31.10.2014
Wirtschaftsnews


16.03.2013
Korruption bei Wiener Wohnen?
"Wiener Wohnen hat bereits im Herbst letzten Jahres Verdachtslagen verfolgt, wonach beauftragte Unternehmen verrechnete Leistungen nur teilweise oder mangelhaft erbracht haben sollen. Nachdem sich die Verdachtslage verdichtete und entsprechende Unterlagen sichergestellt wurden, hat Wiener Wohnen im Oktober 2012 die Staatsanwaltschaft mit einer entsprechenden Sachverhaltsdarstellung eingeschaltet. Gegen Ende des letzten Jahres hat die Staatsanwaltschaft in Folge zwischenzeitig eingegangener anonymer Anzeigen die Ermittlungen auf einzelne Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Wiener Wohnen ausgedehnt", so Josef Neumayer, Direktor von Wiener Wohnen.

"Es ist im größten Interesse von Wiener Wohnen, dass die Sachverhalte rasch und lückenlos aufgeklärt werden. Wiener Wohnen kooperiert von Anfang an auf das Engste mit den Behörden", so Neumayer. Der Direktor von Wiener Wohnen hält weiters fest, dass bereits in den vergangenen Jahren mehrfach Maßnahmen ergriffen wurden, um jegliche Form von Korruption zu unterbinden. So wurde die interne Revision neu ausgerichtet und die interne Kontrolle damit personell verstärkt. Weiters wird derzeit an einem für alle Mitarbeiter verbindlichen Kriterienkatalog gearbeitet, der über jene klaren Richtlinien, die bereits für Bedienstete der öffentlichen Verwaltung gelten, hinausgeht und das Risiko- und Qualitätsmanagement verbessert.

Als Sofortmaßnahme nach Bekanntwerden der ersten Vorwürfe hat Wiener Wohnen die Daten der betroffenen Mitarbeiter, soweit es Wiener Wohnen möglich war, gesichert und diese den ermittelnden Behörden übergeben. "Momentan handelt es sich um anonyme Anzeigen, die von der Staatsanwaltschaft untersucht werden. Sollten sich die Verdachtsmomente erhärten oder bestätigen, werden neben einer strafrechtlichen Verfolgung von Wiener Wohnen selbstverständlich auch dienstrechtliche Schritte gesetzt. Allerdings müssen zuerst die Untersuchungen abgewartet werden", sagt Neumayer.
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@STyriaWiener - 18.03.2013 - 16:23:26
Wenn man so feige ist, unter einem Pseunonym schreiben zu müssen, sollte man es gleich lassen. Wieviel zahlt man Dir eigentlich?
StyriaWiener - 18.03.2013 - 07:36:12
Schwarze Wolken hängen tatsächlich über Wien. Nicht nur Schwarze sondern auch Blaue. Man verschone uns von einem Schwarz/Blauen Skandalwolkenbruch in dieser Stadt. Das Wunschdenken unserer Schwarz/Blauen wird wie eine Seifenblase zerplatzen. Was haben z. B. unsere Blauen schon anzubieten ausser Ausländerhetze? Das die Schwarzen vor allen Dingen mit dem Pikerlthema hausieren gehen ist alles andere als Zukunftsweisend. Wer Hugo Portischs "Österreich I" gesehen hat weis man das diese beiden Parteien schon seit jeher ein gestörtes Verhältnis zu dieser Stadt hatten, daran hat sich bis Heute nichts geändert.
karl glanz - 18.03.2013 - 06:50:05
Sie bedienen sich an allem. Die SPÖ jetzt sind auch sie aufgefallen. Sie bedienen sich der Justiz, die sie beschützt, ihre \\\'reinen Weste\\\' sauber zu halten. Es sind nichts anderes als Verbrecher, Gauner, Lügner und Betrüger. Hier kann man alles nachlesen.
Wiener Wohnen kooperiert mit den Behörden! Welcher Zynismus von Neumayer. Welche Lügen wird er wieder auftragen? Das Chaos ist ausgebrochen.
Politiker haben grundsätzlich mit den Vorgängern - egal welcher Art - nichts zu tun. Sie wissen von nichts, haben nichts gemacht, dass was sie tun ist die Hand aufhalten, dass können sie ja. Und einen Frühling im Gemeindebau wird es nicht geben, heuer gar nicht. Schwarze Wolken hängen über Wien, Viele müssen sich die Mieten schon vom Essen einsparen. Nur den Politikern geht es noch gut.
http://charlykappel.blogspot.co.at/
StyriaWiener - 17.03.2013 - 18:16:02
Du meinst wohl deine Rechtsaussenfreunde mit ihrer Ausländerhetze und dem ewig gleichen Unsinn ist Zukunftsträchtig? Dein Strache soll sich warm anziehen denn war der Strache kann kann der Stronach schon lange wie man bei der letzten Wahl gesehen hat. Wunschdenken bleibt dir ja unbenommen, die Realität sieht anders aus. Was hat man den anderen Seinerzeit nicht alles an Skandalen vorgeworfen und überall Taferl gezückt. Als man selber in der Regierung war, war von politischer Moral keine Rede mehr. Mehr blaue Skandalnudeln gab es Nirgendwo. Ausser noch im Blau regierten Kärnten. Soll doch Niemand glauben das es anders wäre wenn die blaue Riege mit ihrem Führer wieder in die Regierung kommt.
Badboy - 17.03.2013 - 17:59:52
Es ist schon erheiternd hier mit zulesen,wenn ein dunkelroter Altdümmling versucht die Errungenschaften der Lug und Trug Partei SPÖ mit dem bsoffenen Michl ander Spitze schön zu schreiben,und eindeutig nicht mitbekommt das die Zeit die Wende bringen wird .

