiserhöhung bei der öbb kann ja wohl nur ein witz sein! egal ob nahverkehr oder auf längere distanz ist die öbb so dermaßen reizlos und uninteressant, dass es zum himmel schreit. der gipfel des ganzen ist es, wenn man dann auf manchen strecken trotz vorteils-card mehr bezahlt als leute die nicht einmal im jahr um diese karte ansuchen.

bevor ich mir z.b. überlegen würde mit freunden von wien nach linz mit der öbb zu fahren setz ich mich lieber gemeinsam in ein auto. das kostet mich im vergleich zu dem öbb ticket einen pappenstiel. verzichten müsste ich dann auf öbb features wie vollgestopfte waggons in denen man nichtmal richtig stehen kann, den schweißgeruch von einem 3 promille fahrgast und den wartezeiten am bahnsteig wo der zug einfach mal nicht kommt und man nichtmal weiß was mit ihm passiert ist.

also wenn die bahn mal jemals interessant werden soll und vielleicht auch mal die straßen entlasten soll dann kann sie vielleicht mal anfangen billiger zu werden. wie sehr würde ich mir für die öbb mehr konkurrenz innerhalb des langes wünschen, damit vielleicht ein paar leute mal über unseren tollen hobbyeisenbahnerverein nachdenken.
Tanja - 18.03.2009 - 21:49:49
Gusenbauer war ein standhafter Mann gegen diesen Umfaller - wobei Faymann ja gar nicht umfallen kann, der liegt ja schon im Stehen!
Was kann dieser Mann noch - außer Unwahrheiten von sich geben und lächeln?
da kann ich nur sagen - 18.03.2009 - 20:21:48
wie wahr, wie wahr !!!
Zweifler - 18.03.2009 - 17:48:27
Faymann zum Thema ÖBB-Fahrpreiserhöhung im Juli 2008:

"Das wäre ein katastrophales Signal: Alles wird teuerer und dann steigt auch noch die Bahn und irgendwann ist die Mobilität der Menschen eingeschränkt", sagte Faymann am 5. Juli 2008 im ORF-Morgenjournal. Die APA titelte am selben Tag: "Faymann will ÖBB-Preiserhöhung 2009 abwenden - Verkehrsminister Werner Faymann (S) VERSPRICHT, eine von den ÖBB geplante Erhöhung der Ticketpreise im kommenden Jahr abzuwenden".

Zum Thema Post:

Faymann hat 2008 versprochen: Kein Postamt wird geschlossen - 2009 kommen die Postamtsschließungen

Zum Thema Pensionen:

Faymann hat 2008 versprochen: Die Pensionen werden saftig erhöht -
2009 werden die ersten Kürzungspläne bekannt.

Wer glaubt dem Lächler noch ein einziges Wort? So blöd können wirklich nur Volltrotteln sein!
ÖSTERREICH_LEHRER MÖGLICHST LANG ZU DEN SCHÜLERN_WIEN-HEUTE 
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alleinerziehende Mutter - 18.03.2009 - 20:42:06
Die Schüler sollten in immer weniger Stunden immer mehr lernen, da der Stoff immer mehr wird. Das kann nicht gut gehen.
ad Hannes Loos - 10.03.2009 - 16:08:37
Das ist der brillanteste Beitrag den ich bis jetzt hier gelesen habe. Meine Hochachtung!
e.w. - 06.03.2009 - 15:44:12
@Frechdachs, aber Steuergelder egal wie sie zuzuordnen sind, sind Leistungen des Steuerzahlers und damit darf die Politik nicht sorglos umgehen.
.e.w - 06.03.2009 - 15:40:27
Nur gut, dass sich die Regierung von den Lehrern nicht erpressen lassen muss, denn Beamte haben kein Streikrecht! In Falle eines Streikes kann man dann mit Hilfe eines Disziplinarverfahren die Streiker gegen die 5000 arbeitslosen Lehrer tauschen. Die haben sicher Freude unterrichten zu dürfen.
loos - 06.03.2009 - 11:15:59
Schweinerei im Stuwerviertel
oder „Sexstrafe kommt ins Haus“

Ich finde es bezeichnend für die Unfähigkeit der Wr. Polizei, nun die Freier im Stuwerviertel zu Verantwortung zu ziehen. Nur weil sie den „leichten Mädchen“ aus den Nachbarländern nicht Herr werden, müssen nun unsere Familienväter herhalten. Vielleicht ging gerade dieser Familienvater zu einem leichten Mädchen um seine Familie zu retten, da er zuhause nicht bekommt was er braucht. Nun will die Polizei, mit voller Absicht wie dies Mag. Goldgruber kundtat, diese Familie durch eine Strafverfügung an die Wohnadresse, zerstören. Wie wenn nicht schon genug Kinder ohne ihre Väter aufwachsen müssen. Außerdem agiert auch in diesem Fall die Polizei nur auf der Unwissenheit der Bürger. Denn ich lasse mir sicherlich von einem General MAHRER und Konsorten nicht vorschreiben, mit wem ich wo reden darf oder nicht. Eine Geschäftsanbahnung durch das Gespräch mit einer Frau im Stuwerviertel muss mir nämlich erst einmal jemand nachweisen und beweisen. Ein Sprechverbot mit Frauen auf der Straße im Stuwerviertel entspricht sicherlich nicht unserm rechtsstaatlichen Prinzip sondern passt eher zu einer „Bananenrepublik“. Obwohl ich keine Mädchen im Stuwerviertel besuche, wehre ich mich gegen derartiges bürgerfeindliches Vorgehen der Polizei. Außerdem verstoßt die Vorgehensweise meiner Meinung nach - laut Aussage von Mag. Goldgruber zielt die Zusendung der Strafverfügung darauf ab, die Ehefrau von dem Vorgehen zu informieren - in diesem Fall gegen die Amtsverschwiegenheit, wenn auch indirekt.
Weil sie den Bären nicht fangen könn, prügeln sie den Hasen solange, bis er zugibt der Bär zu sein. So sicherlich nicht!

