Monster Mia: Animationsfilm mit Wien-Bezug startet im Oktober 2026

Monster, eine ungewöhnliche Schule und eine Außenseiterin, die plötzlich dort landet, wo sie sich zum ersten Mal wirklich zugehörig fühlt: Mit „Monster Mia“ kommt am 15. Oktober 2026 ein neuer Animations- und Familienfilm ins Kino. Hinter der internationalen Produktion steckt auch ein deutlicher Österreich- und Wien-Bezug.

Auf österreichischer Seite ist das Wiener Animationsstudio arx anima an dem Film beteiligt. Dazu kommen mehrere bekannte Stimmen aus Österreich. Für das heimische Kinopublikum ist „Monster Mia“ damit mehr als nur einer von vielen internationalen Animationsfilmen im Kinoherbst 2026.

Wann startet „Monster Mia“ im Kino?

Der österreichische Kinostart von „Monster Mia“ ist für den 15. Oktober 2026 vorgesehen. Das Österreichische Filminstitut führt den Film als österreichisch-deutsch-spanische Koproduktion mit einer Laufzeit von rund 85 Minuten.

Auch die Österreichische Filmakademie listet „Monster Mia“ bei den österreichischen Filmstarts im Oktober 2026.

  • Kinostart in Österreich: 15. Oktober 2026
  • Genre: Animation, Familie, Kinderfilm
  • Produktion: Österreich, Deutschland und Spanien
  • Regie: Verena Fels
  • Österreichische Produktion: arx anima animation studio GmbH
  • Laufzeit: rund 85 Minuten
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Was hat „Monster Mia“ mit Wien zu tun?

Der Österreich-Bezug geht über den späteren Kinostart hinaus. Das Österreichische Filminstitut nennt Wien neben Spanien und Deutschland als Drehort. Auf österreichischer Seite wird die Produktion von der arx anima animation studio GmbH getragen.

Der Film wurde außerdem in Österreich durch das Österreichische Filminstitut und den Filmfonds Wien unterstützt. Damit ist Wien tatsächlich Teil der Entstehung des Films und nicht lediglich ein Ort, an dem „Monster Mia“ später im Kino zu sehen ist.

Das macht den Film auch aus Wiener Perspektive interessant. Internationale Animationsfilme entstehen häufig über mehrere Länder und Produktionsfirmen hinweg. Bei „Monster Mia“ ist ein österreichisches Studio direkt in diese europäische Koproduktion eingebunden.

Worum geht es in „Monster Mia“?

Im Mittelpunkt steht Mia, die sich in ihrem bisherigen Umfeld nie wirklich zugehörig fühlt. Nachdem sie unfreiwillig die Schule wechseln muss, landet sie an der geheimnisvollen Finsterwald-Akademie.

Dort ist allerdings kaum etwas so gewöhnlich wie an ihrer alten Schule: Mias neue Mitschüler sind Monster.

Ausgerechnet an diesem ungewöhnlichen Ort findet sie neue Freunde und beginnt sich erstmals richtig wohlzufühlen. Gleichzeitig muss Mia verbergen, dass sie selbst ein Mensch ist. Als der Schuldirektor Van Vlad einen gefährlichen Plan verfolgt, geraten schließlich auch die Menschen außerhalb der Schule in Gefahr.

Gemeinsam mit ihren neuen Freunden versucht Mia, ihn aufzuhalten. Der Film verbindet damit ein klassisches Animationsabenteuer mit Themen wie Freundschaft, Anderssein und Zugehörigkeit.

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Bekannte Stimmen aus Österreich

Auch ein Blick auf die deutschsprachige Besetzung zeigt, wie stark der österreichische Anteil an „Monster Mia“ ist.

Die Hauptfigur Mia wird von Lilian Gartner gesprochen. Daneben sind unter anderem Verena Altenberger, Silvia Schneider, Susi Stach, Michael Ostrowski, Philipp Hansa, Nina Hartmann und Armin Assinger als Stimmen beteiligt.

Michael Ostrowski übernimmt beispielsweise die Rolle von Van Vlad, während Armin Assinger als Schulbusfahrer zu hören ist. Damit setzt die Produktion bei ihrer deutschsprachigen Fassung auf mehrere Namen, die dem österreichischen Publikum bereits aus Film, Fernsehen und Unterhaltung bekannt sind.

Ein österreichischer Film im internationalen Kinoherbst

„Monster Mia“ startet in einer Phase, in der sich das Kinojahr bereits in Richtung Herbst- und Halloweenprogramm bewegt. Monster spielen zwar eine zentrale Rolle, der Film ist aber als Familien- und Kinderfilm und nicht als klassischer Horrorfilm angelegt.

Wer rund um den Start von „Monster Mia“ auch die weiteren Neuerscheinungen im Blick behalten möchte, findet bei WatchGuide aktuelle Kinofilme für 2026 einen nach Monaten gegliederten Kinokalender für 2026. So lässt sich der österreichische Animationsfilm auch in die weiteren Starts des Kinoherbstes einordnen.

Gerade diese Konkurrenz ist nicht klein: Im Herbst erscheinen traditionell zahlreiche internationale Produktionen. Für einen in europäischer Zusammenarbeit entstandenen Animationsfilm ist ein regulärer Kinostart deshalb eine Gelegenheit, auch außerhalb des klassischen österreichischen Filmpublikums wahrgenommen zu werden.

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Warum „Monster Mia“ für Wien interessant ist

Bei Filmen mit Wien-Bezug denkt man häufig zuerst an Produktionen, bei denen Stephansdom, Ringstraße oder andere bekannte Schauplätze direkt im Bild zu sehen sind. Bei einem Animationsfilm funktioniert dieser Bezug anders.

Interessant ist hier vor allem die Produktion hinter den Bildern: Ein Wiener Animationsstudio arbeitet gemeinsam mit Partnern aus Deutschland und Spanien an einem Film, der regulär ins Kino kommt und sich an ein internationales Familienpublikum richtet.

Das zeigt zugleich eine weniger sichtbare Seite des Filmstandorts Wien. Zur heimischen Filmwirtschaft gehören nicht nur klassische Dreharbeiten auf Wiener Straßen und in Studios, sondern ebenso Animation, digitale Produktion und internationale Koproduktionen.

Monster Mia startet am 15. Oktober 2026

Wer sich „Monster Mia“ ansehen möchte, sollte sich damit den 15. Oktober 2026 vormerken. Welche Wiener Kinos den Film tatsächlich zeigen und zu welchen Zeiten Vorstellungen angeboten werden, hängt vom jeweiligen Kinoprogramm ab und sollte kurz vor dem Start direkt beim gewünschten Kino geprüft werden.

Unabhängig davon ist „Monster Mia“ schon aufgrund seiner Entstehung ein interessanter österreichischer Kinostart: eine internationale Animationsproduktion mit Wiener Beteiligung, heimischen Stimmen und einem österreichischen Produktionspartner.

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