Es läßt sich ja nicht verhindern,sie schaufeln sich ihre Gräber ja selbst.
Die Zeiten der Gehirnwäsche ist vorbei und die Menschen lassen sich nicht mehr belügen und betrügen.

DARUM LIEBE SPÖ MACHT SO WEITER,EUER ENDE IST SCHON SO NAHE
StyriaWiener - 17.03.2013 - 14:14:35
Pisser läßt grüßen. Rechte Lemminge zuhauf hier. Alle die gleichgeschaltete rechte Meinung.Wenn ich selber im Glashaus sitze brauche ich nicht mit Steinen auf andere werfen.
Sascha - 17.03.2013 - 13:36:20
Das die deutsche Sprache und daher auch das Rechtschreibwesen in Wien sehr unterqualifiziert ist liegt an der Bildung und dem Schulwesen der hier bestimmenden Parteien oder verstehe ich da etwas falsch pisa lässt grüßen !!!
StyriaWiener - 17.03.2013 - 12:06:28
Genau so stell ich mir unsere "Rechten" vor. Überheblich und dumm, aber Andere abqualifizieren.
Hugo - 17.03.2013 - 11:43:52
Wer ich bin ist egal, aber Du bist ein typischer Roter Lemming. Keine Bildung und alles für gut befinden, was Dir die Genossen vorlügen.
StyriaWiener - 17.03.2013 - 10:56:33
Überheblicher "Hugo" Bist du der Politik Insider?
Hugo - 17.03.2013 - 09:27:22
"Dass" einem einmal Fehler unterlaufen ist ok, aber dauernd?
StyriaWiener - 17.03.2013 - 08:33:31
Gibt es hier nur korrektursüchtige Rechte? Fast hat es den Anschein. Das einem manchmal Fehler unterlaufen liegt in der Natur der Sache. Die Überheblichkeit der Schwarz/Blauen hier kennt keine Grenzen.
Hugo - 17.03.2013 - 08:09:27
Wenn man nicht einmal weiss, wie man "Tendenzen" schreibt, sollte man das Maul halten.
StyriaWiener - 17.03.2013 - 07:24:42
Uraltdinge auszugraben ist eine Spezialtät unserer Schwarz/Blauen. Einige von diesen Leuten sind längst hinübergegangen. Glaube schon das es unangenehm ist wenn man auf die Skandale der Schwarz/Blauen hinweist. Die Fälle der Schwarz/Blauen Skandalnudeln sind brandaktuell.Wie viele von der ehemaligen Schüsselregierung stehen Heute noch vor Gericht? Kofferträger mit Bargeld nach Lichtenstein usw. um nur einen dieser berühmt berüchtigten Fälle anzuführen. Im übrigen wird die Redaktion aufgefordert meine Beiträge zu blockieren. Glaube es gerne das es unangenehm ist auf die ultrarechten Tentenzen hinzuweisen. Orban schau über die Grenze zu deinen rechten Parteifreunden, du hättest deine Freude daran.
Politik-Insider - 16.03.2013 - 19:10:58