Hannes LOOS Wien

Frechdachs - 06.03.2009 - 09:07:07
ad e.w.

die studiengebühren bzw. deren abschaffung haben nichts mit dem budget von dr. schmied und deren derzeitigen problemen zu tun! über die studiengebühren hätte sie nie verfügen dürfen, handelt es sich doch um ein ganz anderes ministerium. sie verwechseln offenbar äpfel mit birnen. mischmasch aus äpfel und birnen gibt aber einen guten most!
Pädagoge - 06.03.2009 - 07:59:47
@ e.w.
Frau Bundesministerin Schmied hat das Budget selbst ausverhandelt und ihm auch zugestimmt - auch sie hat alle ihre Vorhaben und deren Kosten gekannt. Jetzt plötzlich mehr Geld einzufordern, ist ein ganz mieser Schachzug, der so nicht aufgehen darf. Ich hoffe, dass sich Vizekanzler Pröll nicht erpressen läßt. Außerdem gibt es rund 5.000 arbeitslose Lehrer in Österreich, die froh wären, unterrichten zu dürfen. Alle Lehrer, die - aus ihrer gesicherten Position heraus - streiken wollen / werden, sind aus meiner Sicht keine Pädagogen, die für das Wohl der Kinder arbeiten - sondern charakterlose Ignoranten und Egoisten.

@ stahlhelm:
Du kannst ruhige auch den Namen jenes Mannes nennen. Es handelt sich um Kollegen Neugebauer, der zwar wischenzeitlich auf sein "Lehrergehalt" verzichtet hat, aber (deshalb?) mit der Funktion des 2. Nationalratspräsidenten belohnt worden ist. Die Gusenbauer-Aktion "Gewerkschafter raus aus dem Parlament" war, aus meiner Sicht, sehr richtig.
alleinerziehende Mutter - 05.03.2009 - 23:00:14
Supplierstunden sind verlorene Stunden, in denen die Schüler meist nichts lernen. Das Thema heißt dann Selbstbeschäftigung. Der Kindergarten ist frei, aber was ist mit den Kindern ab 6 Jahren. Sind die nicht mehr förderungswürdig? Für alles ist Geld da, nur für unsere Schüler nicht.
e.w. - 05.03.2009 - 18:25:42
Die ÖVP hat gewusst, dass die Studiengebühren abgeschafft werden und die "Neue" Mittelschule eingeführt wird. Sie hat trotzdem (um am Futtertrog zu bleiben)Regierungsverantwortung unternommen.
e.w. - 05.03.2009 - 18:17:25
Ich nehme an, der Finanzminister wusste Bescheid unter welchen Bedingungen das Unterrichtsbudget Gültigkeit hat. Der Ministerkollegin in den Rücken zu fallen ist daher fies und kontraproduktiv.
Stahlhelm - 05.03.2009 - 05:36:19
Was hat der Finanzminister mit der Faulheit der Lehrer und der Blödheit ihrer Gewerkschafter zu tun?
Es ist immer noch Sache der Untrerichtsministerin, diese wilde Horde in den Griff zu bekommen. Der Finanzminister hat mit Schmied in beiderseitigem Einvernehmen ein Budget ausverhandelt und ihr zur Verfügung gestellt - dass sie jetzt alles in ihre blöde Neue Mittelschule hineinbuttert und kein Geld mehr für die Lehrer hat, ist doch wohl ihr Problem. Soll sie sich etwas einfallen lassen, wo Geld einzusparen ist.
Fest steht, dass die Lehrer offenbar faule Säcke (mindestens 3 Montate Urlaub, 20 Wochenstunden usw...) sind - alle sollen sparen. Sie wollen aber nichts dazu beitragen. Nette Vorbilder für die Jugend. Und über die Gewerkschafter sag ich lieber nichts - da gibts doch einen, der für 2 (!) Wochenstunden sein gesamtes Lehrergehalt bezog (rund 4.000 Euro monatlich). Und heute ist er der große Gewerkschafter. Dass von einem solchen Menschen nichts zu erwarten ist (weder geistig noch menschlich), ist offensichtlich!
e.w. - 04.03.2009 - 21:23:55
Nicht Fr. Minister Schmied sondern der Finanzminister ist überfordert. Wenn sich eine Regierung von illegale Streiks erpressen lässt, dann ist Feuer am Dach. Ich bin immer davon ausgegangen, dass Lehrer zur geistigen Elite gehören. Aber dieses Trauerspiel wegen 2 Stunden Umschichtung der Arbeitszeit belehrt mich eines Besseren. Muss Österreich total abstürzen bis die Vernunft einkehrt?