Du bist vielleicht ein Knalli! Du redest über DEINE Vermutungen. Ich halte mich lieber an Fakten: Die meisten vorbestraften Politiker sind Mitglieder der SPÖ. Nur: Dort werden sie heute noch verherrlich: Androsch, Blecha ... oder es wird eine Verkehrsfläche nach ihnen benannt, etwa nach Gratz Poldi. Also: Bei der Wahrheit bleiben!Die anderen Parteien schließen ein solches Gesindel wenigstens aus - oder entmachtet es. Nur die SPÖ verherrlicht Verbrecher. Freundschaft!
StyriaWiener - 16.03.2013 - 18:37:59
Skandale? Siehe Kärnten Herr Gudenus. Da sieht man was den Wienern an Skandalen bevorstehen würde, würden die Blau/Schwarzen in Wien ans Ruder kommen. Soll ich all die Blauen Parteifreunde des Herrn Gudenus aufzählen die nun reihenweise vor Gericht stehen? Der Platz würde zu eng werden.
Mag. Johann Gudenus - 16.03.2013 - 14:33:44
Wenn der Direktor von Wiener Wohnen selbst Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet und Amtsmissbrauch, Untreue sowie Absprachen bei Vergaben in seinem Unternehmen vermutet, weiß der gelernte Wiener, dass hier einige Leute unglaublich viel Dreck am Stecken haben dürften!

Preisabsprachen und andere Gaunereien auf Kosten der Mieter sollen ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen sein wie Insider-Tipps über Konkurrenzangebote. Die SPÖ hat mit der Privatisierung von Wiener Wohnen durch Ausgliederung leider schon vor Jahren den Grundstein dafür gelegt, dass sich rote Seilschaften offenbar im großen Stil bedienen und die Mieter schädigen können.

Wiener Wohnen ist ja in dieser Hinsicht kein unbeschriebenes Blatt. Ein von der FPÖ beantragter Kontrollamtsbericht zur "Wiener Wohnen Hausbetreuungs-" bzw. Wiener Wohnen Außenbetreuungs GmbH", wo es von SPÖ-Freunderln nur so wimmelt, war jedenfalls vernichtend. Fehlende Anlagen- und Zeiterfassung, nicht vorhandene Preiskalkulation, ungerechtfertigte Preiserhöhungen für die Grünflächenbetreuung im Gemeindebau, Verletzung der Sorgfaltspflicht durch den früheren Geschäftsführer und so weiter und so fort.

Der 123 Seiten starke Bericht war eine einzige SPÖ-Skandalchronik und zeugte vom Versagen des früheren SPÖ-Wohnbaustadtrates Faymann, der für dieses Fiasko verantwortlich war und den Mietern in den städtischen Wohnhausanlagen und den Wiener Steuerzahlern immensen finanziellen Schaden zugefügt hat. Aber auch der aktuelle SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig sollte sich eine gute G'schicht für seine Rolle im aktuellen SPÖ-Skandal bei Wiener Wohnen zurechtlegen. Mit der "Hab nix g'wußt"-Taktik à la Burgstaller wird er bei der FPÖ jedenfalls nicht durchkommen,

Mag. Johann Gudenus,
FPÖ-Klubobmann